Yokai Academy

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 London 19. Jahrhundert

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Feb 15, 2018 9:17 pm

Ihm so nah zu sein ließ einfach pures Glück durch ihren Körper hindurch strömen und ließ ihr Herz einfach nur beben und vor purer Freude hüpfen. Besonders als sich die beiden Körper so nahe waren. Wer weiß, wann sie das jemals nochmal sein könnten? Die Chance einer Hinrichtung zu entkommen war zwar gering aber solange sie noch da, hatte Riven Hoffnung, das die beiden gesund, munter und vorallem mit heilem Kopf aus der Sache wieder rauskam.
Mit geschlossenen Augen genoss Sie die zärtlichen Küssen und fast schon wie automatisch und ohne überhaupt zu zögern, gewehrt sie den Einlass seiner Zunge.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Feb 16, 2018 5:28 pm

Dicht aneinander küssten sich die beiden zärtlich und sanft öffnete sich der süße Mund mit den weichen Lippen und gewährte Dyjis Zunge sanft den Einlass, wo er ihre Zunge spürte und diese vorsichtig, aber doch liebevoll umspielte.
Es war das erste Mal, dass er sowas tat. Und doch fühlte es sich so richtig an und er spürte, dass sie sich gegenseitig so sehr vertrauten, dass keiner Angst vor etwas Falschem hatten. Auch wenn Dyji noch vorhin unsicher war, spürte er nun, wie er alles genoss und Riven um jeden Preis glücklich machen wollte. Er würde sie vor allem beschützen und hier und jetzt über alles lieben und ihr alles schenken, dass ihm möglich war.
Sanft glitten seine Hände von ihrer Taille zu ihrer Hüfte, wo er sie sanft streichelte, sie an sich zog und ihr nahe war.
Immer noch sanft umspielte seine Zunge die ihre.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So März 11, 2018 7:19 pm

Riven spürte, wie sich sanft seine Zunge den Zutritt verschaffen. Aber es war ja kein Problem, schließlich hatte sie ihm ja auch Einlass gewährt.
Auch für Riven war es das erste mal, überhaupt so geküsst zu werden. Doch es fühlte sich nicht unangenehm oder falsch an. Sie vertraute ihrem Bruder da voll und ganz. Zudem war er ja auch sehr vorsichtig und liebevoll, bei dem was er tat.
Seine Hände streichele sanft ihre Hüften und ein warmes Kribbeln in ihrem Inneren und ihre Hände legten sich sanft auf seine Wangen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo März 12, 2018 7:27 pm

Es gab Dyji eine gewisse Sicherheit, dass sie ihm Einlass geboten hatte, um sie mit seiner Zunge zu küssen. Auch dass sie seine Nähe zu genießen schien und ihm Nahe war. Würde sie Abstand nehmen oder ihn zurück weißen, würde er sich gleich wieder panisch den Fehler bei sich suchen und sich in die Rolle des Dieners zurückziehen.
Doch dies schien sie gerade nicht zu tun. Sie legte sogar ihre Hände an seine Wangen, die wohl sofort anfingen rot zu werden und zu glühen. Es fühlte sich so gut an und er spürte auch bei sich, wie sich diese Liebe in ihm als kribbeln bemerkbar machte.
Ohne es zu merken, war die rechte Hand etwas nach oben gewandert, bis kurz unter ihre Arme und streichelte ihre Seite. Da sie keinen BH trug und der Stoff von diesem ihn nicht erinnerte, wo er war, lag seine Konzentration im Kuss, den er mit einem liebevollen Zungentanz führte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Apr 08, 2018 11:13 pm

(Gomene q.q in letzter Zeit war viel los)

Riven genoss die Nähe ihres Bruders sehr. Nie hätte sie überhaupt daran gedacht, eine Person so nahe an sich zu lassen. Aber er war jemand, dem sie auch blind vertraute. Natürlich. Sie teilten schließlich das selbe Blut. Doch in diesem Moment war er für sie einfach mehr, als nur ein Diener oder ihr Bruder.
Sie konnte spüren, wie seine Wangen ziemlich warm wurden und in ihrem inneren breitet sich dieselbe wärme aus.

Seine Zärtlichkeit fühlte Riven in jeder Faser ihres Körpers und eine leichter aber auch wohltuender Schauer durchlief sie. Dem langsamen aber auch gefühlvollen Zungenwalzer folgte sie ebenfalls mit viel Hingabe. Das seine Hand mittlerweile sich hoch geschlichen hat und ihre Seite streichelte, nahm sie zwar war, aber es störte sie kein bissen. Mehr genoss sie es einfach.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Apr 10, 2018 4:22 pm

Dyjis Herz schlug einfach nur noch schnell, als wäre er eben einen Marathon gelaufen. Immer wieder umkreiste seine Zunge sanft die von Riven und es fühlte sich gut an. Er hatte all die Jahrzehnte, Jahrhunderte niemanden gehabt, der ihm so nahe kam und nun traf er endich wieder Riven und kam ihr so nahe. Es machte ihn überglücklich und er hatte schon Angst, sie könnte durch das bisschen Stoff der Shirts seinen Herzschlag spüren.
Dyjis Augen waren geschlossen und er genoss die sanfte Bewegung der Zunge, wie sie ihre so spielend und tanzend umkreiste.
Seine linke Hand lag immer noch an der Hüfte von Riven, die er einfach sanft hielt, damit ihr Körper an seinem blieb, den er mochte diese unglaublich dichte Nähe zu ihr. Zu spüren, dass sie bei ihm war und die Wärme fühlen, die sie erwärmte.
Als wollte er spüren, ob ihr Herz genauso schnell schlug wie das seine, führte der Blondschopf seine Hand etwas zu ihrem Herzen, doch stoppte er sofort, als er merkte, dass er nicht einfach seine Hand an ihre Brust legen konnte und den Herzschlag fühlen konnte.
Diese Sekunde kam ihm fast ewig vor, nicht zu wissen, wie sie jetzt reagierte. Was sollte er tun?? Die Hand weg nehmen?? Sie dort lassen?? Was dachte Riven nun von ihm?? Dachte sie nun, er wäre ein Schuft, weil er seine Hand dort hatte?? Er berührte sie ja nur etwas und nichtmal richtig, aber was nun?? Er wollte nichts überstürzen oder ihr Angst machen. Er liebte sie doch!!

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Apr 15, 2018 11:40 pm

Die Zeit verging, doch es fühlte sich so an, als wäre sie stehen geblieben. Und dennoch, Riven war gerade glücklicher den je. Früher war es die Macht und der Reichtum, der sie zumindest zufrieden stellte, doch das sich die Liebe so toll anfühlte, das war einfach nur wahnsinnig und wohl mit einer der schönsten Momente, die die Blondine überhaupt haben konnte. Klar, die war eigentlich schon Tod und an sich nur ein Poltergeist, aber dennoch. Wer sagt den, dass Geister nicht auch lieben und fühlen können, und das wie normale Menschen auch? Wie er sich wohl gerade fühlte?
Dyji hielt sie mit seiner Hand, die an ihrer Hüfte war nahe bei sich und die andere war ziemlich nahe an ihrer Brust. Riven merkte, dass seine Hand ziemlich schnell stoppte. Er wollte wohl etwas machen, doch anscheinend zögerte er. Oder war es sich unsicher?. Da musste die Blondine während des Zungenkusses innerlich doch ein wenig schmunzeln. Zärtlich ließ sie ihre rechte Hand von seiner Wange über seinen Hals hinuntergleiten und führte diese auf sanft auf seine Hand um ihm zu signalisieren, dass sie ihm vertraute.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Apr 16, 2018 9:06 am

Es mag wohl sein, dass die beiden durch den Tod zu Poltergeister wurden, doch war er sich auch sicher, dass sie dies nur wurden, weil sie sich liebten. Er zumindest hatte dies bis über den Tod hinaus und darum wurde er wohl zu einem, da er immer an ihrer Seite sein wollte.
Dass seine Liebe sie nun bis hier her führen würde, dass sie Gefangene wurden und doch die Liebe sie frei sein ließ, hätte er sich nie gedacht. Sein Herz war voller Liebe zu Riven und er wünschte sich nichts sehnlicher, als ihr heute näher zu sein, als es einem Poltergeist je möglich wäre. Poltergeister waren ja keine Menschen und gegenerierten ihren Körper wieder, wenn er verletzt wurde, soviel war ja klar, doch konnten sie nochmal sterben?? Sein Herz pochte schneller als je zuvor und als ihre Hand von seiner Wange zu seiner Hand wanderte, wurde er gleich mal rot und sah ihr in die Augen, auch wenn sie diese beim Zungenkuss zu hatte. Doch das leichte Schmunzeln gab ihm den Mut, als sie dann ihre Hand auf seine legte.
Würde sie es tatsächlich wollen, dass sie weiter gingen?? Es war das erste Mal, dass er einer Frau so nahe war und er kannte sich da überhaupt nicht aus, doch er würde es so gerne wollen.
Sanft führte er seine Hand weiter und spürte durch den Stoff des Shirts ihre Brust, die er dann sanft streichelte. Sie war weich und hatte eine schöne Form, nicht so wie seine harte, muskulöse Brust.
Er hatte zwar schon ein paar Mal von solchen Dingen gehört, doch ob dies alles so wahr war, konnte er nicht sagen.
Während er ihre Zunge sanft mit seiner umspielte und ihre Hüften immer noch dicht an dicht standen, streichelte er sanft mit der rechten Hand ihre linke Brust weiter.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Apr 24, 2018 1:11 am

Gefühlt lag es wohl eine halbe Ewigkeit her, das Riven so Glücklich war. Was damals geschah, als sie noch Königin und Herrscherin über ihr Land war, bereute sie aus tiefstem Herzen. Immerhin wollte sie keineswegs, dass ihr Bruder ihretwegen sterben musste und auch dass sich das Volk komplett gegen sie wandelte, war nie n ihrem ermessen gewesen. Nun, aber wäre das alles wohl damals nicht passiert, könnten die beiden wohl gerade nicht so glücklich sein. Das Schicksal ist wohl doch unberechenbar.
Seine warme, feuchte Zunge tänzelte ganz sanft immer im Kreis um ihre Zunge, während seine Hand zärtlich ihren Busen streichelte. Ihre Gedanken waren gerade einfach frei und Riven war einfach nur glücklich bei Dyji zu sein. Vor lauter Glück machte sie sich auch keine Gedanken mehr, ob er ihre Brüste nicht doch zu klein fand. Das ewige Problem einer Frau. Durch den dünnen Stoff ihres Oberteils konnte sie dennoch sehr gut seine warme Hand spüren. Seine sanften Streicheleinheiten waren keineswegs unangenehm, eher genoss sie diese, jedoch erschreckte sie sich selbst, als ihr ein leichtes Stöhnen entwich. Solch Laute unkontrolliert hatte sie noch nie hervorgebracht und eine extreme Rötung, schoss ihr in die Wangen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Apr 24, 2018 5:59 pm

Dass sich Riven Gedanken über die Größe ihrer Brüste machte, ahnte er nicht. Doch wusste er ja noch nicht, wie groß sie waren, schließlich konnte er es nicht wirklich einschätzen, ob diese groß waren oder nicht.
Seine Zunge tänzelte weiter mit der ihren, als ihr ein leichtes Stöhnen über die Lippen rann und er kurz Inne hielt. Doch er wollte nicht, dass sie dachte, er hätte was dagegen und bewegte die Zunge wieder sanft weiter. Seine Hand an ihrer Brust streichelte auch wieder weiter, wobei er sie sanft umschloss und sie kreisend massierte, wobei er leicht mit den Fingern über ihre Nippel glitt.
Ihr Stöhnen hatte ihm sehr gefallen und ohne es zu wollen, hatte dies in ihm auch ein ungewohntes Gefühl ausgelöst, was sich auch leicht an seiner Körprmitte bemerkbar machte. Er wollte das doch gar nicht, aber er wollte auch nicht aufhören, sie zu küssen und zu berühren.
Sanft schob er seine linke Hand unter ihr Shirt und strich über ihre weiche Haut bis zur Taille. Sie war so warm, doch .... doch sollte er dies tun?? Sein Herz gehörte nur ihr und er fragte sich, ob es ihr auch so erging und ob sie überhaupt wusste, was sein Körper da fast schon selbstständig tat. Dyji küsste sie weiterhin, massierte ihre Brust und liebte sie von ganzen Herzen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Mai 02, 2018 11:58 pm

Ihr ungewolltes, leichtes Aufstöhnen blieb wohl nicht ungehört den kurz stoppte Dyji, was Riven für einen Moment sorgen machte. Immerhin wollte sie nicht, dass er aufhörte. Allerdings bemerkte sie auch schnell, dass ihre Gedanken umsonst waren, da seine Zunge weiter sanft die ihre umspielte. Allerdings blieben seine Hände auch nicht gerade untätig. Leicht, in kreisender Bewegung massierte er ihre Brust, was sich zwar ziemlich ungewohnt aber auch zugleich irgendwie gut anfühlte. Doch es machte es um so schwerer, ein ab und zu ungewolltes aufstöhnen zu unterdrücken. Besonders, als er mit seinen Fingern über ihre Nippel streifte, die sich leicht durch seine Berührungen auch verhärteten.
Rivens Hände machten sich nun allerdings auch selbstständig und wollten nun auch auf Erkundung gehen. Leicht glitten ihre Hände von seinen Wangen , über seinen Hals hinunter über seine trainierte Brust, die noch von seinem Oberteil bedeckt war. Dyjis andere Hand hatte sich Mittlerweile seinen weg unter ihr Oberteil gesucht und streichelte sanft ihre Seite. Seine Berührung hinterließ ein wundervolles kribbeln auf ihrer Haut. Welche Auswirkungen das bei Dyji hatte, hatte die Blondine noch nicht so ganz mitbekommen, doch wollte sie ihn ebenfalls berühren.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Mai 03, 2018 8:53 am

Nach dem ersten Stöhnen, hatte Dyji kurz gezögert, doch bei jedem weiteren wusste er, dass es ihr gefiel und machte ohne zögern weiter. Dass sich die Nippel der Blondine erhärteten spürte er deutlich durch den Stoff und die Neugierde, wuchs in ihm heran.
Sanft hatten Rivens Hände begonnen, seinen Körper zu erkunden, waren über dem Shirt langsam nach unten gewandert und streichelten über den muskulösen Oberkörper, den man bei ihm kaum vermutete.
Während seine Hand langsam an ihrer weichen Haut nach oben streichelte, schob sich auch das Shirt etwas höher, bis ihr Bauch frei war und die Falten etwas beim Streicheln der Brust störten. So löste er seine Hand langsam von ihrer Brust und glitt mit der Hand an den Rand des Oberteils und zog es ihr langsam nach oben, wobei er kurz den Kuss löste und ihre Augen mit seinen fixierte.
Kaum hatte er ihr Oberteil ausgezogen, roch er kurz den süßen und liebevollen Duft des Stoffes und ließ es zu Boden gleiten, ehe er seine Hände an ihre Taille legte und dann sanft den Blick nach unten auf ihre entblöste Oberweite gleiten, zu der auch die Hände streichelten und diese sanft massierend um schlossen.
"Du bist Wunderschön", hauchte er und sah ihr kurz verliebt und glücklich in die Augen, ehe er den Blick wieder sinken ließ, den es war das erste Mal für ihn, dass er einer Frau so nahe war. Und zum ersten Mal, berührte er auch die nackten, weichen und warmen Brüste eine Frau. Sanft umschloss er sie, massierte sie kreisend und ließ seine Finger sanft über die sich erhärteten und steifen Nippel gleiten.
Sein Herz raste schon wieder vor Aufgegung und Liebe.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Mai 06, 2018 11:34 pm

Vorsichtig ertasteten ihre Hände seinen Oberkörper, allerdings irgendwie nicht so ganz zufriedenstellend. Irgendwie störte sie sein Oberteil nun etwas. Zwar hatte Riven ihn schon mehrfach Oberkörperfrei gesehen, doch in so einer Situation doch etwas komplett anderes.
Während seine Hände ihren Körper sanft erkundeten, schien es wohl so, als würde auch ihn ihr Oberteil stören. Doch das schien nicht wirklich ein Problem, den liebevoll zog er es ihr auch schon aus und unterbrach den langanhaltenden Kuss.
Es war das erste mal, dass Riven einem Mann so nahe war und dass auch noch ohne Oberbekleidung. Doch war es ihr keines Falls unangenehm. Immerhin vertraute sie Dyji und irgendwie fühlte es sich auch richtig an. Aber die Gelegenheit war gerade auch günstig, um Dyji ebenfalls um sein Oberteil zu bringen. Immerhin wäre das ja auch nur fair. Somit fanden Rivens Hände schnell die Knopfleiste seines Hemdes und ehe man sich versah, streifte die Blondine ihm auch schon sein Oberteil von den Schultern und ließ es Fallen, während ihre Augen sich verliebt ein wenig in die seine verloren.
Seine Hände wanderten von ihrer Taille hoch zu ihrem Busen, was ihr kleines Herz sofort schneller klopfen ließ und was ein etwas heftigeres aufstöhnen nicht verhindern ließ.
Auch ihre Hände bahnten sich nun den Weg über seinen freien Oberkörper. Dieser jedoch, waren von vielen Schussnarben überseht. Es schreckte Riven keines Wegs ab, immerhin wusste sie das ja, aber es ließ sie vorsichtig sein, während sie sanft mit ihren Fingernägeln über seine Haut und Bauchmuskeln fuhr.
"Ich liebe dich", säuselte sie flüsternd auf die Worte, dass sie wunderschön sei und schenkte ihm ein verliebtes Lächeln. Sanft massierte er weiter ihre Brüste und entlockte ihr immer wieder ein sanftes Stöhnen, als er mit seinen Fingern über ihre sensiblen Nippel stich.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 07, 2018 6:19 pm

Auch Dyjis Oberteil musste von seinem Körper weichen und als sie seinen Körper mit den Händen erkundete, spürte er, wie sie so sanft und liebevoll darüber strich. Die ganzen Wunden würden nie heilen, doch schmerzten sie auch nicht mehr. Auch nicht, wenn er sie aufriss.
Es brachte das Herz des Blondschopfes zum Rasen, als sie so aufstöhnte, wenn er ihre Brüste massierte.
Langsam und innig knetete er sie etwas und suchte ihre Lippen wieder mit seinen, damit er sie kurz küssen konnte. Doch den Kuss löste er, als er mit ihr noch einen Schritt zurück ging und Riven sanft auf das Bett gleiten ließ, sodass sie auf dem Rücken lag.
Sanft küsste er ihren Hals bis zum Schlüsselbein und löste den Kuss von ihrer Haut, als er kurz vor dem Dekoltté war, wo auch die Brüste anfingen. Dann erhob er seinen Oberkörper etwas und musterte den zierlichen und wunderschönen Körper seiner Geliebten.
Sanft streichelte er noch einmal über die Brüste und massierte sie dann nur noch sanft, sodass er die beiden runden Brüste etwas betrachten konnte. Es war das erste Mal, dass er dies tat und fand es mehr als nur schön. Es löste ihn ihm ein ungewohntes Gefühl des Glücks aus und auch seine Mitte reagierte dementsprechend.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Mai 13, 2018 1:31 am

Kurz trafen die Lippen der beiden aufeinander, doch trennten sie sich auch wieder, als es ein Schritt nach hinten ging und Riven sanft auf das prachtvolle, weiche Bett nieder lies und sich zärtlich seine Lippen ihren Hals hinunterwanderten. Seine Küsse hinterließen ein sanftes Kribbeln auf ihrer Haut und ihr kleines Herz fing an wie wild zu klopfen. Es löste eine etwas ungewohnte Wärme in ihr aus, aber gleichzeitig hinterließ es auch ein wundervolles Kribbeln an den stellen.
Ihre Wangen nahmen erneut eine rötliche Farbe an, als sie bemerkte, wie seine Augen ihren Körper musterten und seine Hände erneut ihre Brüste massierten. Kurz blickte sie verliebt in seine wundervollen blauen Augen, ehe sie ihren Blick dann über seinen Oberkörper steifen ließ, jedoch dann auch die Erregung in seiner Hose war nahm, die sie ziemlich zum erröte brachte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 14, 2018 9:02 am

(sollen wir in den FSK 18 Bereich wechseln??)

Dyji konnte sich an dem nackten Oberkörper nicht satt genug sehen, so schön war der Körper der Blondine. Langsam massierte er ihre Brüste knetend weiter und streichelte sanft über die Nippel, die schon hart waren und sich aufgestellt hatten.
Sanft legte er seine Lippen wieder an ihren Körper, diesmal gleich dort, wo er aufgehört hatte und küsste sich sanft zu ihrer rechten Brust. Während seine rechte Hand ihre linke Brust weiter massierte, küsste er sich vor, bis er die Spitze erreichte und diese sanft küsste. Den Nippel sanft zwischen die Lippen genommen, sog er sanft und liebevoll daran.
Sein Körper fühlte sich so heiß an und es war das schöneste Gefühl, dass er je gefühlt hatte.
Sanft ließ er dann auch seine Zungenspitze über den harten Nippel streicheln und umspielte ihn liebevoll. Dass Dyjis Herz vor Aufregung raste, spürte sie sicherlich, wenn sie überhaupt darauf achten konnte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Mai 21, 2018 10:50 pm

(Wäre glaube ich besser, soll dann dort ein neuer gleichnamiger Thread aufgemacht werden?)

Seine Hände umschloss und liebkoste weiterhin ihre Brüste, was Riven immer noch ein leichtes Stöhnen entlockte. Es fühlte sich gut an und das zeigte auch ihr Körper ziemlich deutlich.
Zärtlich legten sich seine Lippen erneut auf ihre nackte Haut und etwas neugierig schaute Riven, was genau Dyji nun wohl vorhatte. Seine Küsse wanderten bis zu ihrer rechten Brust und hinterließen eine angenehme Wärme.
Bei ihrer rechten Brust angekommen, küsste er diese zärtlich und saugte ein wenig an der Spitze und umkreiste diese sanft mit seiner Zunge.
"Ahha~",da konnte Riven ein etwas lustvollen aufstöhnen und keuchen nicht unterdrücken und erneut durchdrang eine Hitzewelle ihren Körper.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Mai 24, 2018 5:13 pm


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