Yokai Academy

Die Yokai Academy ist keine gewöhnliche Schule. Es gehen seltsame Dinge auf dieser Schule vor und auch die Schüler sind nicht ganz die normalsten.
 
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 London 19. Jahrhundert

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Dyji Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Nov 09, 2017 6:16 pm

Als er die Fesseln von Rivens Händen löste, fragte sie, ob auch wirklich alles in Ordnung war. "Ja ist es", sagte er lächelnd, was sie wohl kaum sah, aber vielleicht heraus hörte. Er wollte ihr zeigen, dass sie sich keine Sorgen zu machen hatte. Schließlich war sie eine Prinzessin und sollte sich darüber keine Gedanken machen müssen, wie es einem Diener geht. Nagut, sie liebten sich, aber das sollte nichts daran ändern, dass er der Diener war. Wertlos. Ein Nichts.

Dyji suchte am Boden wieder nach dem Feuerzeug und fand es schließlich. "Hab es", sagte er und machte es an, hielt es dabei so, dass sie auf keinen Fall die Brandwunde sehen konnte.
"Was ist das??", fragte er, als er die Holzkisten an einer Seite des Kellers entdeckte.

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Nov 09, 2017 9:56 pm

Laut Dyji war wohl alles in Ordnung. Zwar bezweifelte Riven dies ein wenig, jedoch wusste sie auch, das ihr Bruder sie wohl nicht anlügen würde, also beließ sie es erstmal dabei.

Dyji hatte das Feuerzeug gefunden und der Raum wurde wieder leicht mit einem warmen Licht erleuchtet. Das war auf jeden Fall viel besser als die Dunkelheit. Dass er sich die Hände verbrannt hatte, konnte sie nicht sehen. Dafür reichte das Licht nicht aus, jedoch gab es etwas anderes im Raum, das Dyjis Aufmerksamkeit erregte und damit auch Rivens Interesse weckte.
"Hmmh....Ich weiß nicht so recht...", beantwortete Sie seine Frage etwas erstaunt, als sie die Kiste begutachtete. Die Kiste schien ziemlich alt und wurde laut der Staubschicht wohl auch schon lange nicht mehr genutzt. Aber jetzt wollte Sie auch wissen, was sich wohl darin befand, auch wenn sie an sich keine große Erwartung hatte. "Mal sehen was sich hier drinnen befindet", sagte sie, ehe sie auch schon den Deckel öffnete, jedoch war der etwas schwerer, als er aussah.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Nov 10, 2017 3:51 pm

Anscheinend hatte er mit seinem Fund auch Rivens Neugierde geweckt und so schien sie der Sache auch auf den Grund gehen zu wollen.
Doch wie es aussah, waren ihre Kräfte für die Kisten nicht ausreichend und er übergab seiner Schwester das Feuerzeug und machte sich ebenfalls an die Kisten, die tatsächlich gut verschlossen waren.
Wieso hatte man diese nicht gefunden, als man das Haus durchsuchte, als man den Toten fand?? Oder war es bisher allen zu dunkel oder war es zu uninterssant, was hier unten war.
Langsam bewegte sich der Deckel der ersten Kiste. Durch das wenige Licht sah man fast nichts.
"Ich kann nichts erkennen...", sagte er und sah zu Riven.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Nov 10, 2017 10:33 pm

Riven Schafte es nicht, den Deckel zu öffnen, weshalb Dyji den Deckel öffnete.Es war schon seltsam eine Kiste so gut verschlossen im Keller zu haben, aber wer weiß, was sich schon darin befand? Naja, gleich würden die beiden es wohl wissen, was sich darin befand. Der Deckel bewegte sich ein Stück, jedoch war es schwer, im inneren etwas zu erkennen. Auch Dyji sagte, das er nichts erkennen kann. Also ging Riven mit dem Feuerzeug etwas näher heran und versuchte, das innere der Kiste etwas näher zu beleuchten. "Auf jedenfalls riecht es ziemlich unangenehm...", merkte sie an und versuchte das innere zu erkennen, jedoch war das Einzige was sie sah, eine Art Plane, die wohl etwas verdeckte. Lange blieb diese jedoch nicht darin, den ohne groß nachzudenken, schlug Riven diese zur Seite beleuchtete das innere etwas genauer. Als sie jedoch erkannte, was da gerade lag, schritt sie erschrocken einen schritt von der Kiste zurück und wurde ziemlich blass. "Das ist doch nicht wirklich ...echt, oder?", fragte sie sichtlich erschrocken über die Knochen, die in der Kiste lagen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Nov 11, 2017 4:19 pm

Als der Deckel endlich von der Truhe wich, machte sich ein beißender Gestank bemerkbar. Dyji hatte ihn schon ein paar Mal in der Nase, aber das war lange her, weswegen er ihn nicht zuordnen konnte. Als Riven allerdings hinein leuchtet und die Plane weg zog, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, aber da war es schon zu spät und der Geruch von Verwesung machte sich breit.
"Ohh.. Gott...", stieß Dyji aus. Er sah die Knochen, die noch Fleisch dran kleben hatten und darum noch nach verwesenden Fleisch stank. Er nahm Riven etwas schützend in die Arme und sagte: "Versuch nicht daran zu denken oder riech nicht zu sehr, dass ist widerlich."
Dyji sah zur Kiste. Wer das wohl war.
Er ging langsam darauf zu und wollte sehen, ob er was herausfinden konnte, jedoch würde dies ohne Licht schwerer werden.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Nov 12, 2017 3:04 am

Die Plane weg zu ziehen, war wohl schlussendlich nicht die beste Idee. Anscheinend sind sie auf einen Sarg gestoßen. Irgendwie dennoch recht seltsam, dass dies einfach so unbemerkt blieb. Anscheinend hatte man sich den Keller gar nicht angesehen. Vielleicht empfand man es nicht als wichtig, sich im Haus um zu schauen? Dyji nahm sie kurz in den Arm, jedoch war es gerade ziemlich schwer, nicht daran zu denken oder den Geruch zu verdrängen. In der Akademie hatte sie schonmal mit einer Kameradin menschliche Knochen gefunden, jedoch waren es uralte Skelette und es roch nicht mehr so stark nach Verwesung. Zudem haben die beiden diesen Gang danach auch so schnell wie möglich verlassen. "Wie konnte das bloß unentdeckt bleiben.... Ich hätte auch ...in so einer Kiste enden können...", murmelte sie etwas, da ihr gerade erst so wirklich bewusst wurde, wie gefährlich der Mann eigentlich war. Es dauerte einen Moment, bis Riven wieder ihre Gedanken gesammelt hatte. Jetzt war nicht der passende um auszuflippen, sondern eher um sich zusammen zu reißen.

Djy wollte den Inhalt wohl doch etwas genauer untersuchten, denn er näherte sich wieder der Kiste. Nachdem auch die Prinzessin  sich wieder zusammen gerissen hatte, ging sie ebenfalls wieder etwas näher herran, um den Inhalt zu beleuchte. "Weshalb er oder sie wohl sterben musste?"

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Nov 13, 2017 11:01 am

"Ich weiß es nicht. Vielleicht haben sie hier nicht nachgesehen, da es wie ein normaler Mord aussah und man keine großen Ermittlungen anstellte. Oder sie kommen erst noch. Aber der Mord geschah gestern, also bin ich mir da nicht sicher..", sagte er nachdenklich und musterte den schwach beleuchteten Sarg.
Was ging nur im Kopf dieses kranken Typen vor sich??
Dass oben noch mehr so kranke Typen waren, daran dachte er im Moment nicht.
Riven blieb ziemlich ruhig, dafür dass sie eben eine Leiche gefunden haben. Sie lag sicher erst ein paar Wochen hier, aber wer war sie?? Vielleicht noch eine Gefangene oder Dienerin, wie die andere Hexe.
Dyji untersuchte den Inhalt, da kam ihm die Flamme ziemlich gelegen, die Riven ihm hin hielt.
Der Blondschopf wühlte etwas in den Überresten der Leiche und sagte dann: "Es war eine Frau. Eine Hexe um genau zu sein", stellte er fest und zog einen Ring und eine kurze Kette heraus. "Sicher war sie auch eine Dienerin.... Sklavin.... Wie es aussieht, wurde sie erschlagen. Ihr Schädel hat ein paar Brüche...", stellte er fest.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Nov 13, 2017 10:21 pm

"Es wirkt an sich wirklich so, als schiene der Keller für die Leute uninteressant... mit so etwas rechnet man ja auch im Normalfall nicht...", bestätigte sie seine Gedanken.
Es war bemerkenswert, wie schnell Dyji in den wenigen Augenblick schon wesentliches aus den Überresten des Körpers analysieren konnte und es erstaunte Riven ein wenig.
"Was für ein grausamer Tod... ", merkte sie dann jedoch leicht betrübt an. Jedoch fragte sie sich erneut, wieder man es wohl geschafft hat, überhaupt eine Hexe zu fangen oder gar so lange unbemerkt zu halten. Das Zeitalter war neuen Wesen gegenüber wohl nicht gerade freundlich gestimmt.
"Wir sollten die Totenruhe nicht unnötig weiter stören, lass und lieber den Sarg wieder schließen..." ,sagte sie und sah Dyji kurz an.
"Verschwindet von hier!!!" erhellte plötzlich eine recht laut krächzende Stimme den Raum, wobei diese alles andere als freundlich klang. Diese Plötzliche ansprach, lies Riven kurz erschrocken aufquatschen und zusammen zucken. Gefühlt hatte ihr Herz wohl gerade für einen Moment ausgesetzt.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Nov 14, 2017 11:13 am

Auch Dyji war überfragte, wie es der Mann geschafft hatte, die Hexe hier gefangen zu halten und noch eine zu verstecken... Vielleicht hatte er sie erpresst oder mit einem Hexenbannkreis eingesperrt.. Dyji wusste es nicht.
Doch als Riven ihn bat, die Totenruhe nicht zu stören, schloss er den Sarg wieder und wünschte ihr die ewige Ruhe.
Doch eine Stimme riss ihn aus den Gedanken und er zuckte zusammen.
"Wer ist da!!", rief er und sah sich um, was natürlich nichts brachte...
"Riven... bleib hinter mir..", bat er sie und sah sie kurz an, ehe er die Umgebung checkte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Nov 14, 2017 11:44 pm

Anscheinend war Riven nicht die Einziege, die mit der plötzlich fremden stimme gerechnet hat. Auf Dyjis frage, wer da ist folgte nicht wirklich eine klare Antwort.
"Verschwindet!!!" krächzte die stimme erneut in die Dunkelheit.
Auf die Bitte hin, nickte Riven kurz und trat ein paar schritt hinter ihren Bruder, jedoch blieb sie recht nahe in seiner Nähe. Es war schwer heraus zu finden, woher die Stimme kam. Anhand der Stimmfarbe konnte man jedoch erkennen, dass es sich wohl um eine recht verärgerte Frauenstimme handelt. "Verschwindet endlich von hier!" ertönte die Stimme erneut, jedoch klang sie diesmal verzweifelter und es hörte sich an, als würde jemand weinen. Ok das war in jeder Hinsicht gruselig. Riven war das alles auf jedenfalls nicht geheuer. In der Dunkelheit konnte man die Größe des Kellers nicht wirklich abschätzen, weshalb sie es also mit ihrer Magie versuchte. Doch als sich gerade auf die Magie konzentrierte, spürte sie einen stechenden Schmerz in ihrem Kopf. "Autsch" zischte sie kurz und rieb sich über den Hinterkopf. "Ihr seit nicht von hier, eure Magie wird hier nichts bewegen und jetzt verschwindet endlich!!" fauchte die Stimme plötzlich recht bedrohlich.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Nov 15, 2017 11:07 am

Immer wieder sah sich Dyji um, konnte aber nichts sehen und wüsste gerne, wer da war. Es hallte alles so, dass man meinen könnte, der Keller wäre riesig oder die Stimme, die von einem Geist.
Dyji war das alles nicht geheuer und sagte: "Wir können nicht verschwinden!! Wir wurden hier eingesperrt. Wer bist du??" Dyji ging langsam weiter, in der Hoffnung, dass er die Frau irgendwann sah.
"Wir wollen dir nichts böses. Der Mann, der hier lebt,... er ist tod und als wir hier rein kamen, sind wir auf Plünderer gestoßen."
Dyji hatte eine düstere Vermutung. Er hoffte zwar, dass sie sich nicht bestätigte, doch hoffte er, dass sie kein Geist war. "Bist du eine Hexe??", fragte er ruhig.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Nov 15, 2017 11:39 pm

Auf Dyjis Erklärung folgte nur eine etwas längere Pause. Wusste sie nichts mehr darauf zu antworten oder überlege sie? Langsam folgte Riven ihrem Bruder, jedoch mit einem recht mulmigem Gefühl. "Esméralda... zumindest war dies mein Name. .. Ich war eine Hexe... nun bin ich eine gefangene Seele...", erhob sich nach einer weile die stimme erneut, jedoch mit tiefer Trauer. Immerhin eine Antwort, die etwas klarer war, als die Aussage, dass die beiden verschwinden sollen. Riven hielt das Feuer etwas höher um so viel im Raum wie möglich mit dem Licht zu beleuchten, jedoch tauchte plötzlich eine Silhouette auf, die die umriss einer Frau zeigten, die plötzlich eine leicht rötliche Aura ausstrahlte. Anscheinend war Sie nun bereit, sich den beiden zu zeigen. "Ich möchte doch nur diesen Ort verlassen und meine ewige Ruhe mit den anderen finden..." klagte Sie dann ihr leid.
Ihre Klage ließ jedoch Riven kurz überlegen. Sie konnte also nicht in Frieden ruhen? Kurz schaute sie fraglich Dyji an, ehe sich ihr Blick auf den Schatten richtete. "Mit den anderen?" fragte sie dann vorsichtig nach.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Nov 16, 2017 10:02 am

Dyji war weiter gegangen, während die Stille im Raum war. Doch dann ertönte die Stimme wieder und Dyji blieb stehen. Er sah sich um, doch immer noch nichts war zu sehen. Dann gab sich die Stimme zu erkennen. Esméralda also. Eine Hexe.
"Wenn du eine gefangene Seele bist. Wie können wir dir helfen, dich zu befreien??", wollte er wissen, war aber darauf bedacht, dass ihnen vielleicht nicht viel Zeit blieb, da oben die Plünderer jederzeit fertig sein könnten und sie mit nahmen.
"Wir können dir sicher helfen, wenn du uns sagst, wie...", sagte Dyji lächeld und musterte die Silhouette.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Nov 16, 2017 8:43 pm

"Wir sind insgesamt 6 ...", beantwortete Sie Rivens frage wie viele Sie den seien.
"Das Ritual  zur Befreiung der Seelen fordert andere Opfer.... ", erklärte die Frauenstimme wohl zuerst die unangenehme Seite des Rituals.
"In wie fern den ein anderes Opfer?" , fragte Riven dann gerade heraus, da sie sich nicht wirklich etwas unter einem anderen Opfer vorstellen konnte, aber es dauerte auch nicht lange, bis die Antwort erfolgte.
".... unbeflecktes Blut"
"Jede Ruhestätte ist verflucht... dieser Ort ist verflucht... jede Ruhestätte muss mit einem Hexenzirkel besiegelt werden.  Dies wird die Seele dann erstmal aufwühlen und es kann  passieren, dass euch die Seelen angreifen werden ... aber mit Gebeten ist es möglich uns zu beruhigen. Wir leiden halt, deshalb verzeiht unser Aggressives verhalten", erklärte die Silhouette dann ruhig, den Ablauf des Rituals. und für dann fort mit dem was passieren würde, wenn sie erfolgreich waren.
"Wenn ihr es geschafft habt, sollte die Ruhestätte  anfangen in blauen Flammen zu stehen und die Seele ist erlöst. ...Wenn ihr uns helft werden wir ebenfalls versuchen euch zu helfen", sprach sie noch ehe sie mit einem Finger auf einen schwach beleuchteten Sarg  "In meinem Sarg befindet sich eine spitze Haarnadel... damit sollte es möglich sein,  einen Hexenzirkel auf die Ruhestätte zu ritzen"
Riven lauschte der erklärung allerdings war ein wenig stutzig. Was würde Passieren, wenn die Seelen den Ort verlassen? Würden sie sich mit dieser Aktion schon in die Vergangenheit einmischen? Auf der anderen Seite wollte sie den Ort nicht wirklich mit den Gedanken verlassen, die gequälten Hexen einfach zurück zu lassen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Nov 17, 2017 10:09 am

Dyji hörte der Erzählung der Silhouette zu und überlegte. "Woher wissen Geister immer, wie man sie befreit und was passiert??", fragte er stutzig, wollte sie damit aber nicht angreiffen. Nachdenklich musterte er die Silhouette und sah sich leicht um.
"Sechs Hexen?? Ist die Hexe von gestern auch hier?? War das alles dieser Mistkerl??", hinterfragte er und sah zu Riven.
Sie würden damit in die Geschichte eingreifen... nochmal. Ob Iiob dies ihnen verzeihen würde und ihnen da noch helfen konnte??
"Und wie wollt ihr uns dann helfen?? Sowas wie wünsche erfüllen?? Ihr seid ja dann befreit...", sagte Dyji und versuchte das zu vestehen...
"Geht unbeflecktes Blut eines Mannes auch??", fragte er, da er den Gedanken, Rivens Blut zu besudeln nicht mochte. Er hatte genug Narben und Wunden, da waren ein paar Nadelstiche egal.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Nov 17, 2017 7:18 pm

"Ich habe selbst schonmal so ein Ritual durchgeführt, daher kenne ich den Ablauf gut. Eine Hexe kann mit einem Hexenzirkel sich fast aus jeder Lage befreien, solange die Utensilien stimmen", erklärte die Stimme auf die frage hin, weshalb sie so genau darüber Bescheid wusste, wie man das Ritual durchführt.
"Hexe von gestern?... wir sind schon eine weile hier unten eingesperrt Gestern konnten wir zum Glück hier keine weitere Seele begrüßen"
Auf die Frage hin, ob das alles der Mann war, konnte man die Wut der Hexe deutlich spüren. "Dieser Hundsfott konnte sich unserer Magie entziehen und uns so fangen ... Irgendwer muss ihm jedoch verschiedene Geheimnisse verraten haben!" fauchte der Schatten mit lauter Gift. Sie war wohl nicht sonderlich gut auf den Mann zu sprechen.
"Wir sind Tod ... nur sind unsere Seelen hier an diesen Ort gebunden... Wir werden nicht viel Zeit haben um euch zu helfen, aber wir werden alles tun, was wir können. Hexen können schließlich auch nicht alles"
Auf seine letzte Frage schüttelte sie den Kopf. "Dies geht leider nicht, es sei den du bist ein Hexenmeister" fügte sie dann hinzu. Riven hörte zu, jedoch recht nachdenklich. Es war nicht gerade einfach da eine Entscheidung zu treffen. Ebenfalls richtete sie ihren Blick kurz zu Dyji. "Wir würden und damit erneut anrichten und wer weiß ...ob wir damit nicht größeren Schaden anrichten...", äußerte Riven sich etwas nachdenklich zu ihrem Bruder. "Und.. Eure Seelen werden dann einfach ins Nevada oder Licht gehen oder?" fragte Sie dann nochmal etwas stutzig nach.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Nov 18, 2017 4:43 pm

"Utensilien?? Welche brauchst du den noch??", wollte Dyji von der Hexe wissen und sah sich um. Dyji wusste, dass sie hier unten nicht all zu viel finden würden, aber er würde versuchen zu tun, was er konnte. Auch wenn ihm die Vorstellung etwas zusetzte, noch mehr in der Geschichte zu murksen... Vielleicht sollten sie Iiob ihre Taten richten lassen und dann in der Zukunft diesen Ort aufsuchen und die Seelen befreien, aber konnten sie 200 Jahre warten?? Die Hexen würden lange einsame Jahre darauf hoffen müssen...
Dyji schüttelte den Kopf.
"Gestern ist noch eine Hexe oben gestorben... Wie können wir ihr helfen??", fragte er unsicher und sah zu Riven.
Dass nur Rivens Blut etwas brachte, freute ihn ganz und gar nicht und er sah am Riven hinunter. Er seufzte leicht. "Es liegt an dir, Schwester...", sagte er leise.
Rivens Fragen waren interessant. "Wir können sie aber nicht hier warten lassen. Auch wenn es von unserer Zeit aus besser wäre, sie zu befreien, aber es wären 200 Jahre...", meinte er nachdenklich.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Nov 19, 2017 8:54 pm

Die Silhouette schüttelte den Kopf. "Für eine Seelenbefreiung braucht man nur das unbefleckte Blut eines Opfers und eine Flamme." Das Ritual war damit wohl recht simpel gehalten. Wahrscheinlich, weil man nicht sofort die Dinge noch herbei beschwören kann.
"Hier im Haus kann ich keine weitere Seele mehr spüren Wenn ihr ihrem Körper die letzte Ruhe gewünscht habt und dieser sich an einem Heiligen Ort befindet, so habt ihr alles für ihren Seelenfrieden getan. Befindet sich ihr Leichnam den noch im Haus?", fragte die Silhouette nach.
Auf den Mann und den Verrat der begangen wurde, war diese Seele spürbar nicht gut anzusprechen, weshalb Riven da auch nicht weiter nachfragte. Da war ihr das Risiko, die Hexe zu verärgern doch etwas zu hoch, auch wenn es sie schon recht interessiert hätte, womit es einem normalen Menschen überhaupt gelingen hätte können, eine Hexe zu fangen.
Die Antwort auf Rivens frage dauerte einen Moment, jedoch erfolgte dann auch eine klare Aussage.
"Unsere Seelen können dann ruhigen Gewissens ins Nevada übergehen"
Dyji merkte an, dass man die Seelen auch nicht einfach 200 Jahre warten lassen könnte. Er hatte damit schon recht, das wäre eine halbe Ewigkeit. Jedoch wäre dies die sicherste alternative, wenn auch die unangenehmste. Allerdings gab es eine Sache die sie etwas beschäftigte, jedoch wollte sie ihr misstrauen auch nicht gleich laut aussprechen, weshalb sie etwas näher an Dyjis Ohr ging um ihm ihre Sorge leise mitzuteilen.
"Sie ist eine Hexe... glaubst du, wir können ihr trauen, wenn sie sagt das sie nur in Frieden ruhen möchte?"
An sich blieb ansonsten ja nichts anderes übrig, als es auszuprobieren und zu hoffen, das die Dame keine Lügnerin war, wobei, wieso sollte eine gequälte Seele lügen? Wahrscheinlich war Riven nur etwas zu misstrauisch

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Gestern um 7:43 pm

Dyji hörte ihr aufmerksam zu und überlegte. Vielleicht war die Hexe von gestern ja wirklich schon an einem besseren Ort.
Der Blondschopf war weniger misstrauisch. Jeder wollte erlöst werden. Dyji wurde auch nicht erlöste, wer wusste, wo seine Überreste verschwarrt wurden?? Er war als Seele so unglücklich und hatte den Drang seiner Herrin weiter zu dienen, dass sich sein Geist manifestiert hatte. Nun war er ein Mensch... Poltergeist... wie auch immer.
Langsam kam Riven ihm näher und stellte ihre Unsicherheit dar. Dyji zeigte keine Regung über ihre Angst, so dass die Hexen nicht misstrauisch werden würden.
"Ich hoffe es. Ich würde es schon wollen", sagte er, obwohl es bei ihm ja ganz anders war. "Misstraust du ihnen??", fragte er weiter sehr leise.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Gestern um 10:50 pm

"Nein... ihre Leiche wurde zu eine Grabstätte gebracht...", beantwortete Riven etwas traurig die frage, ob sich ihre Leiche noch vor Ort befinde.

"Sie wirkte zu Anfang so voller Hass und Rache..."antwortete Riven flüsternd und schaute kurz zu Esméralda. Ein leichtes seufzten konnte sie jedoch nicht unterdrücken. War es nun doch wirklich die richtige Entscheidung? Hoffentlich trug das nun keine alt zu schlimmen Konsequenzen mit sich.
"In deinem Sarg finden wir nützliche Hilfsmittel, richtig?", fragte sie den nochmal nach, um sich bestätigen zu lassen, dass sie das richtig verstanden hatte.
"Heißt dass,... das ihr ....uns helfen werdet?" fragte sie dann hoffnungsvoll aber auch sehr vorsichtig nochmal nach

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London 19. Jahrhundert
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