Yokai Academy

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 London 19. Jahrhundert

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 16, 2016 8:23 pm

Als der Mann ihr so an grob an den Harren zog, wehrte Sich Riven nicht. Der Schock über ihre gradige Tat lag ihr zu tief in den Knochen. Besonders die Tatsache, dass das auch noch dazu die Bestätigung war, dass das alles hier kein Traum zu seinen scheint war gerade noch etwas schwer zu begreifen. Allerdings lies der Mann ja auch schnell von ihr, spätestens als Dyji immer wieder auf ihn einschlug. Die Nase des Mannes war wohl nun gebrochen und noch etwas Geistesabwesend, schaute Sie zu, wie ihr Bruder weiter auf ihn einschlug. Nach einer gewissen Zeit, war Sie allerdings wieder voll bei Bewusstsein und krabbelte zu ihrem Bruder und hielt seine Faust fest, als er erneut  zuschlagen wollte. "Dyji... würdest  du mir bitte helfen Viktoria zu bestatten?"  bat Sie ihn mit ruhiger Stimme aber auch leicht trauriger Stimme. Der Mann war nun schon stark verwundet und auch wenn Riven ihn den Tod nur zu gern wünschte, war er ihr nun egal. Sie wollte nur der Frau die letzte Ehre erweisen und ihren Körper nicht weiter in diesem Haus lassen.

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Dyji Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Mai 17, 2016 9:54 am

Immer wieder schlug er auf den Mann ein, doch plötzlich wurde seine Hand von Riven fest gehalten.
Er stockte, als würde man ihn aus einem Traum reissen. Mit geweiteten Augen sah er zu Rive, die ihn bat, Viktoria zu bestatten. Sein Herz setzte kurz aus und Dyji erhob sich langsam. Wieso hatte sie Viktoria getötet?? WIESO?? Innerlich hasste er sich, weil er seine Schwerster diesen Vorwurf machte, denn sie war seine Herrin. Dyji trat zu Viktoria und kniete sich neben sie und sah sie kurz an.
Konnte er ihr nicht helfen?? Irgendwie??
An seinem Blick erkannte man, dass er all seine Gedanken durchging um eine Lösung zu finden, sie wieder zu beleben, doch es schien aussichtslos.
Langsam hob er die hübsche Frau vom Boden auf und hielt sie im Arm, als wäre sie immernoch zerbrechlich.
"Herrin... du solltest dir noch etwas anderes anziehen. Ein prunkvolles Kleid liegt vor der Tür...", sagte Dyji, als er merkte, dass sie noch ihre Zukunftsklamotten anhatte.
Dyji sah zwar schrecklich aus, hatte aber sich schon umgezogen gehabt. Sie müssten dann nur noch aufpassen, damit sie nicht gesehen werden, wie er eine Tote durch die Straßen trug.
Jedoch war es draußen schon leicht dunkel und man würde nicht mehr so drauf achten wer da war und was geschah.
Dyji sah in das Gesicht der Frau und fühlte diesen Schmerz in der Brust. Sie war zu jung um zu sterben. Er musste an seine Tat denken und wusste wie sich Riven fühlte. Er musste jetzt für sie da sein!!

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Mai 22, 2016 3:18 pm

Riven blieb sitzen und schaute etwas bestürzt ihrem Bruder zu, wie er neben der Frau nach einer Lösung suchte. Ihr war klar, dass Dyji nicht verstand wieso so es getan hat. Er hatte immerhin das Gespräch zwischen den Beiden nicht mitgehört. Allerdings wusste Sie auch, das er wahrscheinlich keine einzige Frage stellen würde.
Zuerst hatte Riven gar nicht vernommen, das er Sie angesprochen hatte, weshalb ihre Reaktion doch etwas verspätet kam. "Ok... danke." gab Sie dann von sich, eher Sie sich aufraffte, um sich um zu ziehen.
Es dauerte ein bissen, bis Riven fertig war und das Kleid angezogen hatte. Immerhin hatte Sie schon seit mehreren Jahren keine so edle Kleidung mehr getragen, doch als es dann saß, ging Sie wieder in den Hauptraum, jedoch schweigend. Sie machte sich auf in Richtung der Schubladen und fing an diese zu durchwühlen. Sie suchte Verbandszeug, oder wenigstens so etwas in der Art. Dyjis Wunden konnten immerhin unmöglich so bleiben.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 23, 2016 4:05 pm

Riven verlies den Hauptraum um sich um zu ziehen. Dyji hatte geduldig auf sie gewartet und sah Riven dann an, als sie zurück kam. Sie sah bezaubernd aus. "Sie sind wunderschön Herrin." Er schien fast schon verliebt in seine Herrin, doch den Gedanken würde er sich nie erlauben zu denken.
Als Riven anfing die Schubladen zu durchwühlen, trat er zu ihr und sagte: "Herrin, Sie sollten nichts durchwühlen. Lassen Sie mich nach dem suchen, wonach Sie suche. Was suchen Sie Herrin??"
Dyjis Wunden bluteten zwar noch, aber Dyji steckte es ziemlich gut weg und würde er erfahren, dass sich die Prinzessin sorgen machte, würde er es unterbinden. Sie darf sich keine Sorgen um ihren Diener machen!! Sie ist die Prinzessin und hatte wichtigere Aufgaben. Doch Dyji wusste selbst nicht, wieso sie her waren...

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 23, 2016 8:57 pm

"danke..." antwortet Riven auf das Kompliment. Schon seit langem wurde Sie nicht mehr als hübsch bezeichnet und dennoch klang es in den Ohren einfach schön.
Kurz schaute Sie zu ihrem Bruder und ein kurzes lächeln lies sich auf ihrem Gesicht nieder, ehe sich die Prinzessin wieder den Schubladen zu wannte. "Ich suche etwas um deine Wunden  zu versorgen. Außerdem suche ich eine Grabbeigabe...." erklärte Sie wonach Sie suchte und wühlte dennoch weiter in der Schublade herum.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Mai 24, 2016 3:46 pm

Ihr Lächeln war göttlich!! Dyjis Herz wurde schneller, durch ihr bezauberndes Lächeln.
Doch ihre Worte, die sprach, liesen ihn kurz starr werden.
"Prinzessin!! Sie sollen sich keine Gedenken um mich machen!! Und die Grabbeilage sollten wir nicht in diesem Haus suchen, dass so viel Leid über sie gebracht hat... Lassen Sie uns gehen!! Zudem ist es zu gefährlich. Dieser Mistkerl wird uns bestimmt noch schwierigkeiten bereiten wenn jemand nach ihm sucht oder zu ihm will..." Dyji wollte nicht länger hier blieben, wo man sie noch zusätzlich als Mörder anklagen würde. Aber hauptsächlich wollte Dyji nicht, dass Riven irgendetwas für ihn tat. Er war der Diener!!
Dyji trat zu Riven und sagte einfühlsam: "Lass uns gehen. Ihr müsst in Sicherheit gebracht werden!!" Doch wo war es sicher?? Beide sind schon einmal gestorben, und ihre Dynasty war vorbei, also wohin mit den beiden??

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Mai 24, 2016 9:08 pm

"Ich möchte nur nicht, dass sich deine Wunden entzünden." antwortete Sie auf die Aussage, das Sie sich doch keine Gedanken um ihn machen sollte. Allerdings hörte Sie für einen Moment auf zu kramen, als Sie ihn weiter anhörte"Du hast recht... das war etwas makaber gedacht von mir..." sofort zog Sie auch die Finger aus der Schublade.
Es war wirklich keine gute Idee etwas aus diesem Hause ihr ins Grab zu legen. Auf Dyji´s Satz allerdings, das der Fremde noch ärger machen würde wenn jemand nach ihm suchen würde, hallte in ihrem Kopf sofort ein Satz des Mannes auf. " -Dass wird mein Freund sein. Er wird sicherlich ein hübsches Sümmchen für dich zahlen. Du wirst dich sicherlich gut in seinem Bordell machen..."
"Wir müssen uns wirklich beeilen, einer seiner Freunde wollte vorbei kommen..." erklärte Riven mit geweiteten Augen und etwas geschockt. Dieser Satz lies einfach jeden Knochen von Riven erschaudern.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Mai 26, 2016 4:13 pm

"Prinzessin... Machen Sie sich keine Sorgen um einen unbedeutenden Diener wie mich!! Ihre Sicherheit steht an obester Stelle!!", sagte Dyji zuversichtlich. Er war ein Poltergeist, ob ihm überhaupt so eine Entzündung töten konnte?? Schließlich war er schon tod. Dyji hatte sich dies oft gefragt, doch er wollte es nie herausfinden, schließlich hoffte er auf ein Wunder, welches ihm seine Herrin zurück brachte und so ist es Gott sei dank gekommen.
Sie sah dann ein, wie merkwürdig dies wäre, sie mit einem Gegenstand aus dem Haus zu beerdigen und zog die Hände heraus. "Wir sollten sie in königlichem Mausoleum bestatten...", schlug Dyji vor, was eigentlich verboten war, schließlich war Dyji ein Diener und hatte kein Recht vor zu schlagen, eine Fremde im königlichem Grab zu bestatten, aber Dyji hatte es getan.

Als Riven dann einlenkte, sie müssten verschwinden, da ein Freund des Mannes kommen würde, trug er die Frau zur Tür. Dyji versicherte sich, dass draußen alles leer war und sah dann zu Riven. "Los gehts!!", sagte er noch ehe er loseilte.


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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Mai 28, 2016 9:08 pm

Darauf zu Antworten brachte nichts, denn Dyji würde wohl weiterhin darauf beharren, dass Sie sich keine Sorgen machen müsse. Irgendwo hatte er ja auch recht aber ohne ihn, wäre Rivens Sicherheit nicht gerade Gesichert, zumindest in diesem Zeitalter. Ziemlich oft vergisst Riven die Tatsache, das beide schon Tod sind aber wer sagt den das Tote nicht erneut sterben können ? Nun ja, nichts was irgendwer gerne testen würde.
Eine Fremde in der Königlchen Gruft begraben? Das war eigentlich ein seltsammer Vorschlag und dennoch fand die Prinzessin diesen recht gut. "Das ist eine sehr gute Idee ..." stimmte Riven zu. Das ist schon eine recht große Ehre eine Fremde an so einen Ort zu bestatten doch diese Frau hat es wirklich verdient.
Dyji ging los und mit einem Kopfnicken stimmte Riven zu und folgte ihm. Draußen ist es mitlerweile dunkel geworden und die Straßen schienen recht leer. Dieses mal zum Glück.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Mai 28, 2016 9:34 pm

Mit der Toten auf den Armen lief Dyji die Straße hinab. Diese Straße kannte er wie seine Westentasche, oft hatte er als Kind hier gespielt und genoss es, sie wieder in ihrem alten Glanze... Schmuzte zu sehen.
Einige Straßen musste er meiden, so viel war klar, da dort die Wachen patrolierten. Sofern sie ihre Pläne für die Patrolien nicht geändert haben.
Wer wohl jetzt an der Macht war?? Für Dyji stand fest, dass er seiner Herrin den Thron wieder frei machen würde. Und er würde nicht davor zurück schrecken seine Magie zu nutzen. Seine Augen flackerten kurz rot auf und er war entschlossener den je.

Nach einer halben Stunde waren sie am Mausoleum angekommen und Dyji blieb erfürchtig davor stehen. Für ihn war es bislang verboten die Schwelle zu übertreten, den dies war nur der königlichen Familie gestatte und den königlichen Leichenbestattern.
Dyji sah Riven an und sagte: "Herrin... ich darf die Schwelle nicht überschreiten, diese Sünde kann ich nicht begehen..." Seine Stimme war unterwürfig, aber klar.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Mai 29, 2016 8:18 pm

Riven folgte ihrem Bruder unauffällig und schaute sich die Straßen an. Im Dunkeln konnte man zwar nicht viel erkennen doch die Laternen sowie der Mond spendeten genug Licht um wenigstens etwas zu erkennen.
Nun ja, Riven kannte sich in der Stadt nicht sonderlich gut aus und schon gar nicht erst in den Gassen und vorallem nicht in der Dunkelheit, ehe verbrachte Sie ihr Leben im Schloss und war recht selten in der Stadt. Als Prinzessin regierte Sie halt eher von ihrem Thron aus und war nicht gerade dem Volk nahe. Dadurch das Riven hinter ihrem Bruder lief sah Sie nicht, wie sich seine Augen kurz die Farbe wechselten.
Zum Glück dauerte es nicht lange, bis das Ziel erreicht war. Aufmerksam hörte Sie Dyji zu. "Es kann unmöglich eine Sünde sein, wenn es ein Befehl ist." vermittelte Sie mit ruhiger Stimme.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 30, 2016 11:02 am

Ein Befehl?? Sagte Riven, ein Befehl?? Dyji, gehorchte und drückte das Tor mit seinem Rücken auf, damit er die Frau nicht ablegen musste.
Langsam trat er ein und die Dunkelheit verschlang den langen Gang.
"Treten Sie ein Herrin, dann verschließe ich die Türe wieder", sagte er und tat dies auch, als Riven im Mausoleum war.
Es dauerte einige Sekunden, da ging das Licht an, welches wie glühende Steine aussahen. Ein Magier hatte diese verzaubert, damit sie bei totaler Dunkelheit zu leuchten begannen.
"Folgen Sie mir Herrin." Dyji gehörte zwar nicht zur königlichen Familie. Naja, als ihr Bruder eigentlich schon, aber er ist nicht als einer anerkannt und dennoch wusste er davon. Ein Totengräber hatte ihm dies erzählt, als er herausfand, dass sie Geschwister waren und er ihr vielleicht das Leben retten müsste.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Jun 01, 2016 8:27 pm

Mit einem schnellem Kopfnicken stimmte die Prinzessin zu und trat dann auch schon ein, ehe die Tür wieder verschlossen wurde. Als etwas Licht gespendet wurde, schaute Riven sich kurz um. Sie war nur ein einzieges mal in dort unten und zu jener Zeit war Riven noch eine ziemlich junge Dame. Im zarten Alter von 7 nimmt man soche Orte nicht wirklich war.
"Oke" gab Riven von sich, ehe Sie ihrem Bruder folgte. Aber nun lag dem Mädchen doch eine Frage auf der Zunge, die Sie auch ohne groß zu zögern ihrem Bruder Mitteilte. "Dyji, wie kommt es eigentlich das du dich hier auskennst?" fragte Sie ihn dann etwas verwundert. Es war zumindest nichts negatives, so viel steht fest aber es dieser Ort war nicht gerade der fröhlichste. Aber welches Grab ist das schon.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jun 02, 2016 10:09 am

Dyji ging weiter mit der Frau auf dem Arm weiter und die Lichter erhellten den Weg.
An einigen Kreuzungen bogen sie ab und kamen dann zur königlichen Grabkammer.
Kurz vorher fragte allerdings Riven, woher er sich so gut auskannte, und Dyji fühlte sich ertappt. Eigentlich war dies ein Geheimnis..
Dyji drehte sich um und sah sie mit großen Augen an.
"Ich... Von einem der Leichengräber... falls ich Euch beschützen müsste Herrin!! Bitte verzeiht ihm!!", rechtfertigte er sein Wissen und fiel mit der Frau auf den Armen auf die Knie und senkte sein Haupt.
Er wollte nicht, dass er dafür bestraft würde. Dyji wusste zwar nicht, ob er noch lebte, aber er sollte keine Strafe erhalten.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jun 02, 2016 7:48 pm

Es gab so viele Kreuzungen und es schien schon ein recht schwieriger weg zu sein, wenn man sich in den Gängen nicht auskannte. Immerhin sahen die Gänge fast immer gleich aus und dennoch erreichten die beiden die Grabkammer ohne sich zu verlaufen und ohne weitere Vorfälle.
Auf Rivens Freage folgte auch sogleich eine Antwort. Als Dyji erwähnte, dass einer der Leichenbestatter es ihm verraten hat, schaute Riven zuerst ein wenig mürrisch. Das galt für Sie schon als Hochverrat, denn  immerhin war das die Königliche Grabstätte. Doch als Sie weiter zuhörte, lockerten sich ihre Gesichtszüge auch wieder. Es war ja immerhin zu einem guten Zweck, wie es sich nun auszahlt. Dennoch war es eine Tatsache die Riven nicht gerade gefiel. "Es steckte eine gute Absicht dahinter. Ich denke dieser Leichengräber soll begnadigen sein." es gab nicht viele Leichenbestatter, weshalb es nicht wirklich schwer gewesen wäre, dieses ausfindig zu machen, doch dies war nicht mehr Rivens Zeit und mit der Zeit hat Sie selbst sich ja auch etwas gewandelt.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Jun 03, 2016 10:33 am

Riven verzieh dem Leichenbestatter und Dyji war überglücklich und sah sie kurz dankend an.
Langsam erhob sich der Diener wieder und ging in die Grabkammer und legte die Frau in eine der leeren Nieschen in der Wand und trat dann zu Riven.
Die Grabkammer war voller Gold und Juwelen und hell erleuchtet.
"Herrin... ich bin so froh, dass Ihnen nichts geschehen ist...", sagte Dyji und umarmte seine Schwester liebevoll und drückte sie sanft schützend und wärmend gegen seine Brust.

"Was sollen wir als nächstes tun?? Hier sind wir nicht mehr sicher... Die Bürger würden euch erkennen und als Hexe auf den Scheiterhaufen werfen!!", sagte Dyji ängstlich um seine Schwester.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Jun 04, 2016 8:01 pm

Ihren Bruder so glücklich zu sehen freute Riven doch als er die Dame in eine leere nische legte, bleib Riven doch eher etwas im Hintergrund. Immerhin ist Viktoria durch ihre Hand gestorben. Das lies die Prinzessin nicht gerade kalt wie früher. Nun gut, früher hat Sie auch einfach nur den Befehl erlassen.
Dyji tratt nun zu ihr und umarmte Sie als er sagte, dass er froh sei, das ihr nichts passiert ist.
"Ich war ziemlich erleichtert, dass du mich überhaupt gefunden hast... Dieser Fremde hatte mich leider gezwungen und er war auch stärker als ich, weshalb ich keine Wahl hatte... zumal mein Bann durch seinen Hund unterbrochen wurde..." erklärte die Prinzessin und drückte sich auch etwas näher an ihren Bruder.
Kurz schwieg Sie allerdings kurz. Das war wirklich eine sehr gute Frage und die Antwort war eigentlich auch leicht, nur das Umsetzen würde etwas schwer werden. Riven löste sich von Dyji und lächelte ihn an. "Dies ist nicht unsere Ära. Also sollten wir versuchen wieder in unser Zeitalter zu gelangen." teile Sie ihre Gedanken mit. Allerdings änderte sich jetzt ihr Blick eher in enen nachdenklichen. Sicher wären die beiden wirklich nicht und so wie Riven momentan aussah würde Sie warscheinlich wirklich erkannt werden. Doch da viel Riven doch auch eine Idee ein, die es dem Volk immerhin erschweren würde, Sie wieder zu erkennen. Also nahm Riven ihre Haare und flächtete diese etwas unordendlich zur Seite. "Das Volk weiß, das ich ohne meine Schleife nie das Schloss verlassen hätte und auch das ich meine Haare selten zusammen gebunden hätte, geschweige den, dass es so unordentlich aussähe. Auserdem hat selbst der wiederliche Fremde nicht erkannt, wer ich eigentlich bin." sagte Sie und zu ende hin bildete sich auch wieder ein lächeln in ihr Gesicht. "Aber ich denke für heute solten wir uns ausruhen." Es war immerhin schon draußen dunkel und heute ist so viel passiert.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Jun 05, 2016 6:13 pm

"Ich würde Sie überall finden Herrin!!", sagte er, auch wenn er für seine vorletzte Suche Jahrzehnte gebraucht hatte.
Ob sie in dieser Zeit auch in Schwierigkeiten geraten war?? Dyji konnte es sich nicht ausmalen und löste sich von ihr, als sie es auch tat.
"Nur wie sollen wir von hier weg kommen?? Ich weiß nicht einmal, wie wir hier her gekommen sind und warum... Verzeiht Herrin, ich bin ein schlechter Diener!!", sagte er und sah zu Boden.
Als sich Riven um ihr Äußeres bemühte zu ändern, sah Dyji ihr gespannt zu. Doch ihr Gesicht wer weiterhin so markellos rein und wunderschön. "Herrin, auch wenn Ihr euch Mühe gebt, Ihr seid dennoch so bezaubernd schön, dass Euch viele erkennen werden. Ihr solltet euch weiterhin bedeckt halten."
Dyji fand sie so stark und mutig und freute sich, dass seine Schwester lächeln konnte.
"Sie haben recht, doch der Boden ist zu kalt...", sagte Dyji und legte einige seiner Kleider auf den Boden und sagte: "Legen Sie sich auf diese, sie sollten Sie wärmen." Er setzte sich neben die Kleider auf den Boden und würde seine Schwerster mit seinem warmen Körper wärmen, damit sie nicht friert.
Dyji hoffte, dass er einen weg zurück finden kann und seine Schwerster in Sicherheit bringen kann.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jun 07, 2016 9:14 pm

Seine Aussage darüber, dass er Riven überall finden würde erfreute die Prinzessin innerlich. Allerdings hat sich seine Aussage ja auch bewahrheitet. Der Wandel der Zeit war echt erstauntlich, hatte so viele Positive wie Negative Eigenschaften doch niemanden sonst hatte Riven in der Zeit so sehr vermisst wie ihren Bruder. "Es gibt nichts zu verzeihen und du bist der großartigste Diener den sich eine Prinzessin hätte nur wünschen können." selten hörte man mal nette oder gar ein Kompliment über Rivens Lippen kommen, doch wenn es mal passierte dann auch nur wenn man es sich verdiente oder wenn Sie es ernst meinte. An ihrer ruhigen Stimme und ihren blauen Augen, dessen Farben stärker aufleuchtete konnte man, wenn man Riven gut kannte immerhin sehr gut ablesen wie ernst Sie es meinte.
"Hmhh ich schätze du hast recht." zwar würde man Sie nun etwas schwerer erkennen aber dennoch bestand das Risiko das man Sie erkennen würde, was schon eine große Gefahr wäre. Als er meinte das der Boden zu kalt war und er anfing seine Kleider auf den Boden zu legen überraschte Riven diese Reaktion seine Bruders nicht. "Danke" sagte Sie noch ehe sich dann auf der Kleidung nieder lies. //Wenn der Aufenthalt in dieser Welt noch länger anhält sollten wir gucken das wir irgendwo anders erst einmal unter kommen.// die Grabstätte war zwar eine Notlösung, allerdings war es nicht gerade der beste Ort zum übernachten und zum verweilen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jun 09, 2016 5:50 pm

Ihr Kompliment war wirklich toll und Dyji musste sich alle Mühe geben nicht rot zu werden, was wohl nicht so sonderlich klappen wollte. Er wurde leicht rot und ließ den Blick sinken, damit es nicht erkannt wurde, wie rot er wurde.
"Sie sollten mir keine Komplimente machen Herrin, es gehört sich nicht für eine Prinzessin!!", stammelte er, damit sie sowas nicht nochmal tat und ihn in Verlegenheit brachte.

Als sie dann meinte, er hätte recht, nickte er leicht und war froh, dass sie einsichtig war.
Sie schien es vorausgeahnt zu haben, dass er für sie ein Bett aus Klamotten machen würde.
"Was denken Sie Herrin, wieso sind wir hier?? Und gibt es einen Weg zurück oder müssen wir hier blieben bis wir wieder unsere Zeit eingeholt haben?? Können wir etwas verändern?? Oder und gar selbst treffen??", fragte er plötzlich und sah sie nachdenklich an.

(Wie wollen wir weiter machen??
Das war vorerst mein letzter Post. Bin bis zum 19.6. in Urlaub.)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jun 09, 2016 7:51 pm

Kurz entging Riven ein leichtes Kichern, als ihr Bruder zu Boden schaute und meinte, dass es sich für eine Prinzessin nicht gehört. "Ich habe nur die Wahrheit ausgesprochen. Mehr habe ich nicht getan." erwiderte Sie etwas frech lächelnd auf seine Aussage.
Nun saßen die beiden da und Dyji stellte nachdenklich eine menge Fragen, weshalb Riven ihn kurz etwas verwirrt anschaute.  
"Das sind aber ganz schön viele Fragen."merkte Sie dann allerdings an und lächelte ihn kurz etwas frech an, als sich allerdings auch ihr Blick kurz darauf in einen etwas nachdenklicheren verwandelte. "Ich schätze das der Versuch im Chemie Labor dafür verantwortlich ist. Ich habe den Versuch in einem Alten Buch der Bücherei gefunden worum es um Glück ging. Das es die Zeit verändert habe ich nicht geahnt. Ich war halt nur etwas neugierig was diese Magie bewirken kann. " erklärte Sie wie es vielleicht dazu kam, dass beide nun hier sind. "Ich denke auch, dass es einen Weg zurück geben muss denn wenn wir in der Vergangenheit sind ist die Gegenwart ja eigentlich dadurch das wir schon hier sind sehr beeinflusst. Ändern könnten wir so einiges aber ich weiß nicht so recht ob das wirklich so eine gute Idee ist und uns selbst treffen - hmh" kurz überlegte Sie darüber nach als ihm der Satz des Fremden wie ein Blitz durch die Knochen fuhr und Sie kurz erschaudern lies. Die Prinzessin ist seit 2 Wochen tot... also war die Hinrichtung von Dyji schon vorbei und er war schon Tot. Das bedeutete allerdings auch das Riven noch am Leben war, allerdings nur noch für ein paar Tage, denn nach Dyji´s Tod wurde Riven ja getötet. "Ich schätze wir könnten auf mein Ich in der Vergangenheit treffen..." sagte Sie allerdings etwas Traurig. Sie wollte sich selbst nach der Tragödie nicht begegnen und dann wollte Sie ihren Tod auch nicht ändern. Wäre es nicht möglich gewesen noch 2 Wochen später zurück zu Reisen und alles zu ändern? Nun ja, aber wer weiß welche Ausmaße das hätte. //Was würde wohl passieren wenn ich in dieser Zeit nicht ermordet werde...//  fragte Sie sich kurz ehe Sie den Gedanken auch sofort fallen lies. //Nein. Ich muss in dieser Dimension ermordet werden. Sonst könnte noch etwas schlimmes geschehen// rief Sie sich in das Gedächtnis, auch wenn Es ihr nicht gefiel. Allerdings überlegte Riven weiter wie man wohl wieder nach zurück zur richtigen Zeit kommen könnte. Ihr Blick viel kurz auf die Leiche von Viktoria ehe ihr eine Möglichkeit einfiel. "Dyji in dieser Zeit gibt es doch viele Hexen und Zauberer. Vielleicht weiß einer von ihnen, wie man wieder in seine Zeit zurück kommt" sprach sie ihre Gedanken aus und schaute zu Dyji.


(Tja ich schätze ich warte bis du wieder da bist ^^ )

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Jun 19, 2016 5:14 pm

Dass er ein Kompliment von seiner Herrin bekam, war ein komisches Gefühl. Sie war zwar seine Schwester, doch war sie auch seine Herrin, die ihn befeligte und nicht lobte!! Für Dyji war dieses Wiedersehen etwas, dass ihre Beziehung verändert hatte.
Er war glücklich und hatte plötzlich so viele Fragen über die Geschehnisse, seit seinem Tod.
"Verzeiht Herrin, ich wollte Euch nicht mit Fragen durcheinander bringen... Vergebt mir", bat er unterwürfig und sah zu Boden. Dann lauschte er ihren Worten.
"Ein Glückszauber?? Der hat dann wohl für mich seinen Dienst erfüllt", merkte er schmunzelnd an und lächelte seine Schwester an.
Da hatte sie recht. Es wäre unklug, sich selber zu sehen, außer es wäre etwas unumgängliches. Schließlich wurde Riven gefangen genommen und dadurch die Frau getötet und der Mann.
Dyji sah zu Boden und überlegte.
"Herrin... Was ist nach meinem Tod passiert?? ... Ich meine... Verzeit meine Worte aber... Ihr seid doch auch ein... Wesen... oder??", fragte er vorsichtig und schluckte schwer. Er war ein Poltergeist, der nach dem Tod zurück gekehrt war, doch da war Riven schon verschwunden und niemand hatte ihm von ihrem Tod erzählen können, da alle dachten, sie wäre durch die Gulliotine getötet worden, was im Grunde Dyji war.
Nun würde er es erfahren. Oder??

Ihre Frage lies ihn nachdenklich werden. "Ich weiß es nicht Herrin. Ich kenne nicht viele Magier, doch wenn einer in der Lage ist, dann einer. Iiob. Er ist mächtig, doch Zeitmagie ist soweit ich weiß kaum erforscht..."

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Jun 20, 2016 6:53 pm

"Es ist schon ok, es gibt nichts zu verzeihen" sagte Riven und ein leichtes lächeln lies sich auf ihren Lippen nieder. Das Dyji viele Fragen hatte, war ihr irgenwie schon bewusst, allerdings hätte Sie nicht erwartet, dass er diese stellen würde. Als er allerdings nach ihrer Erklärung anmerkte, dass dieser Glückszauber wohl für ihn seine Dienste erfüllt hatte und er Sie so anlächelte, musste Riven ebenfalls lächeln. So betrachtet hatte der Zauber doch funktonirt, auch wenn zu anfang recht wenig passierte und die Prinzessin diese Zauber als "nutzlos" abgestempelt hat. Gedult war wohl doch eine tugend die sie nicht besahs. 
"Ein Wesen?" fragte Riven zuerst verwundert, als Sie es dann aber nach ein paar Sekunden begriff, was ihr Bruder meinte. Öfters vergass Sie einfach, das Sie doch eigentlich schon Tod war. Etwas betrübt schaute Sie diesesmal zu Boden und schwieg kurz. "Also... nach deinem Tod war das Volk erstmal recht ruhig und ich bin abgetaucht und hab mich in der kleinen Fischerhütte am Strand versteckt gehalten. Ich habe da ziemlich oft an dich gedacht und fast Täglich eine Flaschenpost abgeschickt... Ich weiß gar nicht genau wie lange ich da blieb, den danach bin ich auch schon gestorben." Zu erklären nach Dyji´s Tod passiert ist viel Riven gar nicht mal so leicht. Dennoch wollte das Mädchen seine Frage beantworten. 
Anscheinend kennt Dyji einen Zauberer, der den beiden doch helfen konnte. Allerdings erklärte er auch gleichzeitig ein Problem, was es vielleicht gab. "Ich schätze das es dann wohl an der Zeit ist, dies zu ändern. Außerdem ist es dennoch ein Versuch wert Liob auf zu suchen, oder nicht?"  fragte Sie ihn sanft lächelnd.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jun 21, 2016 6:03 pm

Riven schien zuerst nicht verstanden zu haben, was Dyji meinte, doch dann erzählte sie ihm, dass sie in einer Fischerhütte untergetaucht war und Flaschenpost geschrieben hätte. Und bald darauf gestorben wäre.
Dyji schluckte etwas und fragte zögerlich: "Flaschenpost?? An wen?? Und was??" Klar ging dies Dyji nichts an, doch er stellte die Frage einfach. Er war neugierig und wollte alles wissen, was seine Schwester nach seinem Ableben erlebt hatte.
"Heißt das... du bist auch ein Geist??", fragte er weiter vorsichtig.
Dann setzte er sich ersteinmal hin und sah seine Herrin an und bot ihr den Platz auf seinen Klamotten an.
"Jedoch ist es schwer ihn zu finden. Es heißt, er weiß schon, wenn du kommst und wird dich prüfen. Ich bin ihm ... Er ist mir schon einmal begegnet und er wirkte sehr weise..", erzählte Dyji weiter.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Jun 24, 2016 5:43 pm

"An Gott. Ich habe in der Zeit meine ganzen Gedanken und meinen größten Wunsch immer wieder niedergeschrieben und als Flaschenpost verschickt." erklärte Riven etwas genauer, was Sie in der Zeit vor ihres Mordes getan hat. Als Sie noch an der Spitze der Macht war empfand Sie diese Flaschenpost ja ziemlich lächerlich und unnötig, doch so nach ihrem Fall war es dann doch nicht mehr so kindisch wie sie es zu anfang bezeichnete.
"Auch?" fragte das Mädchen und schaute ihren Bedinsteten etwas verwundert aber auch überrascht an. Ihr war schon klar, dass Er genauso wie Sie selbst kein Mensch mehr ist aber an einen Geist hatte Sie gerade nicht gedacht. Ok- eigentlich hatte Riven gar nicht darüber nachgedacht. Sie war einfach froh in wieder zu haben. Bestätigend nickte Sie allerdings danach. 
Als Riven der platz auf der Kleidung angeboten wurde, lies sie sich auf diesen neben ihren Bruder nieder und lauschte seiner Erzählung. 
Dyji beschrieb den ersten eindruck den  Magiers als ziemlich weiße, was für Riven das signal war, dass sich dieses Prüfen wohl lohnen muss. "Hmhh- schwer ist immerhin nicht unmöglich und außerdem wie schwer kann das schon sein. Irgendwie werden wir ihn schon finden, wenn er denn sich nicht schon von alleine zeigt" sagte das Mädchen ein wenig locker, aber dennoch recht zuversichtlich. Nun galt es zu überlegen wo man ihn wohl antreffen könnte oder wie er wohl die Leute prüft, die ihn treffen wollen.

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