Yokai Academy

Die Yokai Academy ist keine gewöhnliche Schule. Es gehen seltsame Dinge auf dieser Schule vor und auch die Schüler sind nicht ganz die normalsten.
 
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 London 19. Jahrhundert

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Dyji Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 21, 2017 6:43 pm

Die Zweifel wollte Riven mit der Aussage, es wäre ein Geschenk gewesen, ersticken, doch der König hackte nach: "Wer würde einem einfachen Mädchen etwas so Teures schenken?? Wer sind eure Eltern??" Damit hatte Dyji wirklich nicht gerechnet.

Als sich Dyji zwischen die beiden stellten, zog Riven schnell ihre Oberteil aus, entledigte sich ihres BHs und zog ihr Oberteil wieder an. Dyji hatte nichts gesehen und hoffte, Riven hatte sich nicht zu sehr geschämt. Dann gab sie dem König was er wollte und Dyji hoffte, er würde es gut sein lassen.
Der König sah sich den Stoff und die Art der Verarbeitung genau an. Er war sehr interessiert an dem, was er sah.
Dann rief er die Wachen und Dyji sah den König hoffend an. Was war sein Urteil.
Lange verharte sein Blick auf Dyji, ehe er zu Riven sah, dies nur halb so lange ansah und grinsend sagte: "Ihr seid also Geschwister... steht euch wohl nahe..." Doch dann kam schon der Berater und unterbrach ihn: "Eure Hoheit. Möge man ihnen noch Tests unterziehen??"
Der König musterte Rivens Körper, dann Dyji. "In den Kerker mit ihnen."
"Jawohl, eure Hoheit", sagte der Berater, machte eine Geste und die Wachen traten hinter Dyji und Riven und stießen sie an, damit sie los gingen.

"Krümmt ihnen kein Haar. Ich überlege mir eine Methode, wie ich ihre Wahrheit aus ihren Kehlen entlocke", hauchte er mit fiesem Grinsen und verließ auch den Raum. "Ich werde mich in der Bibliothek belesen. Ich wünsche keine Störung!!"

Riven und Dyji wurden in eines der Verliese geworfen. Es war feucht und dunkel und Riven hatte sicher noch nie eine solche Zelle von innen betrachtet.
Ein Haufen Stroh diente als Schlafplatz. Wasser tropfte von der Decke und Ratten rannten durch den Kerker. Es war nur das schwache Licht der Fackel, das etwas Helligkeit schenkte. Eine Wache stand etwa zehn Meter weiter an einer Gittertür und sah durch diese den Gang zu den beiden entlag.
"Was denkst du wird er tun??", fragte Dyji ruhig.

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 21, 2017 9:37 pm

"Unsere Eltern waren tüchtige Baumwollhändler und mussten lange dafür arbeiten!", antwortete Riven auf das weitere Nachbohren des Königs. Somit breitet sie also das Spinnennetz der Lügen weiter aus und konnte nur hoffen, das der König langsam sein misstrauen verliert.
Als er jedoch grinste und drauf anspielte, dass sie Geschwister sein und sich wohl nahe ständen, zeichnete sich wohl ein großes Fragezeichen in ihrem Gesicht ab und verwirrt schaute sie kurz zu Dyj. Was wollte er damit sagen? Ein leicht Flaues Gefühl machte sich nun in ihr breit und sie hoffte doch sehr, das dies nichts Böses bedeuten sollte.
Anscheinend war es das erstmal mit den Tests und der König zog sich zurück. Seine Worte jedoch, das er sich eine Methode überlegen will um aus ihnen die Wahrheit heraus zu bekommen hinterließ doch einen recht Faden Beigeschmack.
Aber fürs Erste ging es wohl für die Geschwister erstmal ins Verlies. Somit war sie wohl nun in dem Teil des Schlosses, den sie früher kaum besuchte. Hier sah man alles, was Riven verabscheute. Dreck, Dunkelheit, ein muffiger Geruch und Ungeziefer. Eine kalter Schauer lief ihr sofort über den Rücken, als eine Ratte sich bemerkbar machte und sich wohl nicht über die neuen Zellengenossen freute. Ziemlich schnell huschte diese an den beiden vorbei und Riven sah dem Tier kurz nach, ehe sie sich zu ihrem Bruder wandte, der sie etwas fragte. Er war auf jedenfalls viel gelassener als seine Schwester
"Ich weiß es nicht genau, aber ich hoffe doch sehr, das ich mich täusche und er sich nicht nach weiteren Foltermethoden informiert..." sagte Riven etwas nachdenklich, ehe sich ihr blick dann doch etwas besorgt wurde. "Ist alles ok mit dir? Es war ziemlich gefährlich sich gegen den König zu stellen, dass muss ich glaube ich nicht sagen", fragte Riven nach dem Zustand ihres Bruders wegen dem Schlag, ehe sie noch etwas leicht lächelnd hinzufügte.
"Allerdings war es auch ziemlich mutig.."

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 22, 2017 6:19 pm

Mit Riven im Verlies zu sitzen war für den Diener besser, als nicht zu wissen, was er mit ihr anstellte. Ob er sich wirklich was einfallen lassen konnte, was den beiden die Wahrheit entlockte??
"Das hoffe ich auf", sagte Dyji und versuchte sich zugleich in der Zelle um zu sehen, um einen möglichen Ausweg zu suchen. Doch Dyji wusste, es gab keinen. Zu viele wollten fliehen und ihre Versuche scheiterten und die Vorkehrungen wurden danach verschärft.
"Ja, alles Okay. Er schien auch nicht mit voller Kraft zu geschlagen zu haben", sagte er und sah Riven kurz an. "Mut ist es nur, wenn es gut geht. Ansonsten ist es töricht."
Kurz musterte er Riven. Dass der König nun ihren BH hatte war nicht gut. Zwar hatten sie nun wieder ihre Klamotten, aber jetzt fehlte ihr BH. "Es ist nicht gut, dass er deinen... BH hat", sagte er verlegen und sah sie an und wurde rot.
"Er war übrigens hübsch...", sagte er leise und verlegen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 22, 2017 8:23 pm

"Es sah dennoch recht schmerzlich aus", merkte Riven an, jedoch war sie erleichtert das es ihm gut ging.
"Wenn er merkt, das dies nur ein einfaches Kleidungsstück ist, wird er hoffentlich sein Interesse daran verlieren", sagte Riven etwas nachdenklich. Naja sie hatten zumindest den Hauptteil ihrer Kleidung wieder, also sind die beiden Geschwister schon mal einen weiten schritt voran gekommen. Dass sie soweit kämen, damit hatte Riven heute nicht mehr gerechnet. Tja nun blieb es also ihr Eigentum. Da es sich jedoch um einen einfachen gelb-weiß gestreiften BH, ohne Besonderheit oder sonstigem handelte, hatte Riven doch die Hoffnung ihre Unterwäsche ohne große Probleme wieder zu bekommen.
Als er sie allerdings rot ansah und meinte, das dieser hübsch war, spürte sie, wie ihr Kopf sich wohl plötzlich knallrot wurde. Schlief sie jene Nacht zwar neben ihn und das auch in Unterwäsche, doch waren seine Augen ja von einer Augenbinde bedeckt.
F..f.fandest du?..", sagte sie stotternd und schaute leicht schüchtern zu ihrem Bruder.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Dez 23, 2017 4:50 pm

"Es war aber nicht ganz so schlimm. Ich hatte fast schon das Gefühl, er hätte abgebremst und sich zurück gehalten", beruhigte er seine Schwester und lächelte leicht.
"Ja, vielleicht ist es gut, dass wir den Großteil der Klamotten zurück haben. Tut mir Leid, dass er dich so blosgestellt hat", meinte er leise. Auch der blonde Diener hoffte, dass er sein Interesse verlieren würde, auch wenn sich Dyji dies im Moment schwer vorstellen konnte.
Als sie ebenfall total rot wurde, und fragte, ob es wirklich so fand, wie er es sagte, nickte er leicht und meinte ehrlich: "Ja." Ob dies nun ein geeignetes Thema war?? Dyji bezweifelte es. Er war zwar alt und hatte schon viel erlebt, doch als Diener, der er nunmal war, hatte er seit der damaligen Zeit keine Person gehabt, der er nahe war. Er kannte sowas wie Liebe nicht mal und er hatte auch nie eine Freundin. Ob seine Schwester all die Jahre alleine war?? Dyji war ihr Diener, also würde er sowas auch nicht fragen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Dez 23, 2017 6:48 pm

Es war schon beruhigend, das er sagte, dass es wohl nicht ganz so schlimm gewesen ist, wie es aus sah. Sein Lächeln bestätigte auch nur, das es ihm wohl wirklich gut ging.
Er schien wohl ebenfalls der Meinung zu sein, dass es wohl besser sei, das sie nun den Hauptteil wieder hatten, doch seine Entschuldigung verstand seine Schwester nicht so ganz. Konnte er doch am wenigsten dafür.
"... Das muss dir nicht Leid tun, du kannst da ja nichts für... und außerdem hattest du dich ja vorhin eingesetzt das ich mich wenigstens nicht vor dem König ausziehen musste... danke dafür", sagte sie leicht rot. Es war an sich jedoch schon unangenehm, sich überhaupt vor anderen Leuten entkleiden zu müssen. "Und zudem ist zumindest leichter, nur nach einem Kleidungsstück zu suchen, ich denke also, das wir gerade doch gut voran kommen", ging sie dann lächelnd auf die Einstellung ein, das es wohl doch gut sei, den Großteil der Kleidung wieder zu haben.
Mit einem nicken und einem klaren und ehrlichem ja wurde ihre Frage beantwortet. Noch nie hatte jemand Riven überhaupt in Unterwäsche gesehen.. Zumindest bis heute. Da ging in ihr doch der Gedanke auf, ob Dyji nicht doch mehr gesehen hatte, als sie diesen Ausziehen musste. Darüber hatte sie sich in jenem Moment gar keine Gedanken gemacht, doch jetzt ließ es sie nicht mehr los und ihr Kopf blieb wohl knallrot. Mit gesenktem blick versuchte sie also stotternd und peinlich berührt die Frage zu formulieren, die sie sich stellte. Ihn gerade anzusehen oder überhaupt in die Augen zu blicken war Riven nicht wirklich möglich. "Al-also vorhin... als i-ich den BH ... a-ausziehen musste... also.. hast d-du da .. also ... ich m-meine ob du da.. etwas gesehen hast.."

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Dez 27, 2017 11:35 am

"Ich bin mir sicher, dass wir den ... ähh... den BH finden", sagte er und wurde nach dem Stottern leicht leiser. Es war ihr sicher unangenehm, wenn er so etwas sagte. Auch wenn nichts schlimmes dran war, klang es doch fast so, als wäre er auf der Suche nach ihrer Unterwäsche. Dyji lief rot an und es wurde noch unangenehmer, als sie dann in den Boden starrte, rot anlief und ihn stotternd fragte, ob er, als sie ihren BH ausgezogen hatte, er da etwas gesehen hätte.
Dyjis Kopf hätte explodieren können, so rot wurde er. Sein Herz raste und sein Blick fiel kurz über ihren Oberkörper, auf den sie anspielte. Unter dem Shirt konnte man ihre wunderschönen weiblichen Kugeln sehen und in Dyji setzte alles aus. "Ich...", stimmte er stimmlos an und sah auf ihre Füße.
Er ließ die letzten Minuten nochmal vorbei ziehen. "Also...", setzte er neu an ud fuhr leise fort: "Als du.. Sie, Herrin... Ihr Shirt ausgezogen haben... also hinter der Trennwand,.. da konnte ich schon zu viel sehen.... Ihren Oberkörper... nackt... Aber Sie hatten den BH noch an... also... nur was.. also... oben leicht zu sehen war.... " Dyjis Kopf wurde immer heißer.
"Und... danach... da... Prinzessin... habe ich mein möglichstes getan... Aber ich habe nichs gesehen... ...Verzeiht mein Gestottere... Herrin... Nur ist dieses Thema sehr ungewohnt für mich. Es ist mir nicht gestattet, sie entblöst zu sehen... und ich will meine Neugierde nicht oberhand gewinnen lassen."
Dyjis Blick wanderte nach oben, vermied den Blick auf ihre Brust und sah zu ihren Augen, die noch zum Boden sahen.
"Ihr seid meine Prinzessin. Es ist mir verboten, auch nur meine Gedanken daran zu verschwenden...", sagte er leise und hoffte, sie würde nicht schlecht von ihm denken.
Was wohl gewesen wäre, hätte er was gesehen. Dyji musste an den Kuss denken. Er wollte mutiger sein und war sogar hierzu zu feige. Wie sollte er sie überhaupt beschützen??

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 28, 2017 12:37 am

Aufmerksam hörte sie seiner Antwort zu, wobei ihr Herz für einen Moment stehen blieb, als er sagte, das er hinter der Trennwand doch ein wenig mehr gesehen hatte, jedoch fügte er ebenfalls hinzu, das er nur den Oberkörper sah und sie da auch noch den BH an hatte. Etwas unruhiger lauschte sie weiter seinen Worten, wobei er auch sagte, das er trotz seiner Neugierde nichts gesehen hatte. Zudem fügte er hinzu, dass es ihm doch verboten sei, überhaupt daran zu denken. Damit hatte er also die Narbe sowie etwas anderes nicht gesehen. Ihre Frage war damit also beantwortet und leicht lies auch die Rötung in ihrem Kopf nach. Zumindest solange, bis sich ihre Innere stimme doch fragte, ob er ihre Brüste nicht doch vielleicht zu klein fand oder zu unförmig.. Und erneut schoss die Rötung in ihr Gesicht. Jetzt war auf jedenfalls nicht der richtige Zeitpunkt darüber nachzudenken geschweige den würde Riven nun diese Frage stellen. "Tut mir leid diese Frage gestellt zu haben und dich damit in Verlegenheit gebracht zu haben...", sagte Riven etwas leise. Es war wohl wirklich der falsche Ort um darüber zu reden. Als sich ihr Blick dann zu ihm richtete, konnte sie jedoch ein leicht verliebtes Lächeln nicht unterdrücken. Er war so süß, wenn er verlegen war.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Dez 28, 2017 11:27 pm

"Aber nicht doch... Es ist gewiss nicht Eure schuld...", sagte er unsicher und hoffte, seine Rötung würde schon bald aus seinem Gesicht weichen.
"Herrin... Ihr seid wunderschön und auch wenn ich nichts gesehen habe, weiß ich, dass Ihr markellos seid und Euch nichts schämen müsst", fügte er an. Dyji war klar, dass sie sich sicherlich Gedanken machte, aber dazu hatte sie keinen Grund. Der Blondschopf sah sich um. Niemand da, außer die Wache vorne am Tor. Dass sie immer noch rot war, machte ihn etwas unsicher. Was sie wohl dachte??
Dyjis Herz schlug schneller und als er ihr sanftes Lächeln sah... Nein, es war fast schon verliebt, da stockte er, lief rot an und sah kurz zu Boden. "Herrin... seht mich bitte nicht mit diesem wunderschönen Blick an. Meine Knie werden ja ganz weich...", hauchte er leicht und sah auf Rivens Füße.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 29, 2017 8:55 pm

Als er dann auch noch sagte, dass sie doch makellos sei und sich nicht schämen müsste fühlte es sich irgendwie komisch an. Nicht komisch schlecht, sondern eher eine Mischung aus Unsicherheit, Freude und Verlegenheit. Damit waren die Fragen dann wohl auch beantwortet und das ohne diese jemals ausgesprochen zu haben.
Auf ihren Blick hin, wurde er rot und schaute zu Boden mit der Anmerkung, sie solle ihn doch nicht so ansehen, da seine Knie schon ganz weich werden.
"Tut mir leid..", leicht lächelnd wandte sie ihren Blick ab, in Richtung der Eisengitter. Es war irgendwie ein seltsames Gefühl in seinem eigenem, früheren Heim plötzlich eingesperrt zu sein.
Ein leichtes Seufzen konnte sie dann doch nicht unterdrücken. Aber immerhin lies nun auch die Rötung leicht nach.
Kurz überlegte sie nochmal über die letzten Worte des Königs nach "... Krümmt ihnen kein Haar. Ich überlege mir eine Methode, wie ich ihre Wahrheit aus ihren Kehlen entlocke... was könnte er damit genau gemeint haben?", fragte Sie Dyji nach seiner Meinung und schaute sich das Gitterschloss etwas genauer an.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jan 02, 2018 4:36 pm

"Es.. Es muss Euch nicht Leid tun... Im Gegenteil. Es macht mich glücklich, Eucher Gesicht so glücklich zu sehen", flüsterte Dyji leise und lächelte sanft.
Er fühlte zu viel für seine Schwester, das spürte er selbst. Dass durfte er aber nicht. Er war nur ihr Diener und sowas wie Liebe würde er nie zulassen dürfen.
Als sie ihn aber nach seiner Meinung fragte, was er glaubte, was der König mit ihnen vor haben würde, zuckte er leicht mit den Schultern und meinte: "Ich weiß es nicht, Herrin, aber ich hoffe nichts schlimmes. Ich würde aber alles auf mich nehmen, solange Euch nichts geschieht. Und ich bitte Euch, tut nichts unüberlegtes oder gar dummes. Und wenn es sein muss, lasst mich all die Schuld auf mich nehmen. Ich bin Euer Diener und somit ist es Eure Pflicht, Herrin, mich zu benutzen, damit ihr in Sicherheit seid!! Vergesst das nicht!!", sagte er überzeugt. Er würde alles auf sich nehemen, solange sie dadurch in Sicherheit war.
"Was überlegt Ihr, Herrin??", fragte Dyji, als er ihren Blick sah.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jan 02, 2018 8:36 pm

Irgendwie fühlte es sich schön an, sein sanftes lächeln zu sehen trotz der geraden Gefangenschaft.

Aufmerksam hörte sie seiner Antwort zu, als sie ihn nach seiner Meinung fragte.
"Wann hab ich jemals etwas Dummes oder unü- ..", wollte sie grade nachfragen, ehe sie mitten drin abbrach. Die Frage hatte sie sich selbst allein schon mit ihrem Versuch im Chemielabor beantworten können und bestimmt gab es da auch noch andere gute Beispiele, die ihr diese Frage schnell beantwortet hätten. Mit dicken Backen dachte sie kurz über seine Worte nach, ehe sich ihr Blick in einen etwas ernsteren, aber auch leicht traurigen änderte. "Ich weiß das ...und ich vergesse das schon nicht... aber ich habe keine große Lust das du wegen meinem Fehler deinen Kopf an einer Guillotine her hältst... ", erklärte sie wobei es zum ende hin dann doch eher etwas gemurmelt war. Wollte sie unter keinen Umständen, das er erneut ihretwegen stirbt. Hatte sie in der vergangenen Zeit doch ordentlich daran zu knabbern gehabt.

"Ich überlege gerade, ob es nicht doch einen Weg nach draußen gibt... irgendwo muss es doch eine Möglichkeit geben.", antwortete sie auf seine Frage, worüber sie wohl nachdachte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Jan 05, 2018 3:42 pm

Anscheinend wurde Riven klar, dass sie mit ihrer Aussage einen Fehler gemacht hatte. Worauf sie dies aber stützte, wusste er nicht.
Dyji war froh, dass sie sagte, dass sie wusste, dass sie ihn für etwas Verantwortlich machen sollte, damit sie heil aus der Sache raus kam. Zwar spürte er, dass sie es am liebsten nicht tun wolle, sich aber einsichtig zeigen wollte.
Ob sie nun letzten Endes Dyji als Sündenbock benutzen würde, wäre ab zu warten.

Ihre Aussage, dass sie einen Ausweg suchte, ließ Dyji leicht lächeln. "Vergessen Sie es, Herrin. Niemand kann aus diesen Zellen fliehen, dafür wurde schon zu Euren Zeiten gesorgt", sagte er fast schon stolz.
Doch der Fluchtgedanke hatte hier sowieso schon ein Ende, als die Tür aufging und mehrer Schritte zu hören waren. Der König mit einer Garnision Wachen kam herunter und stellte sich vor die Tür der Zelle.
"Ich hoffe, ihr habt einen angenehmen Aufenthalt. Ich habe mich schon mal etwas schlau gemacht und einige anerkannte Hexenjäger eingeladen. Morgen früh werde ich euch beide Testen und dementsprechend handeln. Und es wäre schade, wenn ihr eure Köpfe verliert. Oder??", sagte er mit einem leichten lächeln und zwinkerte. Dass dieses Lächeln mehr Dyji als Riven galt, konnte man nicht ganz klar erkennen. "Achja, bevor ich es vergesse... Dein Stück aus Paris...", begann er, kam dicht an die Zellengitter um es den Beiden ins Ohr zu flüstern und hauchte: "Hexenwerk. Made in Germany?? Teufelssymbole und eine Schrift ohne Gleichen. Ich hoffe ihr genießt eure letzte Nacht...Hexenpack!!"
Mit einer Geste verließ er mit zwei Wachen den Kerker und die restlichen Wachen zerrten fast schon unsanft die Geschwister aus der Zelle und brachten sie in einen Kerkerraum, der besser gesichert war als die Zelle zuvor, aber eingerichtet wie ein Königszimmer. Ein Himmelbett. Nachttische mit Wasserschüsseln. Kleiderschränke mit Kleidern und Gewändern. Obst und Süßigkeiten.
"Genießt eure letzte Nacht. Morgen früh werdet ihr dem König vorgeführt. Wascht euch, kleidet euch prächtig und speist. Nicht jeder hat die Güte, die letzte Gnade von ihm so königlich zu erhalten", sagte er und schlug die Tür zu. Das Schloss rüttelte und die Tür war versiegelt.

Dyji trat zur Tür, doch diese war bombenfest verschlossen. "Es... ist meine Schuld...", hauchte er leise und sah zu Boden.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jan 11, 2018 10:24 pm

"Man kann es ja dennoch versuche", sagte Riven leicht lächelnd auf seine Aussage hin, das doch ein Fluchtversuch kaum möglich war. Aber er hatte nicht ganz unrecht. Zu ihrer Zeit hat es wirklich kein Gefangener geschafft, aus dem Verlies auszubrechen, allerdings hatte Riven auch nie lange gefangene gehalten. War sie dich eine recht schnellere Richterin gewesen.

Doch als die Tür aufging, was das nun eh egal. Ein anscheinend gut gelaunter König erschien vor der Zelle und verkündete nun die neuen Nachrichten. Morgen würden sie also getestet? Das ging ja mal schnell. Rivens ganze Aufmerksamkeit hatte er allerdings, als er etwas wegen ihrem Kleidungsstück anmerkte. Etwas blass schaute sie kurz zu Dyji und dann zum König. Er hatte sich wohl gut Informiert und herausgefunden, das es nicht aus Paris war. War anscheinend noch der Hinweiszettel im Kleidungsstück versteckt, der seine Herkunft verriet. Immerhin, ein Versuch war es ja schließlich wert gewesen. Mit der Anmerkung ihre letzte Nacht wohl noch zu genießen verschwand der König auch schon und unsanft wurden die beiden in eine andere Zelle hinein geschubst.

Ihr Bruder versuchte zwar noch die Tür aufzumachen, aber anscheinend war es hoffnungslos. Sanft legte Riven ihre Hand auf seine Schulter. "Es ist keines Wegs deine Schuld...", versuchte sie ihn etwas aufzumuntern. "Und noch ist nichts verloren... wenn wir die tests der Hexenjäger bestehen, dann sollten es eigentlich bewiesen sein", sagte sie noch ziemlich zuversichtlich. Immerhin schien das gerade für sie der einzige Lichtblick zu sein auch ,wenn es ziemlich schwach war. "Weißt du ... und selbst wenn wir morgen sterben sollten... bin ich froh, dich wenigstens in diesem Leben erneut sehen haben zu dürfen. Auch wenn ich lieben gerne nach so langer Zeit mal wieder dein Brioche gekostet hätte", sagte sie leicht lächelnd, auch wenn sie etwas den Tränen nahe war. Das morgen ihr ende sein sollte, daran konnte und wollte sie einfach nicht glauben... nein. Das wollte sie einfach nicht akzeptieren auch wenn es gerade anders aussah.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Jan 13, 2018 3:58 pm

Da saßen sie wohl jetzt in der Patsche. Morgen würden sie getestet werden, wobei Dyji kaum glaubte, dass sie die Tests bestehen konnten. Man wollte sie töten.... Doch wieso das neue Zimmer?? Der König schien wohl wollen, dass sich Riven die letzte Nacht ausruhen konnte. Er hatte die Blicke des Königs gesehen, wenn er die beiden ansah und er würde sicherlich noch so einige Tricks offen haben. Sicherlich gefiel ihm Riven. Sie war auch die hübscheste Frau der Welt... Wahrscheinlich saßen sie nur ihretwegen hier und nicht in der dreckigen Zelle.

Als Riven die Hände auf Dyjis Schulter legte und ihm Mut zusprach, versuchte er leicht zu lächeln.
Sie erinnrete sich also noch an seine Brioche?? Dyjis Herz machte einen Hüpfer und er lächelte breit. "Danke, Herrin... Ich...", sagte Dyji, dem die Worte fehlten und er legte die Hände um sie, zog sie etwas näher und küsste sie. Er wusste nicht, was er in diesem Moment tat und doch tat er es aus vollem Herzen. Und ob es jetzt seine letzte Nacht wäre oder nicht, er würde es nicht bereuen. Er liebte sie.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Jan 17, 2018 7:55 pm

Ein leichtes Lächeln zeigte sich, was Riven doch freute. Es war immerhin besser als in Trauer zu versinken. Außerdem liebte Riven doch sein wundervolles lächeln. "Hm?" Dyji hatte komplett Rivens Aufmerksamkeit, als er anscheinend etwas sagen wollte, doch schon im nächsten Moment legte er seine Hände um sie und küsste sie. Das überraschte Riven ein wenig. Damit hatte die Blondine gerade nicht gerechnet, doch war sie dem auch keinesfalls abgeneigt. Also schloss sie ihre Augen, als sie seine Lippen auf die ihre spürte und genoss seine nähe. Wer wusste schon, ob es nicht vielleicht das letzte mal sein könnte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jan 18, 2018 3:54 pm

Dass Riven nicht mit dem Kuss gerechnet hatte, war ihm egal. Es war doch dadurch um so schöner, oder?? Zwar war es nicht Dyjis Art, sowas zu tun, schon gar nicht bei seiner Schwester, aber er liebte sie.
Sein Herz schlug sicherlich schneller als gewöhnlich und machte einen Überschlag, als sie den Kuss erwiderte. Fühlte sie genauso stark, was er empfand??
Sanft küsste er sie weiter, genoss ihre Nähe. Seine Hände lagen an ihrer Taille und hielten sie leicht an sich gedrückt.
Würde dies tatsächlich ihr letzter Tag sein?? Was wenn man sie hinrichten ließ?? Dyji war jedoch glücklich Riven wieder gefunden zu haben und ihr zu zeigen, was er für sie empfand. Doch wie empfand sie für den Diener??

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Jan 18, 2018 10:23 pm

Egal wie es nun ausgehen würde, Riven war einfach nur überglücklich ihren geliebten Bruder wieder zu haben. Auf der anderen Seite machte sich jedoch auch eine gewisse Trauer breit. Wenn dies wirklich ihre letzten Momente werden würden, so war es schon schmerzlich, das es doch ein recht kurzes Wiedersehen war. Aber wenigstens war die Zeit, die die beiden dann verbracht hatten wundervoll.
Seine Nähe und seine Wärme war einfach nur atemberaubend. Niemals lies Riven jemanden überhaupt so nahe an sich ran wie Dyji. Egal was war, er war der Einziege, der immer für sie da war und dem sie blind vertrauen konnte. Egal welchen Fehler sie machte.
Während des Kusses schlang sie ihre Arme um seinen Hals um ihm noch näher zu sein, als sie es schon war. Leicht öffnete sie allerdings nach einer Weile ihre Augen und löste sich langsam von seinen weichen Lippen. "Ich liebe dich... ich habe dich in den ganzen Jahren so sehr vermisst...", säuselte sie verliebt und schaute ihm leicht lächelnd in die wundervollen blauen Augen.

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Dyji Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Jan 19, 2018 3:36 pm

Kaum zu glauben, dass die beiden Gefangene in einem Verlies waren. Das zwar nicht einem Verlies glich und hübsch eingerichtet war, aber die Leidenschaft der Verliebten war stärker als das Gefühl der Angst und Hoffnungslosigkeit.
Dyji spürte, wie sie ihre Hände um seinen Hals schlungen und sie ihm noch näher kam. Dass sie seine Liebe so sehr erwiderte, hätte Dyji nicht gedacht und war überglücklich, dass sie ihm näher sein wollte, als bisher.
All die Jahre hatte er sich von allen Distanziert, diente zwar vielen, doch blieb immer auf der Suche nach seiner Schwester.
Jetzt wo er sie gefunden hatte und die Liebe zwischen ihnen so stark war, empfand er die vergangen Jahre ohne sie fast schon sinnlos.
Als sich Riven leicht von seinen Lippen löste und ihm sagte, dass sie ihn liebte und vermisst hatte, stockte Dyji vor Glück. "Herrin.. Ich liebe dich auch!!", gestand er aufrichtig, fast schon zu steif, bis er merkte, wie das klang. Er war schließlich ihr Diener. "Ich wünschte.. ich hätte schon früher meine Liebe gestanden..."
Dass Riven ihm immer noch so nahe war und ihre Körper aneinander geschmiegt waren, erfüllte den Blondschopf mit Freude.
Sein Herz schlug auch viel schneller, was sie sicher spürte. Sanft legte er seine Lippen wieder auf die von Riven.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jan 23, 2018 10:58 pm

Rivens Herz bebte förmlich vor Freude als er sagte, das er sie ebenfalls liebte und sich wünschte, dass doch früher gestanden zu haben. Diese Worte klangen einfach so wundervoll und zauberten ihr fast schon automatisch ein sanftes Lächeln ins Gesicht.
Seine Nähe und wärme waren einfach unglaublich und Riven fühlte sich in seiner Anwesenheit einfach nur wohl und geborgen. Sein Herz schien ziemlich schnell zu schlagen, zumindest konnte das Riven leicht spürte. Aber auch ihr Herz konnte gerade nicht mehr normal schlagen. Dafür war dem Moment einfach nur berauschend und noch wundervoller, hätte er auch nicht mehr werden können, als er wieder zärtlich seine Lippen auf die ihre legte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Jan 24, 2018 9:25 am

Dyji merkte, wie seine Worte, Riven ein süßes Lächeln ins Gesicht zauberten. Es freute ihn sehr, dass sie seine Nähe und Liebe erwiderte und das selbe empfand.
Sanft schlossen sich die Lippen der beiden aufeinander und Dyji zog sie leicht an sich. Er genoss den Kuss sehr, dass er erst wenige Sekunden später spürte, wie nah sie ihm war. Er spürte ihr schnelles Herz, dass dicht vor ihm war und ihre Brust, welche sich nur von den Shirts bedeckt war, leicht hebte und senkte.
Störte sie dies?? Er wusste es nicht. Zu viele Meinungen hatte er in den letzten Jahrhunderten gehört.
Sanft löste er sich, zuerst die Brust etwas von ihrer, dann die Lippen. Leise sagte er dann: "Verzeiht Herrin... Ich wollte Euch nicht zu nahe kommen." Dyji stieg die Röte ins Gesicht und hoffte, sie wüsste, was er meinte, und würde die Entschuldigung annehmen.
Wie würde sie reagieren, wo sie jetzt wusste, was er gespürt hatte?? Störte sie dies?? Oder war gar das Gegenteil der Fall??

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Jan 28, 2018 6:19 pm

Zärtlich löste sich allerdings Dyji etwas von ihr und damit unterbrach er auch den Kuss. Dabei war es doch gerade so schön. Etwas verwundert und auch unsicher schaute Riven ihn an. Hatte sie etwas Falsches gesagt oder getan?
Allerdings erklärte er dann auch sofort, dass er ihr nicht zu nahe kommen wollte und wurde leicht rot. Wie kam er den darauf, dass es ihr unangenehm war? Allerdings war es schon ein wenig niedlich, dass er so dachte. Das ließ sie allerdings dann doch etwas schmunzeln. "Es gibt nichts zu Entschuldigen. Du bist mir keines Wegs zu nahe gekommen. Ich hätte schon etwas gesagt,wenn mich etwas gestört hätte und eigentlich... fand ich es ja auch.. ganz schön...", antwortete Sie nun etwas verlegen. Es hatte sie keineswegs gestört. Sie wollte ihrem Bruder ja nahe sein.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Jan 29, 2018 2:59 pm

Als Riven schmunzelte und meinte, dass sie sich von seiner Nähe nicht gestört fühlte und er sich nicht entschuldigen müsste, ließ ihn fast etwas verlegen werden. Es war peinlich.
Doch dann sagte sie, dass sie es sogar ganz schön gefunden hätte und Dyji lief noch röter an, als er ohnehin schon war.
"Fandest du es wirklich so..schön??", fragte er verlegen und legte seine Hände sanft an ihre Taille und lächelte.
"Dann tut es mir leid, dass ich es kaputt gemacht habe...Ich fand es nämlich auch sehr schön...", sagte er sanft und hoffte, sie würde es ihm nicht übel nehmen, wenn er jetzt einfach so wieder weiter machte.
Sanft zog er sie zu sich und küsste sie wieder. Natürlich hielt er etwas Abstand zu ihrem Körper, sodass sich ihre Körper kaum berührten, vor allem nicht Hüfte und Brustkörbe. Sollte sie es jedoch wollen, würde er es genießen.
Sanft umschloss er ihre Lippen und küsste sie sanft.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Feb 05, 2018 12:10 am

Leicht streifte sie sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und nickte leicht. "ja.." gestand sie etwas schüchtern, allerdings spürte sie auch schon wenige Sekunden später seine Hände an ihre Taille, was ihr wieder ein sanftes Lächeln auf die Lippen zauberte.
"Schon gut", sagte sie erfreut aber auch leicht rot als er meinte, dass er es auch sehr schön fand. Das er nun einfach weiter machte, nahm sie ihm keines Wegs übel. Ehe freute sie sich darüber, dass er sie erneut an sich ranzog und küsste. Aber der leichte Abstand, störte sie dann doch ein wenig, weshalb sich Riven dann doch etwas näher an ihn schmuste und einfach den Moment genoss.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Feb 05, 2018 9:44 am

Die Blondine versicherte ihm, dass es schön war und hatte zugleich wieder dieses fröhliche Lächeln, dass ihn so vieles vergessen ließ.
Dann wurde sie auch noch rot und dies machte ihn glücklich. Sie war schüchtern und dennoch kam sie ihm so nah und ließ ihn ihr näher kommen.
Als sie sich küssten, spürte er, wie sich Rivens Körper langsam an seinen schmiegte. Dyji hatte aus Rücksicht etwas Platz gelassen, doch diesen vermied sie. Ihr Hüfte kam dicht an seine und ihre Brust drückte sich leicht gegen die von Dyji. Er spürte ihre weiche Brust an seiner und fragte sich, ob ihr dies nicht unangenehm war?? Ihn machte es glücklich. Aber vielleicht lag es ja auch an der Tatsache, dass sie trotz alle dem noch Kleidung anhatten.
Die Lippen berührten sich immer wieder sanft und leicht öffnete er den Mund, um mit seiner Zunge, Einlass zu erbitten.

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