Yokai Academy

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 Dalton Bloodworth

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AutorNachricht
Dalton
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Anzahl der Beiträge : 10
Anmeldedatum : 15.07.16
Alter : 21

Charakter der Figur
Titel: Lord Dalton Bloodworth
Waffen: Pfeil u. Bogen
Beziehung:

BeitragThema: Dalton Bloodworth   Fr Jul 15, 2016 5:59 pm


Steckbrief

Das Aussehen


Bild

Vorname: Dalton

Nachname: Bloodworth

Titel : Aufgrund seiner adligen Herkunft wäre der Titel "Lord Dalton Bloodworth" wohl angebracht, aber er kann es verzeihen, wenn jemand ihn nicht bei diesem Namen anspricht

Alter: 21

Rasse:
Dalton - Mirage:
 
Dalton ist ein sonderbares Wesen, welches sich "Mirage" nennt. Genau genommen ist er ein Schützen-Mirage. Dies ist ein Wesen, welches sich von glücklichen und kreativen Gefühlen anderer Wesen ernähren, eine mächtige Kraft, die von einem Mirage auch "Performa" genannt wird. Da sie diese Energie nicht selbst herstellen können, fühlen sie sich oft zu kreativen Personen wie Sänger, Maler oder Schauspieler hingezogen. Zwar hätte Dalton die Möglichkeit, dieses Performa komplett aus einem anderen Wesen auszusaugen, jedoch verzichtet er von sich aus darauf. Während viel Performa ihn stärkt, sorgt das Fehlen dieses für eine deutlich spürbare Schwächung. In seiner Mirageform schwebt er wie ein Geist leicht über den Boden. Eine besondere Eigenschaft eines Mirages ist es noch, dass er eine Gemetzel-Form annehmen kann. Das bedeutet, dass er sich in eine Waffe (in Daltons Fall einen Bogen) verwandeln kann, der von einem anderen Wesen genutzt werden kann, wodurch beide gestärkt werden. Die ausgewählte Person ist meistens eine Art Künstler mit viel Performa, die dann zum Mirage-Meister wird. Dies verpflichtet den Mirage, seinem Meister zu dienen im Austausch für Performa, bis diese Verbindung von beiden gleichzeitig gebrochen wird. Jemandem ein Leben lang zu dienen, mag zwar nicht wirklich attraktiv klingen, aber für einen Mirage ist dies eine große Ehre. Einige finstere Mirage könnten dies umdrehen und den Menschen komplett kontrollieren, doch Dalton ist keiner davon.
Oberflächig lässt er sich vermutlich am besten als Gestaltwandler einordnen.

Geschlecht: Männlich

Status : Dalton ist nicht vergeben und auch nicht wirklich verliebt in jemanden. Er versucht aber dennoch, die Herzen aller Frauen für sich zu gewinnen. Dalton legt viel Wert auf Pflege und gutes Auftreten. In seinem Look erkennt man sehr deutlich ein eher kühleres Farbmuster, was ihn oft emotionsloser und abweisender aussehen lässt, als er eigentlich ist.

Aussehen: Dalton ist ein Mann, der auf jeden Fall durch sein elegantes und stilvolles Verhalten auffällt. Er ist stets sauber und ordentlich gekleidet und trägt selbst im Alltag nur feine Kleidung. So trägt er ein graublaues Kragenhemd mit hellen Ärmeln, edle Handschuhe, feine dunkelblaue Stoffhosen und elegante, schwarze Stiefel. An seiner Schulter trägt er aufgrund seines Kampftrainings gelegentlich eine Panzerung mit schicken Verzierungen. Sein Gesicht mit dem spitzen Kinn hat meist einen eher nüchternen Ausdruck, jedoch ist er in den richtigen Situationen, wie etwa bei einer Begegnung mit einer Frau, mit Leidenschaft und Passion erfüllt und ein charmantes Lächeln ziert dann seine Lippen. Seine langen, silbernen Haare fallen an den Seiten herab und umrahmen das Gesicht. Spuren von Bartwuchs findet man bei ihm ebenfalls nicht, da er diesen regelmäßig beseitigt. Auffallend ist noch seine aufrechte Körperhaltung, die ihn stets selbstbewusst und elegant wirkend lässt.

In seiner Mirageform geht die adlige Eleganz noch ein wenig weiter. Seine Haare werden etwas kürzer, was durch einen eleganten Federhut ausgeglichen wird, dessen Federn verschiedene Farben von Blau und Grün bis Gelb und Orange haben. Der Großteil des Gesichts wird durch ein Tuch verdeckt. nur sein rechtes zielendes Auge ist sichtbar. Seine Kleidung verwandelt sich eher in eine Art leichte und sehr elegante Silberrüstung mit einem großen Herz auf der Brust und einer silbernen Rose auf der rechten Schulter. An den Armen sind große Armbrüste befestigt, die ihn zu dem Schützen-Mirage machen. Weiterhin trägt er noch ein blaues Cape, was seinen extravaganten Look noch weiter unterstreicht.

Besondere Merkmale: Man kann Dalton anhand der Kleidung und seiner Haltung seine adlige Herkunft schon ansehen, was ihn vielleicht etwas arrogant wirken lassen könnte, als ob er sich für was besseres hielt oder dergleichen.

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Charakter


Charakter: Der erste Eindruck von Dalton lässt ihn meist sehr kalt und abweisend wirken. Das liegt nicht daran, dass er Kontakte scheut oder irgendwelche finsteren Pläne ausheckt, sondern hauptsächlich daran, dass er sich selber auf einer höheren Ebene sieht als die Anderen. Als junger Mann mit adliger Herkunft ist ihm das vermutlich einfach angeboren und er kann nicht viel dafür, aber er redet einfach nicht gerne mit anderen Leuten, die nicht besonders schick angezogen sind oder so besonders artikulieren wie er. Somit schafft er es zumindest, den Großteil seiner lästigen Schulkameraden fern zu halten. Das soll aber nicht heißen, dass er immer nur mies drauf ist. Eigentlich ist er sogar ein ganz netter und charmanter junger Mann, der in Notfällen auf jeden Fall hilft. Wenn man jedoch mit ihm umgeht, muss man davon ausgehen, oft Kritik zu hören. Sei es die Körperhaltung, die Ausdrucksweise, die Frisur... Er findet fast immer etwas. Aber hält man das aus, hat man einen relativ normalen Mann vor sich. Man kann zwar nicht erwarten, ihn zu irgendwelchen Saufparties zu bewegen, aber zu etwas eleganteren Angelegenheiten oder auch zu Sport und Spiel kann man ihn durchaus überzeugen. Dann merkt man auch, wie gerne er gewinnt und dass er ebenso ungerne verliert. Im Bogenschießen konnte ihn bisher jedoch noch keiner schlagen.

Was aber wohl am ehesten an Dalton auffallen wird, ist die Tatsache, dass er versucht, sich an nahezu jedes Mädchen ranzumachen. Mit charmanten Gesten, netten Worten und kleinen Geschenken versucht er, die Herzen der Damenwelt zu erobern, was leider je nach Person unterschiedlich gut läuft. Hierbei tendiert er sehr stark zum versagen. Nun könnte man natürlich behaupten, Dalton ist einfach irgendein Perverser, der alle Frauen für sich haben will, oder etwas ähnliches. In Wirklichkeit ist die Motivation jedoch etwas ganz anderes. Natürlich gefallen ihm die Frauen schon grundsätzlich, aber gleichzeitig ist es auch Daltons bevorzugter Weg, Performa zu ernten. Zwar mögen seine Versuche nicht immer klappen, aber durch seine kleine Show und die entsprechende Reaktion der Frau erhält er genug Energie, um sich am Leben zu halten. Zwar gibt es noch andere Wege, diese Energie zu bekommen, aber ihm gefiel dieser am meisten. Aus ähnlichen Gründen hat Dalton auch ein großes Interesse an Künstlern.  Wenn jemand anderes singt, malt oder ähnliches, sind ihm alle anderen Barrieren egal und er wird versuchen, sich erfüllt mit Leidenschaft und Passion der Person anzunähern und sie zu unterstützen. Zwar könnten Außenstehende behaupten, er wäre egoistisch, die Leute nur für ihre Energie zu benutzen, aber er konsumiert nicht nur, sondern fühlt auch richtig mit. Somit will er nicht nur sich selbst versorgen, sondern auch die anderen Menschen glücklich machen. Natürlich versucht er dabei, nicht zu aufdringlich zu werden und sich stets wie ein fabelhafter Gentleman zu verhalten. Sollte es jedoch Konkurrenz geben, die ebenfalls um die Hand einer weiblichen Künstlerin anhält, kommt es schon vor, das Dalton für sein Glück kämpft. Oft endet es jedoch darin, dass er verliert und stattdessen die anderen Zwei verkuppelt, was zwar ärgerlich ist, aber akzeptabel, solange die Personen glücklich sind. Insofern ist er als talentierter Bogenschütze quasi die Verkörperung von Armors Pfeilen. Selbst versucht er auch, die Künste zu lernen, und auch wenn er vielleicht nicht grottenschlecht ist, braucht er noch viel Übung. Wobei diese mangelnden Fähigkeiten wohl auch mit seiner Rasse zusammen hängen, Vampire könnten ja auch nicht ihr eigenes Blut produzieren. Genau so kann man das Performa auch nicht erzwingen, sondern es muss wirklich von Herzen kommen.

Was Auseinandersetzungen angeht, hält er nicht sehr viel von verbalen Streitereien oder Raufereien. Zum einen ist ein solches animalisches Verhalten unter seiner Würde, und zum anderen klärt er Sachen lieber beispielsweise in Wettkämpfen. Sollte er jedoch realisieren, dass er an einem Kampf nicht vorbei kommt, greift er auch zu seiner Waffe. Trotz seiner körperlichen Unterlegenheit wird er Verspottungen nicht auslassen und versuchen, den Gegner so eher durch seine Geisteskraft zu besiegen. Vor allem wenn er in seiner Mirageform kämpft, ist es ihm wichtig, den Kampf in eine unterhaltsame Show zu verwandeln, da er nur so seine Energie erhält.

Vorlieben: Frauen, Tee, Kunst, Bogenschießen, Etikette

Abneigungen: Rüpel, Kaffee, Körbe, Streitereien, Traurigkeit

Stärken: Bogenschießen, Flirten, Kritisieren

Schwächen: Frauen, Negative Emotionen, Nahkampf

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Kampf-Akte  


Fähigkeiten : Dalton ist ein Meisterschütze. Befindet er sich also in seiner Menschenform, würde man ihn im Kampf am Häufigsten mit dem Bogen antreffen. Damit trifft er auf mittlere bis weite Distanzen fast jedes Ziel, da es jedoch eine reine Fernkampfwaffe ist, hat er im Nahkampf entsprechend Probleme. Seinen Bogen kann er mitsamt Pfeilen aus dem Nichts materialisieren.

In seiner Mirageform verändert sich sein Kampfstil schon deutlich. Sein Performaverbauch ist dann im Kampf nämlich sehr hoch. Daher wird jeder Kampf für ihn wie zu einer Performance, einer Show für die Zuschauer. Sollte er diese nämlich beeindrucken können, geben sie Performa ab, dass er anziehen kann. Was seine Techniken angeht: Zum einen hat er zwei Armbrüste an den Armen, mit denen er große Bolzen feuern kann. Diese kann er entweder einzeln feuern für höhere Präzision und Schaden, oder in einem eher schwachen Schnellfeuermodus. Möchte er es jedoch etwas interessanter machen, kann er etwa Bolzen feuern, die wie Feuerwerke explodieren oder die sich in eine Art Drache verwandeln. Beides ist jedoch eher für Show und verstärkt die Angriffe nur minimal. Sie dienen jedoch auch als gute Ablenkung. Er besitzt auch Schrapnellbolzen, die sich in viele kleine Pfeile aufteilen und von Wänden abprallen. Weiterhin könnte er die Bolzen auch noch mit Feuer- oder Elektrizitätselementen belegen. Dies alles mag zwar beeindruckend klingen, jedoch ist der Performaverbrauch unglaublich hoch, was bedeutet, dass ihn ein Kampf sehr schnell schwächt, was er nur durch ein aktives Publikum ausgleichen kann. Glücklicherweise ist er sehr agil, was ihm erlaubt, manchen Angriffen auszuweichen. Er ist jedoch schwach gegenüber nahezu jede Waffenart, egal ob Schwerter, Lanzen, Äxte, Magie, oder was es sonst noch gibt, und wird daher sehr schnell kampfunfähig. Dalton ist also in seiner Mirageform eine ziemliche Glaskanone.

Es gibt jedoch eine Art perfekten Zustand, in dem sich die Vor- und Nachteile ausgleichen. Er kann sich in einen Bogen verwandeln und dann von einem anderen Wesen benutzt werden. Damit gibt er seine Kampftechniken in die Hand des Waffenführers, während er sich keine Sorgen um Performa machen muss, da die Person genug liefern sollte. Jedoch muss das Vertrauen dafür sehr groß sein und die Person sollte am besten irgendeine Form von Künstler sein. Hat er dies geschafft, kann er seine ultimative Attacke einsetzen. Die Bindung zu der Person gibt ihm genug Kraft, sich als Mirage zu manifestieren, wo er dann seinen dritten Bogen verwendet - sich selbst. Seine Arme winkelt er so an, dass die Armbrüste einen neuen Bogen bilden, wobei sich der Pfeil in dem großen Herzen auf seiner Brust befindet. Dieser magische Pfeil lädt sich dann auf und wird schließlich auf das Ziel geschossen, wo er mächtigen Schaden anrichtet.

Eine besondere Fähigkeit für den Kampf besitzt er noch. Jedoch geht es hier nicht um jeden beliebigen Kampf, sondern den brutalsten Kampf, den es gibt: Der Kampf um das Herz einer Dame. Dalton scheint ieinen nahezu unendlichen Vorrat an silbernen Rosen bei sich zu haben, die er wie ein Straßenmagier jederzeit herbeizaubern und den Damen schenken kann. Dies kann er auch als Mirage, wobei die Rosen dann noch größer und beeindruckender aussehen. Andererseits haben sie keinen anderen, praktischen Nutzen. Allerdings kommt es vor, dass, wenn er in seiner Mirageform geschlagen wird, Blütenblätter aus ihm hinaus fallen.
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Schulinformationen


Ruf: Er wirkt wohl eher wie der Typ, der sich für was besseres hält und ständig mit den Damen flirtet, auch wenn seine Absichten keine Bösen sind

Hass-Fächer: Chemie und Physik

Lieblings-Fächer: Alles Kreative (Kunst, Musik, Deutsch - Literatur und Poesie, etc.)

Haustier: /

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Vergangenes & Familie


Familie: Seine Eltern heißen Lord Isaiah Bloodworth und  Lady Shanelle Bloodworth, befinden sich in der Mitte der Fünfziger und leben im Ausland auf ihrem Adelshof. Sein Vater ist Mensch und begabter Opernsänger, wodurch seine Mutter, ein Pegasusritter-Mirage, auf ihn aufmerksam wurde und ihn zu ihrem Mirage-Meister machte. Da Adlige auch gelegentlich gerne jagen und Dalton hin und wieder teilnahm, konnte er auch lernen, wie man Fährten sucht und denen folgt.

Vergangenheit: Dalton wurde in eine große Kette von Adelsfamillien in einem kleinen Land hineingeboren und war der erste und einzige Sohn seiner Eltern. Seine Kindheit war nichts wirklich besonderes - wenn man davon absieht, dass er ein adliges Einzelkind war und dementsprechend verwöhnt wurde und alle möglichen Privilegien hatte. Besonders gerne nahmen ihn seine Eltern mit auf verschiedene Konzerte oder in Kunstgallerien, für die sich der junge Dalton schon immer interessieren schien. Irgendwie fühlte er sich an diesen Orten viel lebendiger als sonst. Natürlich war ihm noch nicht wirklich bewusst, was es bedeutete, ein Mirage zu sein - denn die Gene seiner Mutter hatten ihn zu einem gemacht. Ebenso war es ihm ein Rätsel, warum er von klein auf schon so ein talentierter Bogenschütze war. Zwar hatte er am Anfang durchaus Probleme, aber schon nach wenigen Trainingsessions fiel es ihm unglaublich leicht. Irgendwann kam dann das Gespräch, dass Eltern nun einmal Kindern führen müssen, dass "Du bist ein Monster"-Gespräch. Dies erklärte natürlich einiges für ihn, warum etwa andere Kinder ihm so eigenartig vorkamen und warum seine Eltern ihn zu diesen Konzerten mitnahmen. Mit diesem Wissen kämpfte er sich also jahrelang durch das Leben eines Adligen, welches ehrlich gesagt etwas langweilig war. Es war immer alles das Gleiche, weshalb er sich irgendwann entschloss, von zuhause abzuhauen und die Stadt der Bürgerlichen zu erkunden, in der Hoffnung, neues Performa zu finden. Die Umgänglichkeiten der normalen Leute widerten ihn jedoch teilweise eher an. Natürlich gab es viele normale Leute, aber verschiedene Schlägertypen und Rowdys, die man heutzutage antreffen konnte, ließen sämtliches Performa in der Luft verschwinden, was Dalton deutlich schwächte. Einigen dieser Typen fiel es auf, wie Dalton blass wurde, und sie baten ihm Hilfe an. Unwissend wie er war, nahm er dankend an und folgte den Männern in eine Gasse, nur um dort zusammengeschlagen und beklaut zu werden. Seine Schwäche kombiniert mit seinem adligen Auftreten ließen ihn wohl wie eine Zielscheibe aussehen. Somit lag er bewusstlos in der Gasse und war kurz davor, sich aufzulösen, als eine ältere Frau ihn fand. Sie war besorgt, aber dennoch hilflos, war sie doch nur eine schwache Frau, die sich nicht um so einen Mann kümmern konnte. Also tat sie, was ihr am besten erschien, und blieb bei ihm sitzen, wobei sie anfing, ein Lied zu singen. Während es wohl eher als Abschied gedacht war, war gerade die Macht eines Liedes das, was ihm neues Performa gab und ihn zurück in die Welt der Lebenden holte. Dalton schrak auf und sah diese Frau, wobei er realisierte, was soeben geschah. Sie rettete sein Leben, nachdem er dieses ein paar Fremden anvertraut hatte. Die Frau konnte das Wunder gar nicht glauben, da war ein Wunder mehr auch kein Problem, als der Mann eine Rose hervorzauberte und diese der Frau schenkte.  
Mit seinen Fährtesuch-Fähigkeiten, die er von einigen Jagdtrips hatte, machte er sich frisch gestärkt auf die Suche nach den Räubern, was ihn auf eine Art Schrottplatz führte - ein passendes Versteck für dreckige Kriminelle. Bevor ihn jemand erspähen konnte, wechselte er in seine Mirageform. Während die Räuber ihre Beute durchsuchten, sprang Dalton auf ein Schrottauto hinter ihnen und verbeugte sich elegant, ehe er mit leicht verzerrten Stimme anmerkte, dass sie doch etwas hätten, was nicht ihnen gehörte. Als die Typen meinten, sie wüssten nicht, wovon er sprach, und Waffen hervorholten, wusste Dalton, dass nun sein großer Auftritt war. Er feuerte einen Bolzen in die Luft, was die Männer aufschrecken ließ. Dieser Schreck wurde größer, als der Bolzen in einem Feuerwerk explodierte. Nun folgte ein weiterer Bolzen, der gezielt die Waffe aus der Hand eines Mannes schoss. Als einer versuchte, mit einem Baseballschläger seine Füße wegzuschlagen, schwebte Dalton einfiach drüber hinweg, ehe Dalton einen Elektrobolzen auf das Auto feuerte, wobei die Funken den Mann lahm legten. Der letzte holte nun eine Pistole aus. Dalton realisierte die Gefahr nicht und führte seine Show weiter, wobei er nur knapp dem Schuss auswich, indem er vom Auto sprang und sich elegant in der Luft drehte, wobei sich der nächste Bolzen auflud und losflog. Dieser flog jedoch nicht einfach auf sein Ziel zu, sondern verwandelte sich plötzlich in einen silberflammenden Schlangendrachen, der langsam und bedrohlich auf den Angreifer zuflog. Dieser warf sich vor Angst nur auf den Boden, während  Dalton als kranker Freak beschimpft wurde und er schließlich seine Sachen zurück erhielt. Was er erst realisierte, als er den Platz verließ, war, wie unglaublich schwach ihn diese Aktion gemacht hatte. Viel mehr humpelte er nun nach Hause, um möglichst viel Performa aufzusparen. Doch trotz der kritischen Umstände machte er Halt bei der alten Frau, der er zum Dank sein kleines Vermögen hinterließ. Zuhause angekommen, brach er erneut zusammen, konnte jedoch in Anwesenheit seiner Eltern versorgt werden. Nun hatte er allerdings eine Motivation, besser zu werden und seine Fähigkeiten zu kontrollieren. Und nach der Begegnung mit der Frau machte er es sich zur Aufgabe, jeder Frau, die ihm begegnete, mit einer silbernen Rose zu danken, auch wenn diese seine Motivation vielleicht nicht verstanden. Und seine große Hoffnung war es, eine Frau zu finden, die genau so kreativ ist und so pures Performa erzeugt, und diese zu seiner Meisterin zu machen. Mit diesen Beweggründen zog er von zuhause weg, um eine neue Schule zu besuchen.

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Das Ende


Account : Erster

Gefunden: Random Suche

Avatarperson: Virion (Fire Emblem: Awakening / Tokyo Mirage Sessions #FE)


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Juvia
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Charakter der Figur
Titel: The Rain Queen
Waffen: Wassermagie
Beziehung: Vergeben

BeitragThema: Re: Dalton Bloodworth   Sa Jul 16, 2016 12:24 am

So ich habe mir nun mal die mühe Gemacht und einmal durchgeguckt. 
Ich habe soweit nichts zu kritisiren und finde die Bewerbung hübsch. 
Damit wünsche ich dir viel Spaß im Inplay und auch von meiner Seite ein 
Allerdings sollte noch ein Admin drüber schauen und sein Angenommen dazu geben ^^

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The Rain Queen
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Zaru Ichiro
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Anzahl der Beiträge : 866
Anmeldedatum : 18.01.15

Charakter der Figur
Titel: Der Dämon mit den zwei Gesichtern
Waffen: Ein schwartzes Schwert und das dunkle Element
Beziehung:

BeitragThema: Re: Dalton Bloodworth   Sa Jul 16, 2016 12:28 am

Ich habe auch nichts auszusetzen ud von mir auch ein

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BeitragThema: Re: Dalton Bloodworth   

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