Yokai Academy

Die Yokai Academy ist keine gewöhnliche Schule. Es gehen seltsame Dinge auf dieser Schule vor und auch die Schüler sind nicht ganz die normalsten.
 
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 Cypher Leblanc

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Cypher

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Alter : 21

BeitragThema: Cypher Leblanc   Mi Dez 16, 2015 12:01 am


Steckbrief

Das Aussehen

Sind die nicht der Spiegel zur Seele?

Wichtiger was in, nicht was auf dem Kopf ist.

Die Welt sieht viel heller durch ein Lächeln aus.

Lassen wir das Versteckspiel.


Vorname: Eigentlich ist ein Namen etwas sehr, nun ja, persönliches, würde ich einmal behaupten. Denn sieht man einmal von dem äußeren Erscheinungsbild ab, ist es gerade die Aneinanderreihung von Buchstaben, die einen Menschen - oder was weiß ich sonst noch - definiert. Einem Namen kann man so gesehen keine Maske auferlegen, zumindest glauben das die meisten - Ich gehöre nicht dazu. Genau deshalb stelle ich mich als Cypher vor. Einfach zu merken, weniger einfach auszusprechen, oder macht gerade das es interessant. Das PH gleicht mehr einem F-Laut, doch werde ich meinen Namen deshalb nicht tagtäglich in Lautschrift aufschreiben. Außerdem können die wenigsten etwas mit der Lautschrift anfangen. Wieso ich mich als Cypher vorstelle? Ich identifiziere mich damit. Ach, du kannst mich übrigens auch Cyph nennen, wenn dir damit geholfen ist. Damit habe ich kein Problem, ob ich darauf allerdings reagiere, sei einmal dahin gestellt. Mein echter Name lautet Seraphim, was kaum etwas mit Cypher zutun hat - doch soll es das ja auch nicht, mit Seraphim habe ich abgeschlossen. Es bedeutet etwas wie "der Brennende"

Nachname: Leblanc. Der Weiße. Nicht der Weise, hier geht es tatsächlich und traurigerweise um die Farbe. Ironisch, wenn man beachtet, dass meine Haare so gut wie weiß sind - wie auch immer.

Titel : Einen Titel trage ich keinen.

Alter: Nicht allzu lange ist es her, dass ich das Licht der Welt erblickte und sogleich beschloss, dass es furchtbar ist. Ein Winterkind wie aus alten Büchern - und es war ein wirklich tiefer Winter gewesen. 18 Jahre kann ich Revue passieren lassen, bis zu diesem Tag.

Rasse: Ich bin stolz, mich einen Gestaltwandler nennen zu dürfen. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. Ich möchte es weder ändern, noch sonst etwas, es sei nur vielleicht dahin gestellt, dass ich fest davon überzeugt bin, es als Wandler durchaus am besten zu haben.

Geschlecht: Nun ja, ich selbst bin von meiner Männlichkeit fest überzeugt, weshalb mich die Frage doch ein wenig irritiert - doch wie auch immer. Zudem bin ich heterosexuell, auch wenn ich nicht wüsste, was dich das anginge. Oder hast du etwa Interesse an mir? Tut mir leid, ich hab keine Zeit für so etwas.

Status: Single, das bleibt auch bitte so. Ich hab irgendwie wenig Lust, mich mit jemanden herumzuschlagen. Kann ja ganz nett sein - aber momentan? Nah.


Aussehen:

Der erste Eindruck, den man von einem gewinnt, steht man ihm erst einmal Gegenüber. Dicht gefolgt von der Stimme ist das Aussehen doch die Sache, die man recht schnell von einem erfährt, sofern dieser keine Maske trägt. Doch selbst dann ist es einem erlaubt, Aussagen über Körperstatur, Haltung und Gestikulation zu treffen. Um dich jedoch nicht im Dunkeln tappen zu lassen, auch wenn ich nicht weiß, welches Gesicht zu dir gehört, werde ich dir mein Äußeres erläutern.
Oft hört man, die Augen seien der Spiegel zur Seele, also fange ich einmal damit an. Es ist außerdem recht höflich, seinem Gegenüber in die Augen zu blicken, wenn dieser mit dir redet, also tu dies auch bitte. Zumindest zu Beginn.

Als Gestaltenwandler habe ich das Privileg, mit meine Rasse ansehen zu lassen. Zwar prangen auf meinem Kopf keine Ohren, an meinen Fingern keine Klauen und auch ein Schweif sucht man an mir vergeblich, doch dafür sind meine Augen wirklich einprägsam. Vertreter des typischen blau, braun oder grün, vielleicht auch grau, sind sie definitiv nicht, stattdessen kannst du dich einem leuchtenden Goldgelb erfreuen, wenn du mich ansiehst. Meine Augen sind nicht sehr rund, stattdessen eher länglich, mandelförmig und spitz zulaufend. Die goldgelbe Iris schimmert je nach Einfall und Intensität des Lichtes ein wenig dunkler, wodurch sie ab und an sogar olivfarben glänzt, je weiter die Farbe sich von der Pupille entfernt, desto dunkler wird sie. Wo ich gerade schon bei der Pupille bin; auch diese ist sehr eigenartig. Anstatt durch einen schwarzen Kreis sehe ich die Welt durch katzenartige Pupillen, die ihre Größe sehr oft ändern. Ist es dunkel, so werden sie größer und runder, ist es dagegen hell, so können sie zu winzigen Strichen werden. Über die Farbe kann man sich streiten. Oft sind sie einfach schwarz, drehte ich den Kopf dann allerdings ein kleines bisschen, so könnte man meinen, sie wären grün. Was das Licht nicht mit unseren Köpfen anstellt, es ist sensationell. Die dichten Wimpern, die meine Augen einrahmen, sind von einem kohlschwarz. Unter meinen Augen trage ich zwei rote Tätowierungen, genauer gesagt zwei blutrote Striche, die jeweils neben meinem Nasenbein enden und bis hin zu meinem äußeren Augenwinkel, wenn nicht sogar ein wenig weiter reichen. Was das ganze über meine Seele aussagt, das entscheidest du wohl besser für dich selbst. Bleiben wir einmal bei dem Kopf - und was ich recht wichtig, wenn es um das Haupt geht? Richtig; Haar.

Denkt man an einen Fuchs, so denkt man gleich an rotes Haar, das kann ich nicht verleugnen. Doch bin ich nun einmal kein Rotfuchs, sondern ein Polarfuchs - und Polar sagt alles. So ist mein Haar schneeweiß und widerspenstig, steht oft ungeordnet und in alle Richtungen ab, wenn auch ohne ungepflegt zu wirken. Als kurz würde ich es nicht beschreiben, doch lang trifft es auch eher weniger - sagen wir also mittel. Es fällt mir nicht selten in die Augen, doch würde es mich stören, so hätte ich mir die Haare schon längst abgeschnitten - und jemand anders außer ich muss sich damit keinesfalls auseinander setzen. Wenn schon, ist nicht meine Sache. Sollte ich genauer auf die Farbe eingehen, so würde ich es ein warmes weiß nennen, keinesfalls kühl, da es doch noch einen minimalen Blondstich hat - minimal. Dazu fällt mir jedoch immer wieder ein, dass mir hin und wieder gesagt wird, meine Haare würden glänzen, als hätte jemand sie mit Benzin übergossen. Doch solange niemand auf die Idee kommt, mich in Flammen aufgehen zu lassen, soll mir das Recht sein. Oft werden meine Ohren bedeckt, weshalb ich auch nicht viel zu ihnen zu sagen habe. Sie erfüllen ihren Zweck, sind nicht zu klein und nicht zu groß, ein wenig spitz wie Elfenohren. Mit den Ohrringen, die ich sehr oft trage, möchte ich sie davor schützen, zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen. Ich war und bin eben schon immer ein wenig exzentrisch. Im Gegensatz zu dem schneeweiß sind meine Augenbrauen doch recht dunkel; dunkelgrau, um genau zu sein. Trotzdem stört das keinesfalls das Gesamtbild meines Gesichts, da sie nicht buschig oder störend, sondern eher fein und dünn sind und, trotz meiner fast papierblassen Haut nicht unangenehm auffallen. Doch weiter zu dem Rest meines Gesichtes.

Ein Grinsen, ein Schmunzeln, ein genervtes hochziehen der Oberlippe - das alles sind Gesten, die man auf dem Mund eines anderen ablesen kann. Auch bahnen sich die verschiedensten Dinge, ob es nun wüste Beleidigungen oder schmeichelnde Komplimente sind den Weg hier entlang. Dabei ist es eher selten, dass ich die untere Hälfte meines Gesichts zu erkennen gebe, doch dazu später mehr. Hier möchte ich lieber einmal die Wahrheit sprechen und zu erkennen geben. Zu meiner Nase gibt es nur wenig zu sagen, sie ist recht spitz, ein schmaler Nasenrücken und kleine Nasenflügel, nicht zu bemängeln. Meine Lippen sind sehr blass, eher selten geschlossen, was jedoch nicht daran liegt, dass ich durchgehend am Reden bin sondern eher daran, dass ich mehr durch den Mund atme als durch die Nase. Gerüche lenken nach der Zeit ab. Meine Eckzähne sind ziemlich lang und spitz, fast wie Fänge, was wohl auch auf meine Gestalt hinweist. Doch ist das wohl nur das zweite, das auffällt, denn richtet sich die Aufmerksamkeit vieler zunächst auf die Narben an meinem Kiefer. Es sind Narben einer Schnittwunde, die schon recht alt, doch nicht wirklich verblasst sind. Mein recht spitzes Kinn ist frei von Narben. Wie bereits erwähnt trage ich oft eine Maske, die die untere Hälfte meines Kopfes und so auch die Narben bedeckt. Warum? Ich weiß es nicht, ich fühle mich dadurch selbstbewusster. Die Maske an sich ist schwarz mit goldenen Verzierungen, doch muss ich hier schon wieder auf später verweisen. Glücklicherweise bestehe ich nicht nur aus einem Kopf, sähe ja auch komisch aus und wäre meines Erachtens nach sehr unpraktisch, deshalb werde ich dir nun meinen Körper ein wenig beschreiben - ein wenig! Behalte deine Hände bitte bei dir und werd' nicht seltsam.

Schlank, schmale Schultern und lange Beine - Man sieht mir direkt an, dass ich kein Kämpfer bin. Kein Muskelpaket, dem es erlaubt ist, einen Felsen mit dem kleinen Finger zu verschieben. Eher bin ich ein ausdauernder Typ, der gerne rennt, gut klettern kann und so weiter. Ein Fuchs eben. Kein Bär, kein Wolf, keine Raubkatze. Meine Hüfte ist ebenfalls recht schmal, meine Beine dünn und lang, wenn auch trotzdem muskulös und von Ausdauer zeugend. Ich lege eben lange Strecken zu Fuß zurück, da ist es nur gut, wenn ich die Muskeln an den Beinen habe. Auch meine Arme sind dünn, mein Oberkörper wirkt zwar nicht muskulös, doch habe ich durch meine schmale Figur den optischen Vorteil, dass sich meine Bauchmuskulatur doch unter meiner Haut abzeichnet - doch wenn man ein wenig Verstand hat so merkt man, dass das nicht unbedingt durch Training kommt. Lässt du den Blick deiner Augen nämlich ein klein wenig höher wandern, so kannst du auch meine Rippen zählen. Bei einer Größe von 1.86m und einem Gewicht von 60kg kann man sich denken, wie das ganze aussieht.

Besondere Merkmale: Narben - Einige Narben! Sieht man einmal von denen seitlich an meinem Kiefer ab, so ist auch mein Oberkörper von Narben übersät. Mein rechter Oberarm ist eine einzige Brandnarbe, welche bis hin auf den Unterarm praktisch verläuft, mein anderer Arm ist von anderen Wunden gezeichnet. Dazu kommen die roten Tätowierungen unter meinen Augen, welche doch schon recht exotisch sind, sollte man die stechend gelbe Augenfarbe und die länglichen Pupillen auslassen.


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Charakter


Charakter:

"We used to play pretend, give each other different names,
We would build a rocket ship and then we'd fly it far away,
Used to dream of outer space but now they're laughing at our face,
Saying, "Wake up, you need to make money.
"

Alles was du sagst und tust, werde ich gegen dich verwenden, dir die Wörter im Mund herum drehen, sodass du merkst, dass du Unrecht und ich Recht habe - Man könnte mich also einen Meister der Rhetorik nennen. Doch Rhetorik hin oder her, anstatt dir zu drohen, sollte ich dir deine Frage wohl besser so schnell wie möglich beantworten - denn langsam wird diese Fragerei nervig. Ich mag es nicht. Also Lauscher auf.
1. Lügt wie gedruckt.
Dem kann ich - teilweise - zustimmen. Ich lüge viel und ich lüge gut, bin hinterlistig wie nur was und habe keinerlei Gewissensbisse. Wieso sollte ich auch? Nicht jeder soll die Wahrheit erfahren, doch sind alle zufriedener wenn sie glauben, es zu wissen. Ich tue also niemandem schlechtes, sofern das ganze nicht ans Licht kommt. Doch dumm bin ich ja nicht, ich habe da meine Strategien.
2. Wenn er nicht nicht redet, dann redet er nicht.
Vollkommen richtig. Mich zu etwas zu zwingen bringt rein garnichts, wenn ich etwas nicht sagen will, dann wird es auch niemand je erfahren. Ob es nun um Ereignisse geht, um persönliches Empfinden und so weiter, geht es dich nichts an, dann wirst du es auch nicht in Erfahrung bringen können. Punkt.
3. Seine Launen gehen mit dem Wetter.
- Das heißt nicht, dass man mich bei Sonnenschein eher ansprechen sollte als bei Regen. Eher meine ich damit, dass ich meine Laune ändern kann, wie eine Flagge im Wind. Mal rede ich viel und gern, mal sollte man mich nicht einmal ansehen. Mal hocke ich in irgendeiner Ecke und versuche zu schlafen, mal laufe ich nervös auf und ab. Langeweile kann ich überhaupt nicht ab, doch ist es nicht das, was ich empfinde, sollte ich einmal in mich gekehrt nach Einsamkeit und Ruhe sorgen. Ich bin ein vielbeschäftigter, junger Mann, dem seine Gedanken zu Kopf steigen können, da ist es klar, dass ich mich hin und wieder ordnen muss.
4. Ist das, was er sein will.
Benötigt wohl eine Erklärung. An Charme und Charisma fehlt es mir nicht. Sollte ich merken, dass jemand eher auf einfühlsame Menschen aus ist, so verkörpere ich einen solchen. Sollte jemand eine Vorliebe für Stille haben, so werde ich still. Schauspielerei ist das A und O wenn man weit kommen möchte, auch wenn ich dadurch recht zerschlagen bin, was meine Persönlichkeit betrifft. Als würde ich mir selbst etwas vorspielen, hätte mein eigenes Ich schon verloren. Doch muss das sein - vorausgesetzt es springt etwas für mich dabei heraus.
5. Tut nichts für lau.
Ich mag loyal sein, doch sollten Befehle nicht von Personen kommen, die rangmäßig höher sind als ich, so brauche ich einen Grund, jemandem zu helfen. Hilfsbereitschaft ist nicht das meinemir wird schließlich auch nicht geholfen. Die Frage "Was springt für mich dabei raus?" kommt folglich recht oft aus meinem Mund.
Das heißt?
Wenn man mich das erste Mal trifft, so kann ich doch freundlich und zuvorkommend sein, ein Lächeln auf den Lippen und lebendig glänzende Augen. Beim zweiten Treffen merkt man doch, dass ich mich gern distanziere. Das dritte Treffen wird nun wohl von meiner Seriosität übertrumpft und von Sarkasmus vereiteln, bis ich nur noch eiskalt wirke. Meine Geheimniskrämerei kann dem ein oder anderen wohl nach einer gewissen Zeit zu anstrengend werden, wenige andere durchblicken meine Fassade und nehmen es sich zum Ziel, eben diese zu durchbrechen. Leichter gesagt, als getan, denn mit Aggressivität ist doch schon zu rechnen. Doch da ich wirklich schwach bin, rein körperlich, dreht sich jegliche Aggression gegen mich selbst - doch zeige ich das nicht. Ich bin hingefallen heißt es dann, mich hat jemand angegriffen - Ein anderer Fuchs? Genau! Ich bin sehr verbissen, was bestimmte Dinge angeht. Sollte ich etwas also nicht sofort hinbekommen, so opfere ich lieber Schlaf und Essen als es doch links liegen zu lassen.


Vorlieben:
• Schlaf
• Sarkasmus
• Ansehen
• Unpersönliche Gespräche
• Geld

Abneigungen:
• Zu viele Fragen
• Unzufriedenheit anderer
• Routine
• Langeweile
• Andere Gestalten außer die des Fuchses

Stärken:
• Schauspielerei
• Kombinationsgabe
• Charismatisch
• Flink & Ausdauernd

Schwächen:
• Zu stolz
• Egoistisch
• Körperlich schwach
• Selbstzerstörerisch
• Kann nicht schwimmen
• Aggressiv

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Kampf-Akte  



Fähigkeiten: Der Fuchs ist nicht das stärkste Tier, das ist mir klar, doch nutze ich es trotzdem zu meinem Vorteil, weil ich die flinken Bewegungen des Tieres perfekt mimen kann. Kraft ist nicht alles, Schnelligkeit ist meines Erachtens nach viel besser. Und Fangzähne, die zudem toxisch sind. Warum genau? Keeeine Ahnung. Bei dem Gift handelt es sich um ein Hämotoxin.

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Schulinformationen


Ruf: Einzelgänger? Oder - keine Ahnung - aggressiver Misanthrop?

Hass-Fächer: Alle.

Lieblings-Fächer: Keine.

Haustier: Die Motte in meinem Kleiderschrank.

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Vergangenes & Familie


Familie: Vater: Zelo  
Mein Vater war ebenfalls ein Gestaltenwandler, wenn auch kein besonders angesehener. Früh trennte er sich von meiner Mutter und zog einfach von Dannen, wie auch immer er sich das vorstellte. Nicht sehr clever, doch meine ich ohnehin, ihm in keinster Weise ähnlich zu sein. Auch wenn meine Mutter gerade dies anders sieht.

Mutter: Hyzenthlay
Hyzenthlay ist eine starke Frau, zumindest wenn man sie das erste Mal trifft. Blickt man dann nämlich hinter die Fassade, so merkt man, dass die Gestaltenwandlerin von Hass und Rachsucht geprägt ist. Für ihre Tochter würde sie zwar durchs Feuer gehen, doch der Anblick ihres Sohnes scheint sie von der Klippe zu stürzen - So sehr erinnert er sie an Zelo. Ebenso selbstzerstörerisch, mit einem Hang zum Extremismus und zur Exzentrik, was, gepaart mit der Aggressivität, nicht gut enden kann. Lieber distanziert sie sich also von mir, aus Angst, ich könnte auch noch Jaemi anstecken.

Schwester: Jaemi
Ein wahrhaftiger Sonnenschein, die Kleine. Mit ihren zarten 12 Jahren glaubt sie alles, was man ihr erzählt - und vergöttert ihren Bruder, was Hyzenthlay natürlich in keinster Weise gefällt. Sie schiebt mich weg, während Jae mir wohl überall hin folgen würde - würde sie mich nur finden.

Vergangenheit: Wir sind das, was das Leben aus uns macht. Werden von dem geformt, was uns widerfährt - und das war bei mir nichts wirklich gutes. Mein Leben wollte wohl nie so recht mit mir. Als Erstgeborener in einer recht zerstörten Familie mit eigenwilligen Eltern wuchs ich unter einer sehr seltsamen Erziehung auf. Als Kleinkind, klar, wurde auf mich Acht gegeben. Man wollte ja kein Aufsehen in meiner Geburtsstadt erregen. Wohin würde das nur führen? Ausprobiert wurde also, wie lange das ganze gut gehen würde. Hyzenthlay war zunächst eine relativ liebende Mutter, sie gab ihr bestes. Zelo dagegen eher nicht, stattdessen rutschte er in eine Schiene von Selbstmitleid und Suizidgedanken. Da stellte sich doch die Frage, wer hier mehr Pflege brauchte. Klein-Seraphim oder eben Zelo - Frage beantwortet, es war Zelo. Das ganze ging gut, wobei "gut" relativ ist, bis ich 7 Jahre alt war. Jaemi erblickte wenige Monate davor das Licht der Welt und war das neue Zentrum der Aufmerksamkeit. Mir war das Schnuppe, die Kleine war herzallerliebst, Zelo allerdings drehte völlig am Rad. Das kleinste Kind von allen, mein Vater. Und weil Hyzenthlay dem ja nicht gerecht werden konnte, nicht allen Aufmerksamkeit schenken konnte, versuchte mein Vater, das Virus im Keim zu ersticken - anders ausgedrückt, er versuchte, mich zu ertränken. Was ja weniger schön war. Aber immerhin konnten Jaemis Schreie die Aufmerksamkeit meiner Mutter auf das gurgelnde unter-Wasser-etwas lenken, also mich. Was Zelo nicht gefiel, doch hatte er immerhin die Aufmerksamkeit Hyzenthlays - In Form von wüsten Beleidigungen und dem ein oder anderen Schlag. Selbstmitleid kam auf, kein Jahr später entfernte mein Vater sich selbst aus dem Haushalt und ließ meine Mutter mit ihren Kindern zurück. Das eine ein Engel auf Erden, das andere gezeichnet vom Leben und völlig überfordert.

Ich lernte nie, mit meinen Gefühlen umzugehen, weshalb ich sie in mich hinein fraß und trotzdem nach Aufmerksamkeit suchte. Was Hyzenthlay doch bekannt vorkam. Mit 15 war es dann so weit. Meine Familie interessierte mich kaum mehr, meiner Schwester zeigte ich die kalte Schulter, meiner Mutter den Mittelfinger - Aber denk nichts falsches von mir. Ich wollte keinen Abschied. Lieber wurde ich als kaltherzig angesehen, als noch Schuldgefühle aufkommen zu lassen. Ich liebe die beiden, irgendwie, doch war ich nur der Störfaktor des Haushaltes. Auch wenn ich glaube, dass meine Mutter weiß, was in mit vorgeht. Doch zurück zu dem aktuelleren. Seit geraumer Zeit gehe ich also auf die Schule - und traue mich zu behaupten, das gut zu erledigen.


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Das Ende


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BeitragThema: Re: Cypher Leblanc   Mi Dez 16, 2015 8:37 pm

Von mir schon mal ein




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BeitragThema: Re: Cypher Leblanc   Mi Dez 16, 2015 9:09 pm

Von mir bekommst du auch ein Angenommen , Der Steckbrief ist wirklich ausführlich und auch sehr schön =3


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BeitragThema: Re: Cypher Leblanc   Do Dez 17, 2015 6:01 pm


Nun bekommst du deine Farbe und kannst ins RPG einsteigen =)

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Cypher Leblanc
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