Yokai Academy

Die Yokai Academy ist keine gewöhnliche Schule. Es gehen seltsame Dinge auf dieser Schule vor und auch die Schüler sind nicht ganz die normalsten.
 
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 London 19. Jahrhundert

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Nov 30, 2017 12:24 am

Anscheinend wusste ihr Bruder zum Glück, wie ein Hexenzirkel aussieht. Das machte die ganze Sache dann immerhin schonmal etwas einfacher. Als das Feuer anging, konnte Riven auf jedenfalls schonmal mehr erkennen und wuselte vorsichtig im Sarg herum, ehe ihre Hand etwas heraus nahm. "Hmmm .... ja, hier ist glaube ich ein Stück.", sagte Riven und gab das Stück Kreide Dyji.
Desweiteren nahm sie eine Kerze aus dem Sarg und zündete diese am Feuerzeug an, damit sie auch eine Lichtquelle hatte.
"Das hoffe ich auch... aber ich denke, sie werden noch mit ein paar Räumen beschäftigt sein.. also... hoff ich zumindest", sagte Riven zwar etwas unsicher, als sie sich dann wieder dem Sarg zu wante um noch etwas Brauchbares zu finden Bis auf ein kleines Taschenmesser jedoch, empfand sie nichts mehr darin als brauchbar und schloss deshalb den Sarg.
"Wenn das bloß alles gut geht...", murmelte sie leise, als sie den Sarg geschlossen hatte und schaute sich kurz verwundert um. Anscheinend war Esméralda verschwunden.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Nov 30, 2017 6:22 pm

Während Riven so im Sarg herumkramte und schließlich ein Stück Kreide fand, räumte Dyji im schwachen Licht ein paar Kisten zur Seite, damit er einen Hexenzirkel zeichnen konnte.
Noch während seine Schwester weiter im Sarg nach etwas nützlichtes suchte, hatte ihr Bruder angefangen den Zirkel zu zeichnen, dabei gab er sich allergrößte Mühe, den Zirkel so sauber und ordentlich zu zeichnen wie es ihm nur möglich war.
Dass Riven noch etwas fand, bekam er nicht mit und schloss die Zeichnung ab, als Riven wieder bei ihm war.
Dyji stand auf und sah zu seiner Schwester. "Wo sind alle??", fragte er und konnte keinen mehr sehen.

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 01, 2017 12:04 am

Dyji war wohl nun auch fertig mit der Zeichnung. Somit waren nun alle Vorbereitungen abgeschlossen und es konnte nun wohl los gehen. Riven hatte sich auch schon gewundert, wohin die Seele verschwunden war, jedoch wusste Sie auch nicht genau, wo Esméralda nun war, oder was sie nun tat. "Vielleicht bereiten sie sich auch vor?", äußerte Riven ihre vermutng. Immerhin erwähnte der Schatten ja, das es wohl auch für die gequälten Seelen nicht sonderlich einfach sei.
"Dann lass uns das hier mal beenden", sagte sie leicht nickend zu ihrem Bruder, ehe sie die Kerze auf den Boden stellte.
Riven wollte nun auch keine Zeit mehr verlieren, weshalb sie also mit dem Messer in die Hand schnitt und ihr Blut zu Boden tropfen lies. Sofort fing der Kreis an, in einem hellen Licht zu leuchten und Riven faltete ihre Hände und schloss die Augen um still zu beten. Jedoch war es nicht gerade leicht sich auf ein Gebet zu konzentrieren, da der Raum plötzlich grausame Schreie nieder schallen lies.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 01, 2017 5:25 pm

Dyji nickte zustimmend. Vielleicht hatte sie recht und die Hexen bereiteten sich vor. Hoffentlich ging alles gut und sie ließen Riven und Dyji dannach in Ruhe. Der Blondschopf machte sich natürlich Sorgen um seine Schwester. Was wenn sie ihre Kräfte verlierte, ohnmächtig wurde oder schlimmer?? Dyji wollte es sich nicht vorstellen und sah sich um, als Riven die Kerze abstellte und in den Kreis trat.
Er würde bei ihr bleiben und zustehen. Sie sollte ihre Ruhe haben.
Dann begann sie und schnitt sich in die Hand. Das Blut tropfte zu Boden und als Riven anfing zu beten, hallten grausame Schreie durch den Keller.
Diese würden die Räuber sicher hören... Na klasse. Konnten sich die Hexen nicht zusammen reissen?? Dyji ging zur Kellertür und hielt sie zu. Sie durften nicht runter kommen. Aber hatte er eine Chance gegen drei Männer??

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Dez 02, 2017 2:09 am

Weiter konzentrierte sich Riven auf das Gebet, ehe plötzlich die Kerze erlosch und der Zirkel in blauen Flammen auf ging.
Natürlich blieben die schreie auch im Oberen Bereich des Hauses nicht unbemerkt und sofort machte sich die Unruhe im Haus bemerkbar.
"Was ist den da unten los?",
"Was weiß ich, geh doch nach gucken"
"Stopf den beiden mal den Mund, ehe sie auf uns Aufmerksam machen!",
Die schrecklichen Schreie verstummten und es schien für einen Moment die Zeit still zu stehen. Riven war mit dem Gebet fertig, allerdings fühlte sie sich nun so kraftlos und sackte auf ihre Knie zusammen.
"Wir Danken euch so sehr", hörte man plötzlich die Stimme von Esméralda, die diesmal in ihrer früheren menschlichen Form zu sehen war. Anscheinend hat alles Funktioniert und sie konnten nun den Ort verlassen. Man hörte, wie hastig versucht wurde, mit einem Schlüssel die Kellertür aufzuschließen.
"Wir werden und eben um die obriegen Gäste kümmern und euch hier raus lassen", hörte man dann eine andere weibliche Stimme.
"Habt nochmal vielen Dank", bedankten sich nun plötzlich mehrere Stimmen, ehe die blauen Flamen langsam erloschen und der Keller in ein warmes Licht gehüllt wurde. Die Seelen der Hexen schien wohl nun den Ort verlassen zu haben, jedoch verschwanden nicht nur sie.. Plötzlich schien das komplette Haus leer zu sein. Die Tür sprang auf, jedoch war nichts mehr von den Männern mehr zu hören oder zu sehen.
"Ist es nun wirklich.. Vorbei?", fragte Riven etwas unsicher, aber auch etwas erschöpft.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Dez 04, 2017 7:49 pm

Dyji bereitete sich darauf vor, dass die Tür aufgesperrt wurde und die Männer versuchen würden, in den Keller zu kommen. Mit aller Kraft hielt Dyji die Tür zu und versuchte so viel Zeit wie möglich für Riven und die Seelen zu gewinnen. Was unten vor sich ging, bekam er nur teilweise mit und gab einfach oben sein bestes.
Als jedoch unten etwas vor sich zu gehen schien, wurde es darauf hin leise und auch die Männer oben schienen verschwunden zu sein. Gegen die Kraft, die die Tür aufriss, hatte nichtmal Dyji eine Chance. Doch oben war niemand mehr.
Darum begann der Blondschopf keine Zeit zu verlieren und rannte nach unten, wo er seine Schwester vorfand, die zusammen gesackt war.
Er hob sie etwas an und fragte: "Geht es?? Bist du verletzt??"
Dyji hob seine Schwester etwas auf und nahm sie dann auf die Arme und trug sie die Kellertreppe nach oben. "Ich bring uns hier raus!!", versprach er und beeilte sich. Er wollte einige Straßen weiter in eine Gasse. Dort legte er Riven sanft ab.
"Wie geht's dir??", wollte er wissen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Dez 05, 2017 2:16 am

Dann war es wohl nun endgültig vorbei und die Hexen hab das Haus verlassen. So wie sie es gesagt hatten, haben sie sich wohl auch um die Männer gekümmert.
Dyji schien wohl ebenfalls nicht mehr lange in diesem Haus bleiben zu wollen und nahm Riven auf die Arme um sie zu tragen.
Kurz schüttelte das Mädchen den Kopf. "Nein, verletzt bin ich nicht", antwortete sie auf die Frage, ob sie verletzt sei. Sofort hielt ihr Bruder auch sein versprechen, dass er die beiden aus dem Haus brachte und ein paar Straßen weiter wurde Riven vorsichtig abgesetzt.
"Erschöpft und irgendwie kraftlos aber ansonsten geht es.", erklärte Riven, wie sie sich gerade fühlte. "Aber ich bin froh, dass es nun vorbei ist", sagte sie mit einem lächeln.
Aber irgendwie ärgerte es sie auch, das die Rückkehr in das Haus die beiden nicht weiter gebracht hat. Eigentlich war Riven ziemlich fest davon überzeugt, dass ihre Kleider doch noch in dem Haus seien. Na gut, ganz unnötig war es nicht, immerhin konnten die beiden ein paar Hexen befreien, aber wer weiß, was das noch für folgen hat?
Um darüber allerdings nachzudenken blieb keine Zeit, da sich schon der nächste Ärger anbahnte, da plötzlich die königlichen Wachen in die Gasse stürmten und die Waffen auf Dyji und Riven richteten. "Ihr seit verhaftet!", ertönte dann eine klare Stimme. Das nennt man dann wohl vom Regen in die Taufe.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 07, 2017 5:28 pm

Es beruhigte Dyji sehr, als sie in der Gasse waren, dass seiner geliebten Schwester nichts passiert ist. Zwar war sie kraftlos, aber das war sicherlich normal nach so einem Tag. "Ich bin auch froh, dass es endlich vorbei ist. Nur schade, dass unsere Kleidung nicht im Haus war...", seufzte er etwas.
Doch schon im nächsten Moment wurde er von einer Gestalt abgelenkt, die in der Gasse auf sie zu kam. Und als er sich aufrichtete und ihn ansah, merkte er, dass er nicht alleine war. Die Geschwister waren von mehreren königlichen Wachen umzingelt. "Wieso?? Was haben wir verbrochen?? Was wirft man uns vor??", fragte er und sah ihn eindringlich an. Sie hatten nichts getan!!

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 08, 2017 12:42 am

"Ja.... das hat uns leider nicht sonderlich weitergebracht.", sagte Riven etwas nieder geschlagen. Damit würde die Suche wohl doch etwas schwieriger werden, als geplant.

Als jedoch die Waffen auf die beiden gerichtet wurden und sie auch noch verhaftet werden, wurde Riven doch etwas Blass. Wieso will man sie den jetzt plötzlich verhaften? Konnte man sie doch der Hexerei nicht beschuldigen, oder hatte man doch etwas gesehen? Aber das war doch eigentlich unmöglich! Auch Dyji schien wissen zu wollen, weshalb man die beiden denn nun Festnehmen wolle und stellte auch direkt die Frage, was man ihnen den Vorwirft
"Ihr werdet des Diebstahls beschuldigt", folgte daraufhin auch schon eine klare Antwort. Das machte die Situation zwar nicht besser, aber Diebstahl war immer noch besser, als der Zauberei beschuldigt zu werden. Kurzerhand rappelte sich das Mädchen dann also auf die Beine und stand neben ihrem Bruder.
"Unverschämtheit, uns einfach ohne Beweise anzuklagen! Wir sind unschuldig!", fauchte Riven nur rechtfertigend. Hatten sie sich doch nichts zu schulde kommen lassen.
"Man hat euch gesehen. Ob schuldig oder nicht, das wird der König entscheiden!", erklärte die Wache die Lage, mit einem emotionslosem Ton und deutete mit den Waffen an, das sich die beiden bewegen sollten und das wohl weiteres rechtfertigen der gar widerstand sinnlos sei. Da es mehrere Wachen waren, war es sowieso nicht sinnvoll sich zu wären. Aber der König könnte ein Problem werden, würde dieser die beiden doch mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den ersten blick wieder erkennen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Dez 11, 2017 3:04 pm

Umzingelt hörten sich die Geschwister die Beschuldigung an und anscheinend war mit ihnen nicht zu verhandeln. Dyji sah zu Riven, dann zu den Wachen. Eindeutig zu viele.
"Okay", sagte er und sah zu Riven, dann zur Wache. "Durchsucht uns. Wir haben nichts geklaut", verteidigte er sich und blieb so ruhig, wie es nur ging.
Ob sie ihn durchsuchen würden, war ihm egal, er hatte nichts und Riven auch nicht.
Ganz leise flüsterte er: "Vielleicht ist es gut, wenn wir zum König kommen. Wenn er die Kleidung hat, bekommen wir sie mit einer List vielleicht zurück."
Dass man die beiden erkennen würde, bezweifelte er. Zumal die beiden offiziel tot waren.
Aber sich war sicher. Nach einigen Schritten "stolperte" Dyji absichtlich und legte sich der längst nach in den Dreck. Sofort kam er wieder auf die Beine und sagte zu Riven: "Tut mir leid, ich bin gestürzt, mach dir keine Sorgen", mit diesen Worten umarmte er sie und drückte ihr Gesicht gegen seine dreckige Brust, damit ihr Gesicht voller Schlamm und Dreck war. So erkannte man ihr wunderschönes Gesicht nicht. Und schmutzige Leute waren ohnehin Gesindel, die man schnell wieder raus warf.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Dez 12, 2017 9:23 pm

Auch Riven hätte kein Problem damit, durchsucht zu werden. Waren doch die Hände der beiden dieses mal in Unschuld gewaschen. Jedoch schienen die Wachen kein Interesse an einer Untersuchung zu haben und wollten die beiden doch lieber schnell ins Verlies werfen.
Aufmerksam hörte sie Dyji zu und überlegte kurz, ehe sie es mit einem leichtem nicken bestätigte.
"Stimmt... dann wäre es wirklich von Vorteil"
Als er jedoch stolperte, sich allerdings auch sofort wieder aufraffte und Riven an seine Brust drückte, war sie für einen Moment erstmal verwirrt, ehe sie bemerkte das nun ihr Gesicht sowie ein teil ihrer Haare nun beschmutzt waren. "Wenn dir nichts passiert ist, bin ich erleichtert" antwortete sie lächelnd und machte mit, auch wenn sie noch nicht ganz verstand, was das sollte. Doch die Wachen drängten auch schon weiter , in Richtung des Schlosses.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Dez 13, 2017 10:36 am

Riven spielte mit, doch er kannte seine Herrin und wusste, dass sie noch nicht ganz verstand. Ein schmutziges Mädchen galt am Hofe als Tölpel, als Nichts. Wäre sie sauber und würde vor den König treten, könnte er sie durch seine Gewalt wegen ihrer Schönheit als Frau verlangen. Damit könnte ihr Diener niemals leben.
Sie setzten den Weg fort und kamen schon bald an das vertraute Gemäuer. Das Schloss, dass wenige Jahre zuvor noch Riven gehört hatte.
Es war ungewohnt, es in anderen Händen zu wissen. Dyji sah zu Riven, hoffte, sie würde klar kommen. Schließlich war sie tod...

Dann wurden sie in den großen Saal geführt, wo der König sie erwarten würde. Was haben sie nur verbrochen, dass der König sie sehen wollte?? Still und ruhig stand Dyji da und wartete.

(spielst du den König??)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Dez 13, 2017 11:52 pm

Die Schlossmauern erneut zu erblicken traf Riven schon ziemlich. Es war schließlich ihre Heimat und nun gehörte es jemand anderen. Das stimmte die Blondine doch ziemlich traurig, was man ihr auch leicht ansah. War es schließlich ihr altes Zuhause und nun betrat sie es als Fremde. Allerdings mischte sich ihr Gefühl auch mit leichter Wut. Zwar war es nur logisch, dass das Königreich eingenommen wird, doch wahrscheinlich machte der Gedanken, dass sie es einfach so mit ihrem Tod verloren hatte etwas zu schaffen. Da blitze doch tatsächlich kurz der Gedanke an Rache auf, der ein leichtes Funkeln in ihren Augen wieder spiegelte. Jedoch verwarf sie diesen Gedanken schnell. Sie war Tod und das war nicht mehr ihre Zeit. Es war zwar schwer zu akzeptieren, aber nun war auch keine Zeit an Rache zu denken.

Im großen Saal schaute sich Riven kurz um. Bis auf ein paar Neuheiten und einer kleinen Umgestaltung, sah es fast so als wie damals. Da kamen alte Erinnerungen hoch.
Von den Wachen umgeben, hieß es dann wohl nun auf den König zu warten.
"Ganz schön unhöflich, unschuldige Leute erst festzunehmen und dann auch noch warten zu lassen", äußerte sich Riven mit verschränkten Armen vor der Brust und wohl weniger mit Geduld besonnen als ihr Bruder


(Wäre mir lieber, wenn du den machst ^^)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 14, 2017 9:31 am

(Hast du wünsche für den König und dem Play?? Und wieso hat er uns abführen lassen??)
(könig1 und könig2 und schwert sind verlinkt)


Nun standen sie mitten im Saal und Dyji ließ den Blick schweifen. Er kannte sich hier gut aus, aber die kleinen Veränderungen waren deutlich für ihn zu sehen, auch wenn man bedenkt, dass er schon seit mehrern hundert Jahren nicht mehr hier war. Er war damals der Diener der Prinzessin und das war er heute noch, auch wenn sie nicht mehr die Prinzessin dieses Schlosses war.
"Klappe, du Gör!!", knurrte der Wachmann hinter Riven und stieß sie leicht mit dem Holzstab der Lanze an. "Wenn der König eintritt, habt ihr zu knien und euch zu verneigen, sonst setzt was ihr Rebellen", fuhr er fort und sah steng vor sich hin.

Es dauerte einige Minuten, die für Dyji, der das Warten gewohnt war, nicht länger vorkamen als sie waren, bis dann schließlich der König1/
König2 herein kam und vor seinem Thron stehen blieb.
Leise hauchte Dyji zu Riven, er ist ganz schön jung und hat auch weibliche Züge... Dyji musste an ihre Maskerade denken, als sich der Diener als Prinzessin ausgab. War er wirklich der König??
Dann zog der König sein Schwert und zeigte auf die beiden.
Nun war die Stunde der Wahrheit, würden sich die beiden vor ihm verneigen??
Nu

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 14, 2017 9:08 pm

"Unverschämt!" fauchte Riven etwas leise zurück zum Wachman. Hat er doch gerade ihr den Mund verboten. Sowas ließ sich Riven nur ungern bieten. Jedoch wusste sie auch, dass sie sich zusammen reißen musste. Es hatte sowieso keinen Sinn, sich zu wären oder überhaupt die Wachen zu provozieren. Also ließ sie es gut sein und hörte zu, was den beiden schon quasi befohlen wurde.

Zu knien und sich zu verneigen... das waren ja mal Dinge, die Riven wohl eher fremd waren. War sie es doch früher, vor denen die Leute niederknien sollten. Etwas genauer musterte Riven den König, als Dyji ziemlich leise meinte, dass er dich recht jung und weiblich aussah. Und er hatte tatsächlich damit recht. Leicht nickte Riven und stimmte der aussage zu. Das war wirklich schon etwas auffällig. Es dauerte nicht lange, als schon das Schwert gezogen wurde und auf die beiden gerichtet wurde. Das war wohl der Zeitpunkt der Verbeugung, jedoch zögerte Riven noch einen Moment. Es viel ihr doch recht schwer ihren Stolz fallen zu lassen und sich zu verneigen

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 15, 2017 12:55 pm

Der König trat ein und ließ nicht lange warten, bis er sich den beiden Blondschöpfen zuwandte und das Schwert auf sie richtete.
Der Moment zum Niederknien war gekommen, doch Riven zögerte. Der Wachmann hinter ihr jedoch nicht und stieß den Stab der Lange in ihre Kniekehle, womit sie auf die Knie gezwungen wurde und das nicht zu sanft.
Dyji, der seine Stimme erheben und ihr helfen wollte, bekam ebenso den Stab in die Kniekehle und fiel auf die Knie. "Mistkerle!!", knurrte er und bekam den Stab gegen den Kopf geschlagen, damit er sich verneigte.
Seine Stirn lag auf dem kalten Boden und er hörte, wie der König vor die beiden trat.
"Ihr seid also im Haus des Kaufmannes gewesen, der zur gestrigen Mittagsstunde ermordet wurde. Was habt ihr dort gesuchet?? Habt ihr etwas vergessen und wolltet dieses zurück holen??", fragte er mit heller Stimme, die kaum einem Mann oder einer Frau zu zu ordnen war.
"Wir haben nichts gestohlen", entgegnete Dyji und sagte: "Wir haben Lärm aus dem Haus gehört und haben nach gesehen."
Der König tippte mit der Klinge des Schwertes gegen die kalten Steinfliesen und sagte: "Erhebt eure Gesichter und nennt mir eure Namen", trug er ihnen auf und sah den beiden in die Augen. "Man beschuldigt euch der Hexerei. Verteidigt euch", sagte er und ließ mit einer Handbewegung einen Prister kommen, der sich hinter die beiden stellte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 15, 2017 11:57 pm

Schmerzhaft musste Riven wohl erfahren, das ihr zu langes zögern nichts bringen würde. Unsanft wurde sie damit dann letzten Endes doch auf die Knie gezwungen. Sanft waren diese Wachen wohl nicht und "Gastfreundschaft" war ihnen wohl ein Fremdwort. Nagut, wurden die beiden nun auch als Diebe und nicht als Gäste vorgeladen.
Der König trat näher und erläuterte, weshalb sie wohl nun hier wären, worauf auch ihr Bruder schon sofort antwortete. "Wir wurden unschuldig festgenommen", fügte Riven dann noch hinzu.
Das Geräusch des Metalls auf dem Steinboden klang wirklich unangenehm in Rivens Ohren, doch noch unangenehmer war der Vorwurf, das sie der Hexerei beschuldigt wurden. "Würden wir über Magie verfügen würden wir doch nicht so aussehen!" wehrte sich Riven gegenüber der Aussage, das sie wohl Hexen seien und schaute den König mit aussage losem Blick an. Kurz schaute sie zu Dyji, ehe sie irgendeinen Namen sagte, der ihr gerade in den Sinn kam. "Ich bin Jennifer Watson.." Immerhin würde den beiden wahrscheinlich keiner glauben, wenn sie ihre richtigen Namen nannten.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Dez 16, 2017 4:02 pm

Der König sah Riven in die Augen, als sie ihn ansah. Auch Dyji musste seinem Blick stand halten und es schien fast so, als würden die Augen des Königs Dyjis Blick durchbrechen und in seinen Kopf sehen. Seine weibliche Art erschrack ihn fast. War er... eine SIE und sah ihn deswegen so an??
Dann lenkte Riven mit den Worten den König ab und er sie sah musternd an. "In der Tat... Aber wärt ihr Hexen, würdet ihr genau das als Verteidigung vorbringen", warf er ein. "Hexen wissen wie man sie enttarnt, also verhalten sie sich auch wie Menschen, auch wenn sie es nicht müssten. Aber dafür hab ich ein paar Dinge, die mich überzeugen würden."
Der König ließ einige Wachen den Raum verlassen und sie kamen kurz darauf wieder.
Als Riven einen falschen Namen sagte, tat Dyji dies auch: "Ich bin ihr Bruder Alexander Watson."
Währenddessen bespritzte der Berater die beiden mit allerhand Flüssigkeiten und Sachen wie Kräuter und gemahlenen Pulvern.
Vor Riven und Dyji wurden Schüsseln mit Wasser hin gestellt. Groß genug, damit der Kopf rein passte und das Gesicht unter Wasser wäre.
Dazu eine Sanduhr die der König umdrehte und schon wurden die beiden unsanft von den Wachen mit dem Kopf in die Schüsseln gedrückt.
Ob sie die Zeit überstehen würden??

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Gestern um 2:53 pm

"Wir sind aber keine Hexen!", knurrte Riven auf die Worte hin, das sich wohl jede Hexe so verteidigt hätte. Allerdings hatte der König anscheinend schon seine Methode, um Zauberer von Menschen zu unterscheiden. Zumindest seiner Aussage nach. Das ließ jedoch ein großes Fragezeichen auf Rivens Gesicht zurück. Es gab mehrere Möglichkeiten, das hinaus zu finden aber die meisten liefen auf den Tod hinaus... zumindest wenn man ein normaler Mensch wäre.
Dyji stellte sich auf mit einem falschen Namen vor, ehe die Schüsseln mit dem Wasser vor den beiden platziert wurde. Schnell holte Riven noch tief Luft, ehe ihr Kopf auch schon unter Wasser landete. Das Wasser war einfach ekelhaft kalt und auch die Wachen waren nicht gerade feinfühlig und Riven wollte so schnell wie möglich aus dieser Unangenehmen Situation raus, allerdings wusste sie auch, das widerstand es wohl nur noch schlimmer machte.
Es fühlte sich wirklich wie eine halbe Ewigkeit an, ehe der Sand abgelaufen war und Riven hustend und etwas nach Luft schnappen den Kopf aus der Schüssel ziehen konnte.
"Alles ok Alexander?, erkundigte sie sich husten nach den Zustand ihres Bruders.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   

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London 19. Jahrhundert
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