Yokai Academy

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 London 19. Jahrhundert

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Dyji Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Sep 25, 2017 3:04 pm

Ihre Lippen waren süß und weich und Dyji genoss den Moment, den Riven ihm schenkte. Sein Herz schlug viel schneller als sonst und dieses neue Gefühl, raubte ihm den Verstand. In den vielen Jahren, in denen er nun so lebte, hatte er viel von Liebe, Romantik und Leidenschaft gelernt, aber nie diese verspürt oder erlebt. Bis heute.
Als sich Riven sanft und fast schon liebevoll von seinen Lippen löste, sah er ihr in die wunderschönen grünen Augen.
"Prinzessin... Bin ich es wert, so eine Geste... einen Kuss von Ihnen zu bekommen?? Ich bin ihr Diener und es nicht wert, ihre Lippen oder ihren Körper berühren zu dürfen", sagte er, obwohl er es genossen hatte und noch viel mehr genießen würde, wenn es nicht endete, doch war er ein Diener, der zu gehorchen hatte.
Wenn sie es tat, konnte er es genießen, da er ihre Taten untergeben war, doch von sich aus würde er nie die Hände an sie legen, wenn er damit nicht ihr Leben schützen würde. Es war ihm einfach nicht gestattet.
"..Dennoch danke ich Ihnen für diesen, meinen ersten Kuss", hauchte er verlegen und mit leicht errötetem Gesicht.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Sep 25, 2017 7:17 pm

"Vielleicht bist Du mein Diener, aber zugleich bist Du auch das Wertvollste, was ich habe." sanft aber auch etwas verträumt verliesen diese Worte Ihren Mund, während Sie ihn ein wenig verliebt anlächelte und schon fast unbewusst, jedoch zärtlich ihre Hand über seine Wange gleiten lies. Sie wollte gerade einfach weiter, seine Wärme und nähe genießen.
Seine Verlegenheit jedoch lies Riven kurz etwas aufkichern. Sie fand es halt niedlich, ihn so zu sehen. Immerhin kam das auch selten vor. "Dies war ebenfalls, mein erster Kuss", gestand Sie etwas leise und strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Sep 26, 2017 2:45 pm

Dyji lauschte, mit vor Verliebtheit schwirrendem Kopf, ihre Worte und spürte sein Herz kräftig schlagen. Er war ihr Diener, damit hatte sie recht, doch dass er das Wertvollste war, was sie hatte, raubte ihm fast den Atem. Nie hätte sich der Blondschopf zu wünschen getraut, dies aus dem Mund seiner Zwillingsschwerster zu hören. Er hatte alles für sie getan ohne je eine Gegenleistung zu erwarten und nun, hatte er einfach so einen Kuss bekommen... Sie musste ihn wahrlich, aus tiefstem Herzen lieben.
Als sie ihm gestand, dass auch dieser, ihr erster Kuss war, sah er sie mit großen Augen an und lächelte, um ihr zu zeigen, wie dankbar er ihr für diese Geschenk war.
Sie hatte tatsächlich ihren ersten Kuss für ihn aufgehoben. Sein Körper wurde ganz wohlig warm und er sah sie kurz verlegen an. Jeden Gesichtszug dieser wunderschönen Frau, sog er - wie ein Schwamm Wasser - in sich auf und sah sie verliebt an. "Ihr seid wahrlich die schönste und gütigste Herrscherin, die ein Land je gehabt hatte", hauchte er und ließ es weiter nicht zu, dass er sie berührte. Als Diener hatte er zu gehorchen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Sep 26, 2017 7:19 pm

Sein Lächeln war einfach so wundervoll und es machte Riven noch glücklicher als sie es jetzt schon war. Er schien sich wohl sehr über den Kuss gefreut zu haben. Diese Tatsache lies Rivens Herz vor Glück einfach nur übersprudeln. Sie liebte ihren Bruder, jedoch war es wohl eine andere Art der Liebe als wohl einfache Geschwisterliebe.
Seine strahlend blauen Augen und sein verliebter Blick, sowie sein sanftes Lächeln verzauberten Riven einfach.
Seine Worte waren so lieb und ließen Riven etwas erröten. Sie die schönste und gütigste Herrscherin?
"A-aber es gehört sch doch nicht mich so in Verlegenheit zu bringen", stammelte die Blondine etwas zaghaft, als Sie dann seine Hände nahm und diese sanft um ihre Hüfte legte, ehe Sie sich näher an ihn kuschelte. Sie wollte ihm in diesem Moment einfach nur nahe sein und seine wärme spüren.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Sep 28, 2017 11:19 am

Beide saßen noch an der Bettkante und Dyji hörte seiner Herrin aufmerksam zu, also sie ihm sagte, dass es sich nicht gehörte, sie in Verlegenheit zu bringen. Sofort senkte der Diener den Kopf und bat um Verzeihung: "Verzeiht Eurem Diener."
Doch schon im nächsten Augenblick nahm sie seine Hände, was ihn sehr überraschte, da er nie mit soetwas gerechnet hätte, doch die Geste der Schönheit ging noch einen Schritt weiter und sein Herz schien in seiner Brust zu zerreißen. Sie legte seine Hände sanft an ihre Hüfte und zog ihn zu sich.
"A..Aber Herrin... Es ist mir nicht gestattet, sie zu berühren... und dann auch noch so unsittlich...", hinterfragte er ihre Tat. Auch wenn es eine Tat der Herrin war, wollte er sie auf einen möglichen Fehler in ihrer Handlung hinweisen. Er war nicht blauen Blutes - naja eigentlich schon, aber ausgestoßen - und es nicht wert, ihr so unsittlich den Körper zu berühren.
Dennoch spürte er, wie sie sich etwas an ihn kuschelte. Es war das schönste Gefühl, dass er je hatte und genoss es sehr, was man ihm ansah.

(kann man irgendwie einstellen, dass ich ne nachricht bekomme, wenn du postest??)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Sep 28, 2017 6:17 pm

Wie zu erwarten war, bat er um Verzeihung. Jedoch gab es für die Prinzessin nichts zu verzeihen.
Als Sie jedoch seine Hände nahm, schien ihn das zu überraschen. Irgendwie ja auch verständlich.
Aufmerksam hörte Sie seiner Hinterfragung zu. Ihr war schon bewusst, dass es sich eigentlich auch für Sie nicht gehörte.
"Das ist mir egal, ich möchte einfach den wundervollen Moment genießen..." flüsterte Sie leicht verliebt. Riven konnte seinen Herzschlag spüren. Es schlug jedoch ungewöhnlich stark. Dennoch genoss Sie es einfach bei ihm zu sein.

(Ja kann man. Dafür musst du auf dein Profil gehen und dort unter Einstellung müsstest du dann den harken bei "Ja" setzen, bei der Auswahl : " Mich bei Antworten immer benachrichtigen". Dann solltest du immer eine Nachricht erhalten)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Sep 28, 2017 7:13 pm

Etwas nachdenklich, wie er weitermachen sollte, machte ihn die Situation schon. Er war ihr Diener und sollte ihr gehorchen und keine eigentständigen Entscheidungen treffen, doch als sie sagte, sie wolle den wunderschönen Moment genießen, spürte er, wie schnell sein Herz schlug. Und es schlug immer schneller. Sie machte ihn glücklich und immer noch spürte er ihre Lippen auf seinen, obwohl sie den Kuss schon lange gelöst hatte.
Noch immer hielt er ihre Hüfte sanft in den Händen und genoss die Nähe, die sie ihm gab. Sanft wanderte die rechte Hand nach oben, um sie noch leidenschaftlicher an sich zu drücken. Er wollte sie auf keinen Fall einengen, doch er glaubte, es war richtig.
Erst als seine Hand auf etwa halber Höhe des Rückens war, spürte er etwas. Sofort stoppte seine Hand und er hoffte, sie hatte nicht bemerkt, dass er wusste, woran er gestoßen war. Er hatte oft Gespräche mit bekommen, wo eine Frau deswegen austickte. Jedoch wollte er seine Hand nicht auffällig nach unten bewegen und hoffte, sie würde es nicht merken.

(Ich schau mal, glaube aber, das hab ich schon, bekomm aber nichts..)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Sep 28, 2017 9:48 pm

Eine angenehme Wärme zog sich durch Rivens Körper. Am liebsten wollte Sie den Moment niemals enden lassen. Aber alles endet, wenn es am schönsten ist. Nein- noch einen Moment wollte Sie es genießen.
Als Dyji Sie noch etwas näher an sich drückte lies sich ein Zufriedenes und sanftes Lächeln auf ihren Lippen nieder. Leicht schloss Sie die Augen und vernahm seinen schnelleren Herzschlag.
Das seine Hand ihre Hüfte verließ und langsam den Rücken hoch wanderte, bekam die junge Lady nicht mit. Dafür genoss Sie einfach gerade zu sehr den Moment. Das diese also auf halber höhe stoppte, bekam Sie also eben so wenig mit.

(ok, ähm kannst Du dann auch mal eben nachschauen, ob Du den Thread als beobachteten Thread gespeichert hast??

Beim Profil einfach auf "Beobachtete Themen" nachschauen.

Ansonsten könnte sich im Profil unter "Benachrichtigungen" noch ein harken verstellt haben.

Wenn das alles immer noch nicht hilft werde ich mich weiter um eine Lösung bemühen.)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Sep 29, 2017 4:45 pm

Dyji wollte nicht, dass dieser Moment je endete und noch weiter gehen würde. Was noch passieren könnte, wusste er nicht und dennoch würde er es gerne wissen.
Riven schien nichts von seiner peinlichen Berührung an ihrer Kleidung bemerkt zu haben und schien es zu genießen, in seinen Armen zu liegen und seine Nähe zu spüren. Sanft sog er den Duft der schönen Frau ein und gab ihr einen fast nicht zu spürenden Kuss auf ihr Haupt. Ihre Haare waren so weich und sanft, dass sie kaum real sein konnten, doch er wusste, diese blonden Haare waren real, genau so, wie Riven, die in seinen Armen lag. Er liebte sie, doch konnte er diese Worte nicht aussprechen.
"Ihr macht mein Leben vollkommen", hauchte er leise und genoss ihren Körper an seinem.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Sep 29, 2017 9:23 pm

Gefühlt verging wohl noch eine halbe Ewigkeit, zumindest für die Prinzessin. Diesen himmlischen Moment würde Sie wohl noch auf ewig in Erinnerung behalten.
Eine sanfte aber auch ruhige, sorgenlose Atmosphäre durchzog den kompletten Raum und zog Riven komplett mit in den Bann.
Seine Worten halten noch immer in ihren Ohren und ließen ihr Herz stark schlagen. Es klang einfach so wundervoll, besonders wahrscheinlich, weil diese Worte aus seinem Mund kamen.
Doch langsam bemerkte Riven doch die Müdigkeit in ihren Knochen.
Noch einen Moment verweilte Sie in seinen Armen, ehe sie langsam ihre Augen öffnete und bemerkte, dass die Sonne bereits schon fast komplett von der Dunkelheit verschluckt worden war.
Leicht löste Sie sich aus seinen Armen und rieb sich ein wenig die Müdigkeit aus den Auge.
"Hmmm~ wir sollten uns wohl langsam ausruhen. Immerhin gibt es morgen noch etwas zu tun", säuselte die Prinzessin und lächelte ihn sanft aber auch etwas verträumt an.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Sep 30, 2017 6:58 pm

Es war wunderschön sie an sich zu spüren und genoss es unheimlich.
Doch nach wenigen Minuten schon, löste sie sich von ihm und säuselte etwas vor sich hin. Sie schien müde zu sein und Dyji wollte sie ja nicht ewig lange wach halten. Die Prinzessin brauchte ihren Schlaf.
"Ich werde dann draußen vor der Türe schlafen", sagte der blonde Junge und lächelte sie sanft an. Ihr Lächeln raubte ihm den Verstand, wie sollte er nur so schlafen können, wenn er nur noch an ihr zauberhaftes Lächeln dachte.
"Schließlich haben wir keine Schlafklamotten dabei und Ihr solltet euch im Bett ausruhen können", gab er leise von sich. Es wäre unhöflich mit den schmutzigen Klamotten in einem Gästebett zu nächtigen und für den Diener kam der Gedanke nicht in Frage, bei ihr zu bleiben, wenn sie schlief.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Okt 01, 2017 12:17 pm

Zwar hörte Riven, was ihr Bruder sagte, doch irgendwie gefiel ihr das nicht sonderlich , ihn vor der Tür schlafen zu lassen. Es stimmt schon, dass die beiden keine Schlafkleidung dabei haben, aber immerhin war diese Reise auch recht unerwartet und spontan.
"A-aber vor der Tür zu schlafen ist doch fürchterlich unbequem und zudem ist das Bett doch groß genug für zwei. Außerdem wäre es ja auch ziemlich unhöflich unserem Gastgeber gegenüber, wenn du draußen vor der Tür schlafen würdest", widersprach die Blondine seinem Vorschlag. Der Gedanke ihn vor der Tür schlafen zu lassen weckte ihn ihr irgendwie ein komisches und ungutes Gefühl.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Okt 01, 2017 4:47 pm

Ihre Worte stimmten. Es wäre ein unhöfliches Bild.
"Aber... Prinzessin... in diesen Klamotten können wir nicht schlafen und es...", begann Dyji ehe er rot an lief. Er wollte sich nicht vorstellen, was er aussprach. "Es ist mit verboten in einem Raum mit einer Dame zu sein, die nicht anständig gekleidet ist... und es... wäre unsittlich, wenn Sie mich ohne angemessener Bekleidung sehen... Prinzessin, Ihr versteht doch meine Sorge..."
Noch nie hatte Dyji eine Frau in einem Zustand gesehen, der nicht vollkommen bekleidet war und Riven sah wunderschön aus, was sicher zu einer peinlichen Begebenheit führen könnte.
"Herrin... das Gesetz verbietet es mir...", sagte er und senkte den Kopf, vor der Prinzessin.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Okt 01, 2017 5:36 pm

Als er das Thema mit der Kleidung ansprach, wurde auch Riven ein wenig rot. Dieses kleine Detail hatte Sie wohl doch unterschlagen, oder zumindest verdrängt.Aber er hatte damit auch wrecht und Riven verstand diese Sorge. Leicht seufzte Sie auf. Sie würde es dennoch  nicht zulassen, ihn einfach vor der Tür schlafen zu lassen. Aber Ihr war auch bewusst, dass Dyji wahrscheinlich am Gesetz festhielt. "Hmmmh. Nun gut. Dann sollten wir vielleicht doch den Räuber um ein weiteres Zimmer oder zumindest eine Lösung bitten." gab Sie dann lächelnd einen anderen Vorschlag von sich.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Okt 01, 2017 6:39 pm

Dass sie rot wurde, versetzte ihn in Charme. Er wollte sie nicht rot werden lassen.
Doch während auch er sich Gedanken machte und eben vorschlagen wollte, dass sie ja als Prinzessin diese Regel für zumindest diese Nacht außer Kraft setzen könnte, hatte sie eine ganz andere Idee.
Als Diener nickte Dyji nur und sagte: "Ich werde ihn um ein weiteres Zimmer bitten."
Dyji verließ den Raum, kam aber wenige Minuten später zurück.

"Ich konnte ihn nicht finden.. Vielleicht schläft er schon oder ist nochmal raus gegangen...", mutmaßte der Blondschopf und sah seine Schwester an.
Er atmete kurz durch und senkte seinen knallroten Kopf. Dann flüsterte er leise: "Wenn es mir gestattet ist, Prinzessin, würde ich einen Vorschlag machen. Wieso... lassen Sie dieses Gesetzt für heute nicht außer Kraft treten.... Ich... werde mir auch die Augen verbinden und im Bett Abstand halten... Wenn Sie es wünschen...." Die Peinlichkeit konnte man klar und deutlich hören, auch wenn er jede Sekunde, in der er sprach mehr Angst vor der Antwort bekam. Schließlich bat er seine Herrin, fast nackt neben ihm zu liegen ... neben ihm, einem Mann... Sie hatte ihn geküsst und ihm ihre Gefühle gestanden... sein Herz schlug schneller, als ihm klar wurde, wie seine Worte klingen hätten können.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Okt 02, 2017 12:34 am

Ihre Idee wurde mit einem nicken bestätigt und schon war Dyji auch aus dem Raum verschwunden. Doch schon nach kurzer Zeit stand er wieder im Zimmer und wurde von Rivens fragenden Blick empfangen, worauf auch schon seine Antwort folgte, dass er ihn nicht finden konnte.
"Hmm das kann natürlich gut möglich sein..", lautete ihre Antwort darauf, ehe Sie nach einer weitere Lösung nachdachte.

Doch ihr Bruder schien wohl noch einen Vorschlag zu haben. Aufmerksam aber auch etwas überrascht schaute Riven ihn an, als Sie die bitte anhörte. Es schien ihn wohl ziemlich unangenehm zu sein, zumindest konnte Riven das anhand seiner Stimme wahrnehmen. Doch als Sie ihn zuende anhörte, lies sich auch erneut eine Rötung auf ihren Wangen nieder. Worum er da bat, dass hätte Sie nicht erwartet. Es war immerhin eine bessere Lösung, als ihn vor der Tür schlafen zu lasen. So viel stand fest. Dennoch der Gedanke daran... aber Sie vertraute ihrem Bruder und Sie wusste genau, dass er nichts machen würde, was Sie nicht wollte. "D-Dann soll das Gesetz für heute außer Kraft sein. Das ist immerhin eine bessere Lösung als vor der Tür zu schlafen...", stimmte Sie dann etwas schüchtern zu.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Okt 03, 2017 11:52 am

Etwas verlegen war er schon, schließlich wusste er nicht, wie die Prinzessin über den Vorschlag, halb nackt in einem Bett zu schlafen, denken würde.
Doch dann wurde sie auch leicht rot und meinte, sie wolle für diese Nacht dieses Gesetzt außer Kraft setzen.
"Verzeiht, dass ich diesen unverfrohrenen Vorschlag gemacht habe... Ich wollte damit nicht bezwecken.. dasss.. dass sie sich vor mir entkleiden ...", wollte er sich rechtfertigen und drehte sich um.
"Wenn Sie gestatten, werde ich mich entkleiden und mit die Augen verbinden, Herrin", sagte er, damit sie wusste, dass er seine Kleidung ablegte und er sie nicht eiskalt erwischte.
Dann zog er sein Shirt aus und ließ seinen Oberkörper frei sichtbar werden. Dann öffnete er die Hose, wobei er etwas zögerte.
Mit einem Tuch aus seiner Hosentasche (magic) verband er seine Augen und blieb ruhig stehen.
"Wenn die Prinzessin so weit ist, werde ich auch zu Bett gehen", sagte er leise.
Dass er die Augen verbunden hatte, passte ihm nicht sonderlich, da er die Prinzessin nicht beschützen konnte.
Die Vorstellung, dass die Prinzessin, die ihn eben noch geküsst hatte, gleich neben ihm in einem Bett liegen würde, ließ seinen Körper, trotz der wenigen Kleidung, heiß werden.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Okt 03, 2017 5:08 pm

leicht schüttelte Riven ihren Kopf.
"Nein, schon gut ... du musst dich nicht rechtfertigen..." , war ihre Antwort darauf. Immerhin hatte Riven ja auch seinem Vorschlag zugestimmt.
Als Dyji ankündigte, dass er sich nun Schlafbereit machen würde, hörte man von Riven nur ein leichtes ok, ehe sich ihr Blick dann in die andere Ecke des Zimmers richtete. Allerdings war es für Riven das erste mal, sich mit jemanden das Bett zu teilen und dann noch unter solchen Umständen... ,dass ließ Sie dann doch etwas nervös werden. Tja, irgendwann ist wohl immer das erste mal.
Nach wenigen Minuten kam das Zeichen von ihm, dass er soweit war. Dann war wohl Riven nun dran.
Ein wenig nervös stand die Prinzessin also nun auf, streifte sich das Kleidung ab. Dabei wurde ihre Rötung jedoch ein wenig schlimmer und Sie spürte wie ihr Herz etwas schneller schlug.
"I-ich bin nun auch soweit", sagte Sie etwas verlegen und schüchtern und stieg vorsichtig als erste in das Bett.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Okt 03, 2017 7:07 pm

Es dauerte eine Weile, da hörte der Diener, wie die Prinzessin ihre Kleider ablegte, wobei er durch die Augenblinde kaum eine Möglichkeit hatte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren und hoffte, sich nichts vorzustellen, was aber schwer war. Als sie dann sagte, dass sie nun soweit war und ins Bett ging, atmete er tief durch.
Die Vorstellung, dass sie fast nichts mehr anhaben würde, machte ihn nervös. Was wenn er sie im Schlaf berührte?? Würde sie aufschreien?? Was wenn sie Angst oder Albträume bekäme?? Würde sie sich an ihn kuscheln?? All diese Vorstellungen machten ihn nervös, aber auch verlegen, weswegen er rot wurde.
"Dann komme... ich auch", sagte er verlegen und suchte langsam das Bett und legte sich hinein.
"Es tut mir leid, Sie in so eine Situation gebracht zu haben... Ich hoffe, ich bedränge Sie nicht... Ich möchte Sie nämlich nicht berühren... also... schon doch... aber .. es tut mir Leid, ich meine, ich möchte Sie nicht aus Versehen im Schlaf berühren...", versuchte er sich zu rechtfertigen.
Er fand es schön, als sie sich berührt und geküsst hatten, aber er wollte sie nicht berühren, wenn sie es nicht wollte und Dyji hatte keine Ahnung, ob sie das wollen würde. Er war ein wertloser Diener.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Okt 03, 2017 10:21 pm

Nachdem Riven bescheid gab, dass Sie soweit war, kam auch Dyji ins Bett. Kurz schaute Sie ihn an und bemerkte seine Rötung im Gesicht, jedoch konnte Sie das gut nachvollziehen. Sie selbst war wegen der Situation ja auch ein wenig nervös.
Ihr Blick wurde leicht fragen, als Sie ihm zuhörte. Anscheinend machte es sich Sorgen, weshalb die Blondine kurz ihren Kopf schüttelte.
"Du musst dich nicht entschuldigen oder rechtfertigen, es ist schon in Ordnung, denke ich...", gab Sie leise von sich und rückte etwas näher zu ihm, um sich leicht an ihn zu kuscheln und ihm zu zeigen, das es ihr nichts ausmacht, trotz das ihre Wangen noch leicht rot waren.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Okt 04, 2017 12:22 pm

Als er dann im Bett lag und sie meinte, er müsste sich nicht entschuldigen und rechtfertigen, versuchte er sich etwas zu beruhigen. Dyji legte sich sogar mit dem Rücken zu ihr, falls in der Nacht die Augenblinde rutschen würde oder sie sich zu ihm drehte oder etwas dergleichen eintreten würde.
Doch plötzlich spürte er, wie sich die Prinzessin an ihn kuschelte. Sein Herz raste. Wie konnte sie sich nur an ihn, einen Diener kuscheln?? Er spürte ihren warmen Körper dicht an seine, und wusste nicht, was er tun sollte. Dennoch merkte er, dass es ihn nichts aus zu machen schien. Dyji wurde ganz rot im Gesicht und sagte leise: "Danke, das fühlt sich schön an." Auch wenn solche Aussagen nicht erlaubt waren, wollte er es ihr sagen, schließlich sollte sie wissen, wie geehrt er sich fühlte, ihr so nahe sein zu dürfen, auch wenn er sie nicht berühren konnte. Aber alleine schon, ihren Körper an seinem zu spüren, ihre Haut auf seiner und ihre Weiblichkeit so nahm bei ihm, erfüllte den blonden Mann mit einer Wärme und Liebe, die ihn glücklich machte.
Er liebte Riven, doch konnte er ihr dies nicht sagen, nicht in dem Verhältnis, was sein Herz für sie empfand.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Okt 04, 2017 6:29 pm

Auf seine Worte hin, legte sich ein zufriedenes, sanftes lächeln auf die Lippen der Prinzessin nieder.
Es machte Sie glücklich, dass er sich wohlfühlte und seine nähe und wärme entspannte Riven.  Seine Rötung im Gesicht konnte Riven nicht sehen.
"Dann wünsche ich dir eine gute Nacht." hauchte Sie sanft und schloss langsam die Augen.  Sorgen oder Ängste das in jener Nacht etwas passieren konnte, machte sich Riven nicht wirklich. Dies lag wahrscheinlich an der Umgebung, sowie an ihren Bruder. Wenn er in ihrer nähe war, füllte Sie sich immer sicher.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Okt 04, 2017 7:45 pm

Was Riven fühlte, wusste ihr Diener nicht, dennoch hatte er das Gefühl, dass er sie damit glücklich machte.
Als sie ihm eine gute Nacht wünschte, erwiderte er es und sagte: "Schlafen Sie gut, Herrin. Ich wünsche Ihnen angenehme Träume."

Es dauerte nicht lange, da schlief Dyji und träumte auch schon. Vor allem von dem Kuss, den Riven ihm gegeben hatte.
"Danke für den Kuss Herrin... Sie sind wunderschön...", flüstere er im Traum.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Okt 05, 2017 12:09 am

"Danke" antwortete Sie noch auf seinen Wunsch, ehe auch Riven versuchte ein wenig zu schlafen.

Doch trotz, das Sie recht müde war, viel es ihr dennoch etwas schwer in den Schlaf zu kommen. Vielleicht lag es an der Umgebung, oder an der Situation ?
Ein wenig verwundert war Sie jedoch, als Sie erneut seine Stimme vernahm. Sie dachte er schläft schon oder ... redet er etwa im Schlaf? Ein leichtes, leises kichern konnte Sie jedoch nicht zurückhalten, so wie eine erneute Rötung ihrer Wangen. "Es gibt nichts zu danken..." . hauchte Sie leise ihre Antwort und nach einer Weile, vielen auch ihr die Augen entlich zu.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Okt 05, 2017 8:01 am

Im Traumland bekam Dyji nichts von ihren Worten mit, doch hätten ihn diese sehr glücklich gemacht.
Die Augenblinde saß fest, auch als er sich im Schlaf umgedreht hatte und er nun mit dem Geischt zu ihr lag.
"Es ist mir verboten, die Prinzessin zu lieben", säuselte er weiter im Schlaf, als würde er mit jemanden über die Prinzessin reden. "Nein, die Prinzessin würde nie einen niederen Diener wie mich lieben", sagte er weiter. "Was willst du noch wissen?? Hmm??", fragte er verschlafen und hatte seine Hände dicht an seiner Brust, als würde er wissen, dass sie vor ihm lag und er sie nicht berühren dürfte.

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