Yokai Academy

Die Yokai Academy ist keine gewöhnliche Schule. Es gehen seltsame Dinge auf dieser Schule vor und auch die Schüler sind nicht ganz die normalsten.
 
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 Platzt vor der Academy

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Sura
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   So Jul 31, 2016 6:33 pm

Daltons Erwiderung auf ihre Warnung stimmte Sura zunächst etwas nachdenklich. Sicherlich hatte er Recht. In den falschen Händen konnte wohl alles missbraucht werden um Unheil zu stiften. Oder aber derjenige mit der Macht war zwar nicht von Grund auf böse und eigentlich ganz nett konnte mit der Verantwortung aber nicht richtig umgehen. Sie konnte daher nur zustimmend schweigen. Gleichzeitig jedoch freute sie sich, dass er anscheinend der Meinung war, was das Singen betraf, läge die Macht bei ihr in den richtigen Händen.
Nach ihrer kleinen Darbietung bemerkte die junge Dame, dass Dalton anscheinend unberührt geblieben war von ihrer Magie. Ganz im Gegensatz zu Azrael, der einen leicht abwesenden Blick bekommen hatte, der sich nun allerdings rasch klärte. Ein wenig Sorgen machte sie sich dennoch. Nicht etwa, weil er Schaden davon tragen könnte, sondern viel mehr, weil er es ihr ja übel nehmen könnte. Azrael bemerkte jedoch nur noch einmal, dass Sura wirklich schön singen konnte. Auch Dalton meinte er sei beeindruckt und dass sie womöglich eine berühmte Sängerin werden könne.. Von so viel ungewohntem Lob wurde die Sirene prompt puterrot im Gesicht und blickte verschämt zu Boden. "Vielen Dank." nuschelte sie dem Boden entgegen. Den Teil mit der Sängerin sprach sie nicht noch einmal extra an. Bevor sie Sängerin wurde würde wohl eher ihre Hitzeempfindlichkeit verschwinden. Die Scheinwerfer würden sie wohl in eine Pfütze verwandeln und als solche konnte das Singen unter Umständen etwas schwierig werden. Außerdem wer würde schon eine singende Pfütze sehen wollen? Das Bild davon wie sie sich auf einer Bühne vor tausenden von Zuschauern einfach in Wasser verwandelte ließ das Mädchen ein wenig schaudern. Sängerin konnte sie mit diesem Handicap schon mal nicht werden. Als Sura immer noch mit leicht geröteten Wangen wieder aufblickte sah sie nicht all zu weit entfernt einen Eingang. Mit ausgestrecktem Arm zeigte sie darauf und fragte: "Ist dort das Sekretariat drin?" und ohne eine Antwort abzuwarten rannte die Dämonin, in einem raschen Sprint, darauf zu.


Ortswechsel: Schulgebäude: Flure des linken Flügels




(Bin einverstanden.Laughing Ich hoffe der Ort ist in Ordnung.)
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Dalton
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Charakter der Figur
Titel: Lord Dalton Bloodworth
Waffen: Pfeil u. Bogen
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Di Aug 02, 2016 7:11 pm

Dalton war immer noch von dem Gesang gefesselt, sodass ihm nicht einmal auffiel, dass Azrael sich etwas eigenartig verhielt. Der junge Adlige hatte aber auch keine wirklichen Befürchtungen in dieser Situation, er konnte ja nicht wissen, was Sura für ein Wesen war. Daher war er auch nicht wirklich wachsam, hätte sie also böse Absichten gehabt, wäre dies eine gute Gelegenheit gewesen. Da nichts geschah, wurde Dalton nur noch einmal in seinem Glauben an die junge Frau bekräftigt. Das sie sich bei dem Kompliment und der Anmerkung bezüglich der Sängerkarriere so schämte, fand Dalton schon beinahe etwas niedlich. Er interpretiere ihre Reaktion so, dass sie sowas vorher noch nie oft gehört hätte, was sie ja auch schon angedeutet hatte. Und vielleicht steckten da auch schon schlechte Erfahrungen mit drin, doch Dalton wollte nicht unhöflich sein und nachhaken. "Keine Sorge, dich schleift hier schon niemand auf irgendeine Bühne.", antwortete er lachend, um das ganze ein wenig aufzulockern. Er war sich sicher, dass sie das Potenzial hatte und es auch schafffen könnte, wenn sie es denn wollte. Doch das war jetzt nicht der Zeitpunkt dafür, denn Sura erkannte die Tür und hatte sich schon auf den Weg gemacht. Etwas überrascht eilte Dalton hinterher und öffnete schließlich die Tür, um sie den beiden aufzuhalten. "Korrekt. Treten Sie ein, Damen und Herren.", lud er die beiden Begleiter mit einem freundlichen Lächeln hinein, um sie daraufhin den Flur entlang zu führen.

tbc: Flure des linken Flügels
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Soul

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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Do Jul 27, 2017 4:01 pm

Kommt von : Innenstadt

Als Darkrai an der schule ankam war er von der Größe überwältigt, so überwältigt das er nicht darauf achtet wo er hin flog. Er merkt aber kurz drauf das er bei fliegen lieber nach vorne schauen sollte den er krachte mit voller Wucht gegen das große eiserne Tor der schule. Als er zu Boden fiel sah er alles in Zeitlupe und spürte den mehr als harten aufschlag. Darkrai blieb liegen regungslos, so verharrte er einige Minuten bevor er seinene Augen ruckartig aufriss. "ahhhhh das tut so weh" war das erste was er raus bekam. Er rieb sich seinen Hinterkopf ein normaler Mensch hätten diesen Sturz nicht überlebt, Darkrai spuckte schwarzes Blut das anfing davon zu kriechen "Hey moment moment ich brauch euch nicht cloè hilfst du mir bitte mein Blut zu fangen?" er sprang Auf und lief seinem Blut hinterher.

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Cloé
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Sa Jul 29, 2017 2:07 pm

cf: Stadtmitte

Das Tier war wirklich schnell, aber der Junge war schneller.  Nach einer Weile waren auch schon die Türme der Schule zu sehen. Doch einen Moment später hörte man nur einen dumpfen Aufprall und erschrocken schaute Sie, wie Darkrai zu Boden singte und sich kurz nicht mehr bewegte. Sofort landete das Pferd und Cloé eilte auch zu ihm, als er plötzlich etwas ausspuckte und aufspreng um es sofort wieder ein zu fangen. Bevor Sie fragen konnte, ob es ihm gut geht, nickte Sie auch schon. "Klar, kann ich das den einfach so fangen?" fragte Sie etwas verwirrt und fing ein paar schwarze kriechende Klumpen ein.

♫~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~ஜ۩۞۩ஜ~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~.~♫ ­

The white Fox
never gets lost
and brings hope and happiness
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 10:02 pm

F.I.R.S.T ~ P.O.S.T

Es war ein sonniger Tag gewesen und Sakura wollte die Zeit etwas nutzen um sich die Pfoten zu vertreten. So war sie in ihrem Zimmer gewesen und verwandelte sich in ihre Fuchsgestalt. Kuu lag am Fensterbrett und schlief, während er die Sonne sich auf den schwarzen Pelz scheinen ließ. So schlüpfte sie durch das Fenster und suchte sich ihren Weg nach Unten. Sie tapste direkt zur Academy und schaute sich um. Gerade war ein Schmetterling an ihr vorbei geflogen und auf der Nase gelandet, wo sie direkt mit dem Tierchen spielen musste. So hob Sakura ihre Vorderpfoten an und versuchte spielerisch den Schmetterling zu fangen. So merkte sie nicht wie etwas schnell auf sie hinzu kam, da sie gerade abgelenkt war.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 10:34 pm

First Post

Damian war mit seinem Vater von seiner Villa aus auf dem Weg zu seinem neuen Heimatort, zumindest für die nächsten 7 Jahre. In der Limmo hatte er seinen Platz und hörte über Kopfhörer seine Lieblingsband. Damit er seinem alten Herrn nicht auf den Geist ging, war die Lautstärke nicht so laut eingestellt.
Doch leicht gelangweilt schaute er aus dem Fenster, als sie die Straßen entlang fuhren. Es dauerte gefühlte 6 Stunden, ehe sie auf den Platz vor der Academy einfuhren. Dabei bemerkte Damian, das sich dort einige Menschen befanden und ein kleiner weißer Fuchs.

Doch ehe er sich versah, fuhr der Fahrer der Familie auf den Weißen Fuchs zu. Mit einem lauten "STOP!", bremmste der Fahrer vor Schreck. Schnell stieg Damian aus und schaute an die Vorderseite um zu schauen ob der Fuchs heile davon gekommen war.
Als er sah das es dem Fuchs gut ging, beugte er sich zu ihm runter. "Na du, hast du aber nochmal Glück gehabt hm? Eine Sekunde später und du wärst platt wie eine Flunder gewesen. Nun mach dich mal in den Wald oder geh schnell dorthin, wo du hingehörst. Und das ist zumindest nicht der Asphalt der Autos."
Sagte Damian mit einer ruhigen Stimme und streichelte dem Fuchs über den Kopf. Nachdem der Fahrer das Auto etwas zurück gefahren hatte, konnten sie auf dem Platz einen Parkplatz nehmen und ließen dort die Koffer von Damian aus der Limo in sein Zimmer bringen.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 10:52 pm

Sakura war schon einen Tag zu früh da gewesen, womit sie ihre Sachen schon in ihrem Zimmer und der Unterkunft untergebracht hatte. Erst als es schon fast zu spät war, bemerkte sie das Auto. Doch merkte sie wie es schon abgebremst hatte und kurz vor ihr stehen blieb. Kurz stand sie auf den Hinterpfoten und schlug langsam ein Auge auf. Da hatte Sie nochmal Glück gehabt. Kurz darauf bemerkte sie wie ein Junge aus dem Wagen stieg und zu ihr Schritt. Sie spitzte die Ohren die sich zu ihm richteten. Er war groß, so legte sie den Kopf in den Nacken und sah zu ihm hinauf. Als dieser Junge meinte sie solle in den Wald zurück gehen, schaute sie eingeschnappt weg. Ihre Vorderpfoten waren wieder auf dem Boden. "Was denkt dieser Bengel sich?", dachte sich Sakura und schaute weiterhin eingeschnappt weg.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 11:19 pm

Nachdem seine Sachen weggebracht wurden, verabschiedete sich Damian noch von seinem Vater,verschränkte die Arme und schaute gen Himmel. Dabei viel ihm der weiße Fuchs auf, der immer noch auf dem Asphalt saß aber mittlerweile komisch wirkte. Da er nicht so war, nahm er den Fuchs hoch und ging mit ihm auf eine Bank, die hier war. Dort setzte er sich nieder, legte den Fuchs auf seinen schoß und streichelte das Fell. Es war schön weich ,sanft und zart.
"Wie kann man so ein süßes Gesicht haben und so ein sauberes Fell?Wenn ich nicht wüsste das du nur ein Fuchs bist, so würde ich vermuten, das du auch ein menschliches Wesen in dir hast. Tiere deiner Art sind zwar sauber, aber sie duften nicht nach Rosenblüten."
Sagte Damian und ließ sich den Wind der leicht wehte, duch die Haare streifen.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 11:35 pm

Sakura ließ sich die Worte von dem Jungen durch den Kopf gehen. Scheinbar meinte er es nicht so. Doch sie wollte nichts sagen, durfte sie nicht. Ihre Mutter brachte ihr bei als Fuchs nur im Notfall zu sprechen. Etwas verwirrt sah sie zu eben den Jungen hinauf als dieser sie, wenn auch etwas grob, hoch nahm und zu einer Bank stapfte. Als sich der Junge setzte lag sie auf seinen Schoss und genoss es, wie er ihr durch das Fell streichelte. Sie lauschte zwar seinen Worten, doch Antworten konnte sie nicht darauf. Eher zuckte sie kurz zusammen. Erst gestern hatte sie nicht nur in ihrer menschlichen Gestalt gebadet, nein sie hatte die Gelegenheit auch gleich genutzt sich als Füchsin sauber zu machen. Sie mochte den Duft von Blumen und sie wechselte oft nach Lust und Laune die Badezusätze. Achtete jedoch darauf, das es A gut Duftete und B es ihrer Haut und ihrem Fell gut tat. Unterm Fell wurde sie kurz leicht rot. Doch sie versuchte das beste daraus zu machen und als sie merkte wie seine Hand die sie streichelte weg war. Hob sie den Kopf zu eben jener Hand und drückte ihn sanft gegen die Hand. Damit er sie weiter streicheln konnte.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 11:45 pm

Eine kleine Pause legte Damian beim Streicheln ein und merkte, das der Fuchs die Streicheleinheiten wohl gefielen,weshalb er ihn mit einem lieblichen Blick anschaute und dann weiter streichelte. Die Hand strich sanft vom Kopf über die Schultern weiter über den Rücken und begann dann wieder von oben.
Da er wusste, das Tiere es nicht mögen würden wenn man sie am Hinterteil streichelte, und er auch nicht wusste ob es nun wirklich ein Männlicher Fuchs war oder doch ein Weibchen, ließ er das streicheln nur von Kopf bis rücken.
"Der Wind ist heute aber Sanft. Magst du das auch? Ach ich vergaß ja, Tiere können nicht reden und selbst wenn, ich weiß nicht ob du mich verstehen könntest." Sagte Damian und schaute wieder gen Himmel. Wobei ihm beim Streicheln des Fuchses aufgefallen war, das dieser rote Augen hatte. Diese waren nur bei Albino-Tieren oder Menschen und dann auch noch sehr selten. Doch war ihm das egal, denn auch Tiere mit solch einem Genfehler, haben ein recht zu leben.
Damian seufste ein leicht glücklichen Seufzer aus.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Nov 17, 2017 11:57 pm

Die kleine Füchsin genoss es sehr von ihm gestreichelt zu werden. Er hatte angenehm warme und doch sanfte Hände. Ihr fiel schnell auf das er sie nur von Kopf bis Rücken streichelte. Und das war auch gut so. Sie mochte es nicht sonderlich wenn man sie am Hintern streichelte noch anfasste. Sowohl als Fuchs als auch als Mensch mochte sie es nicht. Weiterhin lauschte sie seinen Worten und gab ein zustimmendes Laut von sich. Allerdings sehr darauf bedacht nicht zu sprechen nur ein fuchstypsches Laut zu geben. Kurz streckte sie sich ausgiebig, ehe sie sich wieder hinlegte und sich von ihm weiter streicheln ließ.

tbc: Pausenhof


Zuletzt von Sakura Cherry Nakamura am Sa Nov 18, 2017 12:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Sa Nov 18, 2017 12:13 am

Nach einer weile überlegte Damian, das doch mal die Schule von innen sehen wollte. So hob er den Fuchs hoch und legte ihn auf die Bank.
"So mein kleiner, ich muss mich mal um das Gebäude da kümmern, Ich gehe nämlich seid heute hier auf die Schule und ich muss ja noch schauen wo mein Zimmer und so ist. Hoffe wir sehen uns mal wieder mein kleiner."
Sagte Damian,lächelte den Fuchs an und streichelte ihm zum abschied nochmal über den Kopf und den Rücken.

tbc: Eingangshalle
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Rahal
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Mi Jun 20, 2018 9:49 pm

--> Neueinstieg

Rahal hatte mittlerweile einen Großteil der Schule abgesucht. Es war ziemlich sicher, dass Suralia hier war, bisher hatte er sie jedoch nicht gefunden. Das Problem war nicht nur die Größe der Schule. Es gab auch etliche Bereiche, für die er keinen Zutritt hatte, wie etwas das Wohnheim der Mädchen. Vermutlich könnte er einfach in gehen, wer sollte ihn schon aufhalten, doch es war gegen die Schulregeln und bei dem Gedanken daran, schon in seinen ersten Tagen gegen die Regeln zu verstoßen, bekam er eine Gänsehaut.
Daher war er dazu übergegangen, den Platz vor der Schule zu überwachen. Fast alle Schüler kamen hier vorbei, um zu ihrem Unterricht zu gehen, sich mit Freunden zu treffen, oder die Mensa oder den Kiosk aufzusuchen. Suralia würde früher oder später hier vorbei kommen. Er hätte sie wahrscheinlich schon längst gefunden, hätte er nicht ständig Unterricht und müsste seine Überwachung aufgeben.
Auch jetzt war er neben der Überwachung dabei, hastig seine Hausaufgaben zu erledigen. Eine weitere Sache, die er an der Schule hasste. Diese verdammten Regeln und Vorschriften, wo man wann zu sein hatte und welche Aufgaben man zu erledigen hatte. Nicht, dass er etwas gegen Vorschriften oder Aufgaben hatte, aber er könnte seine Zeit so viel sinnvoller nutzen. Einen Attentat durchführen, Widerständler gefangen nehmen, sich mit einer dieser lästigen Sirenen streiten und ihnen zeigen, das sie immer nur billige Ableger beleiben würden. So viele wichtige nützliche Dinge.
Stattdessen saß er hier und sollte sich über Mathe Gedanken machen. Wozu sollte er das jemals brauchen? Zum Glück gab es eine einfache Lösung. Möglichst schnell und schnörkellos erledigen. Das funktionierte immer, egal ob man eine Kehle durchschneiden, oder eine Gleichung lösen musste.
Er wurde jedoch aus seinen Gedanken gerissen, als er eine vertraute Gestalt entdeckte. Hastig steckte er seinen Hefter ein und lief über den Platz. "Prinzessin Suralia!" Endlich hatte er sie gefunden. Jetzt konnte er sie nachhause bringen und endlich wieder seiner wahren Bestimmung nachgehen.
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Sura
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Do Jun 21, 2018 8:48 am

Neueinstieg


Es waren erst ein paar Tage vergangen seit Sura an der Academy angekommen war und trotzdem fühlte sie sich bereits so wohl, als wäre sie schon eine Ewigkeit hier. Klar, sie kannte noch nicht besonders viele Leute hier, aber immerhin musste sie nicht in jeder Begegnung jemanden vermuten, der ihr gleich an die Kehle wollte. Alles in allem war sie hier glücklich wie nie zuvor. Selbstverständlich gab es noch immer welche, die hinter ihrem Rücken tuschelten. Allerdings war das nicht ganz so schlimm. Sura war sich ziemlich sicher, dass es in diesen Gesprächen nicht um ihre mangelnden Fähigkeiten ging. Von denen wusste keiner und das war ungemein beruhigend.
Der heutige Tag war sehr ruhig verlaufen. Der Unterricht war vergangen wie im Flug. Außerdem war heute ein sonniger aber nicht sehr warmer Tag was der Sirene nur allzu gut passte. Daher hatte sie beschlossen nach draußen zu gehen und sich ein ruhiges Plätzchen zu suchen. Vielleicht würde sich sogar Shin zu ihr gesellen. Ihren Sonnenschirm über der Schulter schlenderte die junge Dame also über den Platz als eine Stimme, die ihren Namen rief, ihre gute Laune je verebben ließ.
Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Die Stimme hatte ihren vollen Namen gerufen. Niemandem an der Schule hatte sie diesen verraten, da war sie sich sicher. Was aber noch schlimmer war, wer auch immer nach ihr gerufen hatte wusste wer sie war.
Mit einem tiefen Atemzug, um sich wieder in den Griff zu bekommen, drehte sich die Dämonin um. Der Feind, denn das musste er unweigerlich sein, wenn er sie kannte, war ungefähr in ihrem Alter. Sie kannte ihn nicht ging aber davon aus, dass ihr Vater ihn geschickt haben musste. Ihre Mutter hätte eine Frau geschickt. Bei den Sirenen waren immer Frauen für die wichtigen Dinge zuständig.
Sofort verfinsterte sich der Blick der jungen Dame und sie fragte mit zornerfüllter Stimme: "Hat mein Vater dich geschickt, um mich wieder nach Hause zu holen?" In Gedanken wägte sie bereits ihre Chancen ab, falls es zu einem Kampf kommen sollte. Sie standen nicht besonders gut. Ohne ihren Sonnenschirm würde ihr die Sonne ganz schön zu schaffen machen. Ihre größte Hoffnung war, dass ihr Gegenüber keine Lust haben würde großes Aufsehen zu erregen. Nach einer kurzen Pause, in der sie auf eine Reaktion wartete, fügte sie hinzu: "Wenn dem so, ist kannst du gleich wieder verschwinden!" Sie beging nicht den Fehler sich nach diesen Worten umzudrehen und ihren Weg fortzusetzen. Vermutlich hätten die meisten anderen das getan. Sura jedoch wusste, dass sie ihm damit nur die Gelegenheit gegeben hätte ihr in den Rücken zu fallen und so wie sie die Untertanen ihres Vaters kannte wäre es nicht weiter verwunderlich, wenn er sich so eine Chance nicht entgehen lassen würde.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Do Jun 21, 2018 6:26 pm

Rahal bleib ein paar Schritte von Suralia entfernt stehen. Seine Hoffnung, das ganze schnell und einfach über die Bühne zu bringen und sich wieder wichtigeren Dingen zuzuwenden, wurde bei ihren Worten und ihrem Tonfall jäh zerschlagen. Er hatte schon öfter gehört, dass die Prinzessin ein furchtbares Temperament hatte und sich ihrer Position nicht wirklich bewusst war.
Er hasste Dämonen, die ihren Platz in der Welt nicht kannten und ihre Pflichten vernachlässigten, aber sie war immer noch Blakharaz Tochter und somit seine Schutzbefohlene. Er konnte also nicht viel dagegen tun.
Statt sich jedoch wie angemessen zu verneigen, nickte er ihr nur kurz zu. Solange sie sich ihrer Position nicht bewusst war und die Großzügigkeit des Königs mit Füßen trat, sah er es nicht ein, ihr auch nur einen Hauch mehr Respekt zu zollen, als unbedingt nötig.
"Ich bin in der Tat gekommen, um Euch zurück nach Hause zu bringen und ich werde nicht eher verschwinden, bevor Ihr nicht wieder dort seid, wo Ihr hingehört." Er bemühte sich darum, ruhig und sachlich zu bleiben. Eisig, wie Czar es nannte.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Jun 22, 2018 8:21 am

Bei der Antwort ihres Gegenübers konnte sich die Prinzessin ein spöttisches Auflachen nicht verkneifen. "Dann wirst du sehr lange hier bleiben müssen." Sein Aufenthalt hier wäre vermutlich für beide lästig. Für Sura ganz sicher. Sie konnte sich schöneres Vorstellen als sich ständig mit einem Kerl herumschlagen zu müssen, der versuchte sie zu ihrem Vater zurückzubringen.
Die ausbleibende Verneigung war Sura auch nicht entgangen. Natürlich erwartete sie keine. Obwohl sie die Prinzessin war kamen nur wenige auf den Gedanken sie auch wie eine zu behandeln. Das war schon immer so gewesen und daher keine große Überraschung. Allerdings bedeutete es auch, dass hier jemand vor ihr stand, der Sura unangenehm an das erinnerte, was sie zurückgelassen hatte und was sie einfach nur vergessen wollte.
Endlich war sie mal in der Lage gewesen ein ganz normales Leben zu führen und dann tauchte so ein...Typ auf, der ihr das wieder wegnehmen wollte.
Zorn loderte in der Dämonin auf. Woher nahmen die sich eigentlich alle das recht über sie bestimmen zu wollen?
"Pass auf, der einfachste Weg für uns beide ist, wenn du einfach verschwindest und meinem Vater erzählst ich sei von ein paar Feuergeistern zum Abendbrot verspeist worden. Damit wären alle glücklich." Ihre Stimme zitterte leicht vor unterdrückter Wut gleichzeitig jedoch mischte sich ein bittender Tonfall in ihre Worte.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Sa Jun 23, 2018 6:39 pm

Rahal verzog das Gesicht bei dem Gedanken, länger als irgendwie nötig hier bleiben zu müssen. Das war nicht der Ort, an den er gehörte und es war seine Pflicht und sein größter Wunsch, in die Heimat zurück zu kehren, wo er dem König nützlich sein konnte.
Ihr Vorschlag jedoch war noch schlimmer. Rahal zwang sich dazu ruhig zu bleiben. Er wusste, dass die Prinzessin schlecht erzogen war. Hatte schon genug Gerüchte darüber gehört, dass die Sirenen ihr Respektlosigkeit in den Kopf gesetzt hatten.
"Hört gut zu. Es ist meine Aufgabe, Euch zurück zu bringen. Ich werde weder den König belügen, ihn betrügen oder auf sonstige Weiße hintergehen, nur weil Ihr nicht in der Lage seid, euren Platz anzuerkennen. Meine Aufgabe ist es, Euch zurück zu bringen. Eure Aufgabe ist es, als Prinzessin in die Hölle zurück zu kehren und euren Patz auf dem Thron zu verteidigen." Eigentlich sollte sie das wissen, doch er hatte die Hoffnung, dass es helfen würde, ihr ihre Pflichten noch einmal vor Augen zu halten. Sie hatte eine Verpflichtung zu erfüllen, genau wie er selbst und jeder andere.
Wenn er sie direkt damit konfrontierte, konnte sie eigentlich nur zustimmen.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Sa Jun 23, 2018 8:25 pm

Der Sirene gefiel es als der junge Mann sein Gesicht verzog bei der Vorstellung noch länger hierbleiben zu müssen. Das steigerte die Chancen ein wenig, dass er auch ohne sie wieder gehen würde. Allerdings wurden ihre Hoffnungen enttäuscht. Ganz offensichtlich verfügte ihr Verfolger über ein unerschütterliches Pflichtgefühl ihrem Vater gegenüber.
Seine Worte verletzten sie. Er lag ganz falsch damit, dass sie ihren Platz nicht anerkannte. Im Gegenteil war sie immer sehr darum bemüht gewesen alle ihre Pflichten zu erfüllen und genau das Kind zu sein, das ihre Eltern haben wollte. Beide sollten sie stolz auf sie sein. Auch heute noch war sie fest entschlossen eine bessere Königin zu sein als ihre Eltern sich träumen lassen würden.
Sie Sura, die einfach nicht die Erwartungen erfüllen konnte, würde beide Völker vereinen und das unmögliche schaffen.
Obwohl sein falsches Bild die Sirene kränkte war sie auch glücklich. Der Fremde war der erste der mit ihr eine Unterhaltung zu führen wagte. Eine ohne Morddrohungen.
Darum beschloss sie ihre Wut hinunterzuschlucken und ihm zumindest nicht unfreundlich zu antworten: "Deine Treue zu meinem lieben Papa in Ehren aber er ist auch nicht immer ehrlich zu dir. Vor allem dann nicht, wenn es ihm nützlich ist. Trotzdem bin ich froh, dass es solch treue Untertanen in seinem Reich gibt. Ich bezweifle es zwar, aber wenn ich mal den Thron besteige, und das werde ich ganz sicher, dann kann ich nur hoffen, auch nur halb so treue Leute unter mir zu haben." An dieser Stelle unterbrach sie sich und tat einen tiefen Atemzug.
Ja, sie hasste ihre beiden Heimaten und die Leute dort. Den Thron jedoch würde sie in beiden Fällen für sich beanspruchen. Diesbezüglich gab es keine andere Möglichkeit. Allein schon um es allen heimzuzahlen und zu beweisen, dass sie sehr wohl dazu in der Lage war.
Mit einem zuckersüßen Lächeln fuhr sie fort: "Wenn es so weit ist werde ich meiner lieben Schwester meine Zähne in den Hals rammen und ihr die Kehle rausreißen aber bis dahin..." und jetzt beugte sie sich ein klein wenig nach vorne wobei ihre Augen vor Kampfeslust aufblitzten:"... bis dahin wirst du mich nur über meine Leiche zurückbringen." Wie um ihre Worte zu unterstreichen kam in eben jenem Moment eine Windböe auf, die ihre Haare wild um ihr Gesicht peitschen ließ. Damit aber nicht genug. Prompt wurde ihr auch der Schirm aus der Hand gerissen.
"Oh verdammt!", fluchte die Dämonin und rannte los um den Schirm wieder einzufangen, der genau auf ihr Gegenüber zuflog.
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Rahal
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Do Jun 28, 2018 5:36 pm

Rahal blinzelte etwas verwirrt und versuchte die Informationen zu verarbeiten. "Euer königlicher Vater muss nicht ehrlich zu mir sein. es ist nicht seine Aufgabe, ehrlich zu sein, sondern seine Untertanen zu lenken." Auch wenn es dazu nicht nötig wäre, ihn zu belügen. Rahal würde mit Stolz alles tun, was ihm aufgetragen wurde, selbst wenn das seinen eigenen Tod bedeuten würde. Das war seine Aufgabe.
Das die Prinzessin tatsächlich Interesse an dem Thron hatte, überraschte ihn dann jedoch. Nach allem was er gehört hatte, war er der Ansicht gewesen, dass sie alles mögliche vorhatte, aber sich nicht den Thron zu besteigen. Doch so konnte man sich irren.
"Wenn Ihr den Thron besteigen wollt, dann solltet ihr zuhause trainieren und nicht hier Eure Zeit vergeuden." Das war doch logisch. Außerdem war die zweite Prinzessin ebenfalls dort. Wenn Suralia sie töten wollte, dann sollte sie nicht hier sein, sondern dort.
Doch bevor Rahal seine Gedanken diesbezüglich äußern konnte, griff die Prinzessin ihn plötzlich mit ihrem Schirm an.
Rahal machte einen Satz zurück und mit einem gezielten Hieb seines Messers, wurde der Schirm zerteilt und fiel zerfetzt zu Boden.
"Mich aus dem Hinterhalt anzugreifen ehrt Euch, aber ich werde trotzdem nicht verschwinden." Scheinbar hatte sie genug dämonisches Blut in sich, um eine gute Thronfolgerin abzugeben, trotz ihrer Mutter. Auch wenn er natürlich hoffte, dass König Blakharaz noch lange den Thron innehaben würde.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Fr Jun 29, 2018 6:53 pm

Die Sirene seufzte schwer. So viel Potenzial wurde hier an einen König verschwendet, der sich nicht sonderlich viel aus seinen Untertanen machte. Trotzdem murmelte sie nur sehr leise zur Antwort: Ein guter König würde sein Volk nicht belügen."
Bei seinem nächsten Satz jedoch zog Sura die Augenbrauen hoch. "Du stellst also die Entscheidung deiner zukünftigen König in Frage? Solltest du als besonders treuer Diener des Königshauses nicht davon ausgehen, dass ich ein größeres Ziel damit verfolge hier zu sein?" Sie zog ihn ein wenig auf. Natürlich gab es kein größeres Ziel. Ihre Eltern, die ganzen Leute um sie rum, das hatte sie einfach nur genervt. Auf der anderen Seite konnte die Dämonin hier Informationen bekommen, die sie Daheim nie erlangt hätte. Beispielsweise könnte sie vielleicht den Grund herausfinden warum die Dämonen unter der Herrschaft ihres Vaters die Sirenen so verabscheuten. Mit ein wenig Glück gab es sogar eine Lösung für ihr Problem mit der Aufrechterhaltung ihrer festen Form. Und zu guter Letzt würde sie hier neue Kampftechniken sehen, von deren Existenz ihre Völker nichts wussten. So viele positive Seiten hatte sie bei ihrer Flucht gar nicht bedacht.
Als dann ihr Schirm davon flog und ihr Gesprächspartner dies als Angriff wertete hätte Sura in Tränen ausbrechen können. Sie wollte etwas erwidern, was in die Richtung gegangen wäre, dass sie niemals so ehrlos sein würde aus dem Hinterhalt anzugreifen, aber genau in dem Moment in dem ihr Schirm zerbrach kam die Sonne heraus. Noch während Sura auf den Fremden zu lief spürte sie wie ihre Füße nachgaben. Mit einem *platsch* landete das Mädchen auf den Knien direkt vor ihrem Gegenüber. Unter ihr befand sich eine Pfütze die vor wenigen Augenblicken noch ihre Füße gewesen waren. Schockiert versucht Sura ihren Füßen wieder eine feste Form zu geben. Stattdessen begannen nun ihre Haare zu tropfen als wäre sie mit einem Eimer Wasser übergossen worden. Aufstehen konnte sie damit vergessen. Wegkriechen wäre würdelos. Zugegeben es war auch nicht besser vor dem Mann zu knien, der sie jetzt wohl einfach einpacken und zu ihrem Vater bringen würde. Das schlimmste jedoch war vermutlich würde er allen von ihrer Schwäche erzählen. Bis jetzt war diese nur den Sirenen bekannt gewesen.
Böse funkelte Sura den Mann an. Leicht würde sie es ihm trotzdem nicht machen.
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Rahal
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Sa Jun 30, 2018 4:19 pm

Rahal wurde kreidebleich, als sie ihn auf seinen Fehler hin wies. Es wäre ihm nie in den Kopf gekommen, dem Königshaus zu widersprechen. Ihr Auftreten hatte ihn unvorsichtig gemacht. Bevor er sich damit aber überhaupt befassen konnte, kam der Angriff.
Sie stürmte auf ihn zu und er machte sich bereit, ihren nächsten Angriff abzuwehren. Er hielt seine Waffe etwas fester, brachte sich in Kampfstellung. Egal, was sie auch vorhatte, er war sich sicher, er war auf alles vorbereitet.
Oder auch nicht.
Völlig verwirrt starrte er die Prinzessin an, die triefend vor ihm auf dem Boden kniete, falls man das so sagen konnte. Unsicher wich er einen Schritt zurück. Was auch immer das für ein Angriff sein sollte, er hatte noch nie etwas Vergleichbares gesehen. Dabei hatte er sämtliche Kampfstile studiert, damit ihm genau so etwas nicht passierte.
Er wich vorsichtshalber noch einen Schritt zurück und hob sein Messer etwas höher. Sie versuchte ihn niederzustarren und er hielt den Blick, während er auf die kleinste Bewegung lauerte, die ihren nahenden Angriff verriet. Er hoffte bloß, es war keine allzu komplizierte Magie, die war nämlich schwer zu durchschauen.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Di Jul 03, 2018 9:59 am

Ein wenig Schadenfreude angesichts des verdutzen Gesichts ihres Feindes empfand die Prinzessin schon. //geschieht ihm recht.// dachte sie sich. Wenn es irgendwie ging würde sie ihn schon noch davon überzeugen sie einfach in frieden zu lassen.
Als er dann ihre verzweifelte Situation als Angriff wertete und sogar kampfstellung bezog um sich zu verteidigen riss der Sirene der Geduldsfaden. "Du Trottel!! Weder würde ich jemanden aus dem Hinterhalt angreifen noch habe ich gerade die Möglichkeit dir überhaupt irgendwas anzutun!!" Die Sonne war gnadenlos und nach und nach löste sich das Mädchen einfach auf. Ihre Beine waren bereits bis zu den Knien verschwunden. Es sah aus als würde sich unter ihr ein unendlich tiefes Loch gefüllt mit Wasser befinden aus dem sie gerade empor sah. "Wenn du nicht vor hast mich zu töten sorgst du gefälligst dafür, dass ich aus der Sonne rauskomme!" Es war ärgerlich diese Worte sprechen zu müssen. Ihre Aufenthalte bei ihrem Vater hatte sura stets damit verbracht ihre größte Schwäche zu verbergen und den Mordversuchen ihrer Schwester nicht zum Opfer zu fallen. Und jetzt kam so ein einzelner dämlicher Laufbursche daher und machte alles zunichte. Tränen der wut und Verzweiflung standen ihr in den Augen. So ein Nichtsnutz würde dafür sorgen, dass cierce wesentlich bessere Chancen auf den Thron haben würde. Das durfte nicht passieren.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Sa Jul 14, 2018 11:26 am

Rahal starrte sie etwas verdattert an, bevor ihm schlagartig bewusst wurde, dass die Prinzessin ihm einen Befehl erteilt hatte. Einen Befehl, sie zu beschützen. Vor der Sonne.
Etwas verwirrt und unsicher, wie er das anstellen sollte, sah er hoch in den Himmel. Keine Wolken zu sehen, die die Sonne verdecken konnten. Einen Schirm hatte er auch nicht und ihrer war beschädigt. Er war gerade am Überlegen, wo er so schnell einen Schirm auftreiben konnte, als ihm die Erleuchtung kam. Hastig schlüpfte er aus seinem Mantel und warf ihn über sie. Das war zumindest schon einmal Schatten.
"Warte hier, ich hol schnell einen Schirm!"
Er meinte, im Eingangsbereich seines Wohnhauses einen gesehen zu haben und rannte los.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Mo Jul 16, 2018 8:06 pm

Ohne Glauben daran aus dieser Situation wieder herauszukommen beobachtete Sura wie der Fremde seinen Mantel auszog und dann wurde ihre Sicht schwarz. Völlig verdutzt tat sie tatsächlich was er verlangte. Sie wartete.
Der Mantel erfüllte seinen Zweck. Endlich konnte die Prinzessin wieder vom Boden aufstehen. Dabei hielt sie den Mantel mit ausgebreiteten Armen über ihren Kopf, um sich auch weiterhin vor der Sonne zu schützen. Ein wenig missmutig blickte sie sich um, ob es in der Nähe ein schattiges Plätzchen gab bei dem es angenehmer sein würde zu warten. Leider war weit und breit absolut nichts zu sehen. Ins Gebäude zu gehen wäre eine Möglichkeit gewesen aber das hielt die Sirene für unhöflich nachdem der Gesandte ihres Vaters ihr überraschenderweise geholfen hatte. Aus diesem Grund blieb sie einfach an Ort und Stelle stehen. Den Mantel in die Luft zu halten wurde jedoch nach einer Zeit wirklich anstrengend weshalb sich das Mädchen einzureden versuchte das gehöre zu einer neuen Art dämlichem Training, dass ihr irgendetwas bringen sollte. Nur den Mantel in die Höhe zu halten empfand sie allerdings als langweiliges Training. Mit einem flüchtigen Blick versicherte sie sich, dass niemand zusah und begann damit ein paar Trainingssituationen nachzustellen wobei der Mantel eine nicht zu unterschätzende Erschwernis darstellte. Vor allem war es schwer in seinem Schatten zu bleiben ohne zu übermütig zu werden. Alles in allem war es jedoch ein guter Zeitvertreib während Sura wartete.
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BeitragThema: Re: Platzt vor der Academy   Di Jul 24, 2018 6:40 pm

Zum Glück fand Rahal tatsächlich einen Schirm und lief mit ihm zusammen schnell zurück. Schon von weitem konnte er sehen, dass Suralia wieder auf den Beinen war und merkwürdige Bewegungen machte. Kurz blieb er stehen und versuchte heraus zu finden, was zur Hölle sie da tat. Nach einem Moment, in dem er immer noch genauso verwirrt war wie vorher, beschloss er es zu ignorieren und ihr endlich den Schirm zu bringen. Sie hatte ihm aufgetragen, für Schatten zu sorgen und es war nicht seine Aufgabe, das Handeln der Prinzessin anzuzweifeln, solange er sie nur zurück brachte.
"Hier ist der Schirm"
Er blieb vor ihr stehen und hielt ihr den Schirm hin.
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