Yokai Academy

Die Yokai Academy ist keine gewöhnliche Schule. Es gehen seltsame Dinge auf dieser Schule vor und auch die Schüler sind nicht ganz die normalsten.
 
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 London 19. Jahrhundert

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Riven Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Okt 23, 2016 12:40 pm

Hinter ihrem Bruder blieb Riven erst einmal ruhig und lies Dyji reden. Es schien gerade angebrachter zu sein und außerdem wüsste Sie nicht, was Sie sagen sollte. Also hörte das Mädchen erst einmal dem Dialog zu, und schaute sich die Räuber an. Ein wenig Einschüchternd wirkten die ganzen Männer schon so auch mit ihren Waffen. Aber es ist auch noch nie vorgekommen das ein Räuber nett aus sieht. Zumindest hört man so etwas doch ziemlich selten. Allerdings war dies auch Rivens erste begegnung mit Räubern. Damals in der Stadt, bei ihrer ersten begegnung mit ihrem Bruder wurde Sie von Kippnäpern gefangen genommen. Ob es da überhaupt einen unterschied gab?
Auf die Aussage hin, dass Iiob seit Jahren verschwunden ist und warscheinlich nicht mehr lebt vezog Riven kurz das Gesicht. Leicht spannte es sich an, Jedoch war es nur ein kurzen Moment. Dieser Satz war nicht gerade das, was Riven hören wollte. Aber kurz ging der Gedanke auf, das die Räuber ihn doch kennen müssten. Immerhin wüssten die soch sonst nicht, das er verschwuden sei. Kurz trat sie ein wenig näher ran zu ihrem Bruder.
"Glaubst du, die wissen etwas über sein verschwinden und wenn ja, meinst du, dass man ihnen vertrauen kann?" flüsterte Sie leise. Die Leute hier mussten ja nicht wissen, was Sie sich gerade dachte. Als der grob ausschauende Räuber allerdings zu Riven schaute und ihr eine frage stellte, musste Sie kurz überlegen. //Was ich mir im Leben wünsche? Ich bin doch schon Tod...//. Zugegeben, das wäre wohl nicht die beste antwort gewesen. Eigentlich wollte Sie doch nur mit ihrem Bruder wieder in die richtige Zeit und wie früher wieder Zeit mit ihm verbringen. "Was ich mir wünsche oder erwarte ? Wieso fragt ihr so etwas ?"  erwiederte Sie dann doch etwas verwundert auf die Frage.

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Dyji Kagamine
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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Okt 25, 2016 5:41 pm

Als Riven zu Dyji trat und fragte, ob er glaubte, dass die Räuber etwas wüssten oder ob man ihnen vertrauen kann, zuckte Dyji fast nicht erkennbar mit den Schultern. Dann flüsterte er: "Das weiß ich nicht. Ich kann nur hoffen."
Es war ein gefährliches Spiel, sich auf Räuber einzulassen oder sich mit ihnen an zu legen.
Dann wurde schon eine Fragte an Riven gestellt. Doch sie stellte nur eine Gegenfrage. Der Räuber lachte leicht und trat einige Schritte, also wollte er die beiden langsam umkreisen, dabei zog er die Eisenkeule hinter sich her, die eine tiefe Fuge in den Boden zog und somit zeigte, wie schwer sie war. Dann zog er sie mit Leichtigkeit hoch und legte sie sich auf die Schulter.
"Weil es mich interessiert. Ich will hier nicht spielen, ich möchte dass du auf meine Fragen antwortest. Okay??", fragte er ruhig, und dennoch strahlte er eine Art Macht aus, die keinem raten würde, ihm zu widersprechen oder zu lügen. Als wüsste er die Antwort und wollte wissen, ob sie logen.
"Also, was wünscht und erwartest du vom Leben??", fragte er nochmal und ging weiter.
"Wie alt bist du genau??"
"Was war deine letzte Mahlzeit und wann??"
"Gibt es jemanden, den du liebst??"
"Mach ich dich nervös??"
"Was war die letzte Frage, die du dir selbst im Kopf gerade gestellt hast??
"Welche Unterwäsche trägst du??"
"Und würdest du mir ein Messer ins Herz stechen, wenn du eines hättest??"

Nach diesen Fragen hatte der Räuber beide einige Male umkreist und war bis auf einen Schritt vor Riven herangekommen. Er grinste sie breit an und unterbrach kurz den Blickkontakt zwischen den Beiden, als er die Keule von seiner Schulter nahm und sie vor sich herabließ.
In diesem Moment schien sein Äußeres sich verändert zu haben. Und auch wenn sich keine wikliche Veränderung zeigte, schien der Räuber, wie ein einfach alter Mann, dem man blind vertrauen würde. Sein Lächeln war warm und herzlich.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Okt 26, 2016 6:20 pm

"hmmh achso." gab Sie dann noch kurz von sich. Sein ziemlich leichtes Schulterzucken entging dem Mädchen nicht. Dann bleibt da wohl wirklich nur die Hoffnung. Der Räuber setzte sich in bewegung. Allerdings richtete sich ihr Blich eher auf die Spuren auf dem Boden, die seine Waffe hinterlies.  Die Erde, die durch die Schwere der Waffe aufgewühlt wird und die Ausstrahlung, die er ausstrahlte wärent er sprach, liesen Riven doch einen leichten schauer über den rücken fahren.  Kurz schaute Sie zu Dyji ehe sie ihren Blick auf den Fragensteller fortbewegte. "Ich weiß nicht sonderlich, was daran interessant sein sollte, aber gut." ruhig atmete Sie tief durch, allerdings blieb das Mädchen dicht an Dyji, da der Fremde ihr doch nicht ganz geheuer war. "Ich habe keine hohen erwartungen an das Leben und wünsche mir vergebung. Ich bin 16 Jahre alt und meine letzte Mahlzeit war gestern Vormittag.  Ich glaube es war Fisch." mit ruhiger und gelassener Stimme sprach Sie dann weiter. "Nein und Ja sie machen mich schon ein wenig nervös. Meine letzte Frage war, wieso Sie mir solch seltsamen und vielen Fragen stellen. Die Frage auf meine Unterwäsche finde ich ziemlich unverschämt und ich weigere mich diese zu beantworten! ..." Danach schwieg die blondhaarige allerdings kurz.  "Noch habe ich keinen Grund, dies zu tuen."  Und damit waren nun alle Fragen beantwortet. Soweit waren nun alle Fragen mit Rivens ehrlicher Meinungen beantwortet. Allerdings gab es eine Sache, bei der Riven doch gelogen hatte. Natürlich gab es jemanden, den Sie liebte. Immerhin war dieser jemand immer für Sie da. Jedoch wusste Riven nicht ganz genau ob es Geschwisterliebe war oder doch eher eine andere Liebe, die Sie nun für Dyji empfand.  Seit damals, als Sie noch Prinzessin war und an der Macht und den letzten Tagen, wo Sie sich nach langer Zeit wieder gefunden haben ist immerhin eine ganze menge passiert.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Okt 28, 2016 4:25 pm

Nun wo er so dicht vor Riven stand, konnte er ihr tief in die Augen sehen.
"Tz tz tz... Riven Kagamine, Prinzessin des Landes. Lügen gehören sich nicht für eine Prinzessin, nicht war Dyji Kagamine??", fragte er und ließ Riven nicht aus den Augen.
"Was meinst du?? Riven... wo hast du gelogen??", fragte Dyji und war etwas unsicher. Hätte sie ihm etwa ein Messer ins Herz gestoßen?? Oder war es die Liebe zu einer Person aus der Zukunft?? Schließlich wusste es Dyji nicht. Riven war schließlich die hübscheste Frau der Welt und sicher gab es da jemanden, der sie liebte und sie ebenso. Doch würde Dyji als Diener nur ihr dienen!! Egal ob der Mann an ihrer Seite ihr ein und alles war.
Der Räuber hielt seine Hand vor Riven und fragte: "Willst du und dein Diener nicht mit mir kommen und mit mir ein Mahl einnehmen?? Du wirst es nicht bereuen, Hübsche."
Dyji sah den Räuber skeptisch an. Warum war er so versessen in sie?? Was hatte er noch mit ihr vor?? Dyji würde sie auf jeden Fall beschützen!!
"Nunja, eine andere Wahl bleibt euch sowieso nicht, also kommt mit. Dabei kannst du Dyji auch etwas von deiner Liebe erzählen. Oder du erzählst es ihm, wenn ihr euch nach dem Essen ausruht und alleine seid. Wäre doch viel romantischer oder??", fragte er freundlich und wandte den beiden den Rücken zu und maschierte den Waldweg entlang. Dabei begann er Rivens Gedanken zu lesen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Okt 29, 2016 12:09 am

Ein großer Schauer lief Riven über den Rücken. Damit hatte Sie nicht gerechnte. //Wo-Woher weiß er, dass ich eine Prinzessin bin! Und woher weiß er das ich gelogen habe!// mit weit geöffneten Augen und einem etwas ausdruckslosem Gesicht schaute Sie den Räuber an.  
Dyji fragte etwas verunsichert, wo Sie gelogen hat. Aus irgendeinem Grund konnte Sie ihn nicht anlügen. Irgendwas in ihrem inneren lies das einfach nicht zu.Kurz schaute Sie zu ihrem Bruder "Die vierte Frage, ob ich jemanden Liebe, habe ich nicht ganz wahrheitsgemäß beantwortet" gestand Sie dann. Die Geste des Räubers und die Einladung zu einem Essen lies ein großes Fragezeichen über Rivens Kopf erscheinen. So etwas hatte Sie nun nicht wirklich erwartet. Die worte, das die beiden doch keine andere wahl haben, waren schon überzeugend, doch als er dann meinte, dass Sie ja dann Dyji etwas von ihrer Liebe erzähen könnte, ob nun auf dem Weg oder nach dem ausruhen wurden ihre Wangen leicht rot und ihr Blick wanderte nach unten auf den Boden. // Wer  um alles in der Welt ist dieser Mann!// fragte Sie sich innerlich. Kurz blieb Sie still, ehe  Sie zu Dyji schaute. Ohne ihn wäre Sie sowieso nirgendwo mitgegangen. "Ich denke für das erste sollten wir mit gehen, oder nicht?"[/color]

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Okt 31, 2016 11:26 am

Riven hatte bei der Frage über ihre Liebe gelogen?? Dyjis Herz blieb fast stehen. Sie hatte jemanden gefunden. Nur einen kurzen Moment übermannte ihn Trauer, doch dann sagte er mit seine normalen, freundlichen Stimme: "Ist schon in Ordung, Herrin. Jeder hat jemanden, den er liebt, nicht wahr??" Dyji war ihr Diener und hatte kein Recht auf Liebe, jedoch war seine Liebe, Riven zu dienen und ihr alles zu geben, was sie sich wünscht.
Dyji sah den Räuber an und fragte sich, wer er wohl war. Ein gewöhnlicher Räuber sicher nicht... Und wo war seine Räuberbande hin gekommen...
Als Riven ihn fragte, ob sie mit ihm mitgehen sollten, nickte Dyji leicht. Etwas an dem Räuber störte Dyji, doch er wusste nicht was. War es eine Falle??

Nach mehreren Metern kamen sie an eine Felsenwand, in der ein Durchgang war. Diesen Weg gingen sie weiter.
Nach dem Durchgang schien es so, als wäre dieser Ort von einer Felsenwand umgeben, wo nur dieser Durchgang hinführte. Eine Hütte stand nur wenige Meter vom Eingang entfernt und aus dem Schornstein stieg rauch.
Der Räuber betrat die Hütte und sprach: "Fühlt euch wie zu Hause. Auch wenn es kein Schloss ist. Oben sind die Schlafzimmer, sucht euch welche aus. Ich schlafe hier unten in dem Nebenraum. Dass Essen ist gleich fertig." Er trat zur Feuerstelle und rührte im Kessen um.
Das ganze Haus glich einer Herberge oder einem Wirtshaus. Es war sauber und wirkte beruhigend.
Dyji setzte sich an den - für 3 Personen - gedeckten Tisch und sah zu Riven.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Dez 14, 2016 9:52 pm

"Das schon, nur ist es nicht so leicht..." antwortete das Mädchen etwas leise. eine leichte Rötung lies sich auf ihren Wangen  nieder. Das Thema hätte Sie am liebsten gar nicht erst angesprochen oder überhaupt erwähnt. Zumindest noch nicht.

Das Kopfnicken war wohl Dyjis Zustimmung und somit ging es wohl nun ein Stück durch den Wald, durch einen Durchgang bei Felswand und hinein in eine kleine Hütte.  Das musste dann wohl das Haus des Räubers sein. Das Haus war ziemlich gemühtlich eingerichtet und in der  ganzen Stube roch es ziemlich gut. "Es sieht hier hübsch aus" sprach Riven ihre Gedanken aus, als Sie sich kurz umschaute. Der Räuber kümmerte sich um das Essen und Riven setzte sich neben Dyji ebenfalls an den gedeckten Tisch. "Verzeiht meine Frage, aber wer seit ihr eigentlich? " Fragte Riven dann mal nach. Zwar wusste der Räuber ihre Namen, aber Sie selbst hatten keinen einzigen Namen von ihm erfahren.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Dez 16, 2016 11:00 am

Die Worte seiner Schwester verwirrten den Diener und er sah sie verwirrt an. "Was meinen Sie, Herrin?? Wer ist ER, der Ihnen so viel Kummer bereitet??", fragte Dyji seine Schwester und sah sie nachdenklich an.
Klar sie war die Prinzessin, aber gegen die Liebe konnte selbst sie nichts machen und würde ihr auch verfallen. Die Liebe war ein mächtiges Werkzeug.

Als sie in der Hütte waren sah Dyji die Treppe hinauf. Es schien sauber zu sein und die Zimmer würden auch gut sein. Aber wieso war hier sonst niemand?? Und wer war der Mann nun genau?? War er etwa?? "Danke. Ich habe mir viel Mühe mit dieser Hütte gegeben", sagte Iiob glücklich über ihre Anmerkung, dass die Hütte hübsch wäre.
Und dann stellte Riven die Frage, die auch Dyji auf der Zunge lag. Der Räuber sah sich um, lächelte und meinte: "Ich habe viele Namen, aber in Wirklichkeit habe ich keinen Namen. Aber ihr dürft mich Räuber nennen." Er grinste und machte die Teller voll und setzte sich zu ihnen.
"Aber was genau sucht ihr in diesem schrecklichen Wald und was erhofft ihr euch dabei??", fragte er und sah Riven nachdenklich an.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Jan 14, 2017 2:35 pm

"Also, das ganze ist ein wenig- ich weiß auch nicht nicht wie ich das so recht erklären soll..."  antwortete Riven leicht rot. Wenn man sich über seine Gefühle nicht ganz im klaren war, war es halt gar nicht so leicht.

Riven freute sich, das der Fremde über ihre Bemerkung glücklich war.  Auf ihre Frage folgte auch eine Antwort, die allerdings Riven allerdings verwirrt zu Dyji blicken lies. Viele Namen aber in Wirklichkeit doch keinen? Das ist seltsam. Aber immerhin hatten die beiden nun einen Ansprechnamen für den Mann.  Als das Essen serviert, setzte sich der Räuber auch dazu und das Gespräch ging weiter und die frage, was die beiden wohl im Wald suchen kam auf. " Wir sind auf der Suche nach einem Mann namens Iiob" antwortete Riven darauf.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jan 17, 2017 4:15 pm

Dyji musste etwas schmunzeln. Seine Herrin wurde rot und das sah an ihr verdammt süß aus. "Wenn es Sie stört, dass er auch zuhört, können Sie es mir ja später im Zimmer sagen", bot er ihr an und sah sie lächelnd an.

Riven schien glücklich und auch wenn der Räuber ein Räuber war, so war er doch ein ganz netter Mann.
Es war verwirrend, wie er sprach und Dyji sah ihn nachdenklich an. Er war voller Geheimnisse.
Als Riven dann erzählte, was sie im Wald machten grinste der Räuber etwas. "So so, ihr sucht also einen Mann namens Iiob. Wieso denkt ihr, findet ihr ihn im Wald?? Und was wollt ihr von diesem großen Mann??", fragte er neugierig und hatte ein funkeln in den Augen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   So Jan 22, 2017 1:14 pm

"Das wäre vielleicht besser " antwortete Riven und sah Dyji sanft lächelnd an.

Der Fremde war seltsam mit seiner Art, alledings schien er mehr zu wissen, als er eigentlich sagen möchte. Dennoch blieb Riven freundlich und antwortete auf diese Frage. " Wir mussten irgendwo ja mit der Suche anfangen und der Wald schien zuerst mit einer der Orte zu sein, wo man ihn vielleicht am meisten antrifft. Wir suchen ihn weil wir seine Hilfe benötigen"

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Jan 23, 2017 10:26 am

Dyji nickte seiner Herrin zu. Er fragte sich, was sie wohl erzählen würde. Wer war der Typ, der seiner Herrin das Herz gestohlen hatte??

Der Räuber musterte die beiden kurz und grinste leicht. Er nahm noch einen Löffel vom Essen und sah Riven an. "Ich kenne ihn etwas. Ja, er lebt hier im Wald und man findet ihn auch nicht so einfach. Aber wenn ihr mir mehr erzählt, werde ich sehen, was sich machen lässt. Er ist nämlich sehr scheu und traut nicht jedem, schließlich musste er fliehen und wird womöglich verfolgt."
Der Räuber blieb ruhig und vertrauenserregend.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Jan 23, 2017 8:00 pm

Riven wusste nicht sonderlich was Sie von dem Räuber halten sollte. Er war zwar ein Fremder aber dennoch wirkte er ziemlich vertrauenswürdig. Er fing an zu essen und auch Riven nahm langsam den Löffel in die Hand, allerdings rührte Sie noch ein wenig in der Suppe herum.  Kurz schaute Sie noch zu ihrem Bruder und dann zu dem Räuber um ihn die Sache ein wneig genauer zu erklären. Allerdings hatte Riven nicht gerade den eindruck, das er ihnen die Geschichte abkaufen wird.
"Also eigentlich sind wir nicht von hier. Eigentlich sind wir aus der Zukunft. Allerdings haben wir nun ein Problem den wir haben leider keine Ahnung wie wir wieder in unsere Zeit zurück kommen. Deshalb wollten wir ihn um hilfe bitten" erzählte dann Riven am Tisch und probierte schlussendlich dann auch das Essen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Jan 24, 2017 12:26 pm

Riven schien dann auch die Suppe essen zu wollen und rührte schon mal um, ehe sie mit ihrer Geschichte herausrückte.
Musternd sah er an Riven auf und ab, dann an Dyji. "Zukunft. Ihr seht mir nicht ungewöhnlich aus. Aus welchem Jahr kommt ihr den??", fragte er.
Dyji aß währenddessen etwas Suppe, schließlich sollte seine Schwester dies Regeln, sie hatte mehr Erfahrung und diplomatisches Verhandlunggeschick.
Dann sah der Räuber wieder Riven in die Augen. "Und wie soll Iiob euch da helfen?? Was habt ihr für ihn, oder glaubt ihr, er nutzt seine Macht, damit ihr in eure Zeit kommt und fertig??", fragte er und lachte leicht. Er wollte die beiden nicht provuzieren, nur etwas aushorchen.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Sa Feb 25, 2017 3:58 pm

Aufmerksam hörte Riven weiter zu und probierte die Suppe. Immerhin wollte Sie das Essen nicht kalt werden lassen. Wenn sich der Räuber schon die Mühe machte, sollte Sie das auch würdigen. "Nun ja, in unserer normalen Kleidung hätten wir in der Stadt schon für ziemlich viel aufsehen gesorgt, weshalb wir uns umziehen mussten." erklärte das blonde Mädchen dann, weshalb Sie für diese Zeit normale Kleidung trugen.
Auf die weiteren Fragen schaute Riven den Räuber kurz an. "Nun ja, es bringt ja nichts wenn wir etwas besorgen, womit er nichts anfangen kann. Also müssen wir erst einmal wissen, was er gebrauchen kann... und dann ist ja noch die Frage ob unser erscheinen in der Vergangenheit keine verheerenden Auswirkungen auf die weitere Zukunft hat." antwortete Riven uns aß weiter. Oft hört man ja das Zeitreisen große Auswirkungen haben. Selbst die kleinste Veränderung kann große Flogen mit sich tragen. Nur ob das auch für Geister zutrifft ?

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo März 06, 2017 11:01 am

Der Räuber hörte aufmerksam zu, schien sogar gefesselt von ihrer Geschichte und lächelte.
"Ich hätte zu gerne eure Kleidung gesehen. Wie wäre es, wenn ihr mir die Kleidung bringt, dann werde ich euch mit Iiob bekannt machen", sagte er und lächelte sanft.
Als Riven sagte, dass sie ja nicht wüssten, was Iiob mochte, verzog der Räuber nachdenklich die Mine. Riven hatte recht, es wäre schade, wenn er was unnützes bekommen würde.
"Du bist ein kluges Mädchen. Was die Zukunft euch bringen wird... habt ihr etwa etwas verändert?? Hat man euch gesehen?? Wurde jemand wegen euch verletzt??", fragte er und aß weiter.

(tut mir leid, dass ich so lange nicht on war ^^°)

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Apr 04, 2017 8:37 pm

Kurz ging ein verwirrter Blick von Riven erst zum Räuber und dann zu ihrem Bruder. Er wollte ihre alte Kleidung haben ? Ok ? Das war ein merkwürdiger Wunsch. Das würde zumindest bedeutet das man wieder zurück zum Haus müsste. "Hmm das sollte eigentlich möglich sein" antwortete Riven. Ihr war zwar nicht wohl dabei aber solange Dyji dabei war, würde es schon gehen. Auf die nächsten Fragen des Räubers wurde Riven recht blass im Gesicht und ein schauer legte sich über ihren Rücken.  Sie wurden gesehen, Sie haben etwas verändert und wegen ihnen wurden Menschen verletzt... nun ja, mehr oder weniger wegen Riven. " A-Also um ehlich zu sein, seit unserer Ankunft ist schon so das ein oder andere verherrende passiert..." sprach Sie ein wenig unsicher und schaute kurz zu Dyji. Nun ja, am Esstisch ist nich gerade der passende Ort um zwei Morde zu beichten.

(Das macht nichts, ich bin zur Zeit auch nichts die aktivst ^^ )

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Apr 06, 2017 11:42 am

Dyji nickte leicht. Auch er war überzeugt, dass es kein Problem wäre, die Klamotten wieder zu besorgen. Auch wenn er nicht verstand, wieso er die Klamotten aus der Zukunft wollte... Würde er ein neues Modelabel aufmachen?? So entstanden vielleicht die Jeans. Dyji musste innerlich lachen und aß weiter. Als der Teller leer war, sah er Rivens Gesicht, sie sah nicht gut aus, schließlich hatten sie viel verändert und auch Dyji wusste, dass dies Konsiquenzen haben konnte. Was wenn der Mann der Vater eines wichtigen Menschen war. Eines Politikers oder Friedensstifters??
"Wir... sind am Tod zweier Menschen schuld...", sagte Dyji dann, damit die Katze aus dem Sack war.
"Uiuiui...Nicht gut,.. nicht gut...", sagte der Räuber nachdenklich und sah beide an. "Aber vielleicht bekommt Iiob das wieder hin, keine Angst, er ist schließlich der Größte. So, es ist spät, wir sollten auf die Zimmer gehen. Zudem habt ihr noch etwas zu bereden, oder??", fragte er und grinste Riven breit an.
Dyji sah Riven kurz an. Als ihm klar wurde, dass Riven ja noch über ihre Liebe reden müsse.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Apr 06, 2017 9:14 pm

Die unangenehme Randinformation von dem Mord wurde also dann von Dyji überbracht , allerdings schien der Räuber überzeugt davon zu sein, das Iiob das wieder hin bekommt. Den Komentar, das der Mann den tod doch zu recht gefunden hat, behielt allerdings Riven für sich. Immerhin wusste Sie auch, das es gar nicht so weit hätte kommen müssen, wenn Sie besser aufgepasst hätte.  "Du scheinst großes Vertrauen in Iiob zu haben " merkte Riven an und aß schlussentlich auch mal auf.  Als allerdings die Anmerkung viel, das es schon spät sei und Sie auf die Zimmer gehen sollten und auch das die beiden noch etwas zu besprechen haben schaute Riven den Räuber etwas verwundert an, alldings blickte Sie dann kurz mit leicht roten Wangen zu ihrem Bruder und wendete schließlich den Blick ganz ab.  Am Liebsten hätte Sie das doch ganz verdrängt. Wie sollte Sie das den genau in Worte fassen was Sie fühlte? Zumal Sie eigentlich auch nicht so empfinden dürfte.  " Ja, das stimmt allerdings" stimmte Sie dem Räuber zu.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Di Apr 18, 2017 10:06 am

"Ja, ich habe großes Vertrauen in ihn. Schließlich hat er schon viel gesehen und erlebt und seine Macht ist mächtiger, als er es bisher gezeigt hat. Vertraut ihm einfach", sagte der Räuber belustigt und schmunzelte.
Dyji war noch etwas überrascht, dass Riven ihm noch was sagen musste, als sie ihn rot ansah und ihm einfiel, dass seine Schwester nun sagen würde, wer diese Person war, in die sie sich verliebt hatte.
Sein Herz schlug schneller. Er wollte seine Schwester nicht an einen anderen verlieren, er liebte sie schließlich und war zugleich ihr Diener. Musste er dann dem anderen auch dienen??
Dyji wollte nur Riven dienen und alles für sei tun.
Dann stand Dyji auf und hielt seiner Schwester ritterlich die Hand hin und sagte: "Lass uns hoch gehen."

Das Zimmer oben war wunderschön eingerichtet. Es wirkte gar nicht so, als wären sie in einer Waldhütte. Viel mehr in einem Palast. Nur der Blick nach draußen, wo ein malerischer Sonnenuntergang das Zimmer in ein schönes gold-rot hüllte ließ sie wissen, wo wie waren.
"Also...?? Was musst du mir noch sagen??", fragte er und hatte etwas Angst vor der Antwort.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mo Jul 24, 2017 8:45 pm

-Vertraut ihm einfach, sagte der Räuber schmunzelt. Dies war jedoch leichter gesagt als getan. Nun ja, aber er war ja nicht alleine mit seiner Begeisterung, denn Dyji schien auch vertrauen in ihn zu haben. Also gab es wohl keinen Grund zum Zweifeln.
Nun stand Riven allerdings wohl vor einer ihrer schwersten Herausforderung und suchte schonmal nach den passenden Worten.
Mit einem sanften Lächeln nahm Riven die Hand ihres Bruders die ihr hingehalten wurde und ging mit ihnen hoch auf das Zimmer.
Das Zimmer war wirklich beeindruckend. Allein die Größe und die Einrichtung waren faszinierend und alles sah ziemlich hochwertig und teuer aus. Der Räuber hatte auf jedenfalls einen guten Geschmack.
Als er seine Frage stellte, schloss Riven kurz die Augen und atmete tief durch. Zwar versuchte Sie so ihr Herzklopfen zu unterdrücken, doch dies Funktionierte nicht sonderlich und eine leichte röte stieg ihr ins Gesicht. Jetzt gab es kein zurück mehr. Also setzte Sie sich auf das Bett und deutete an, das er sich doch neben Sie setzen soll.
Weißt du, es gibt da jemanden der immer für mich da war..." fing Sie ihren Satz an.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Mi Sep 20, 2017 9:26 am

(tut mir leid, dass ich so lange nicht da war.. werde jetzt wieder öfters on kommen I love you )

Riven nahm seine Hand und die beiden gingen hoch auf das Zimmer, das ihnen bereit gestellt wurde.
Nachdem Dyji sein Frage gestellt hatte, wurde Riven ganz rot im Gesicht und setzte sich und deutete an, er solle sich doch neben ihn setzen.
Dieser Bitte kam der Diener natürlich sofort nach und setzte sich an die Stelle, die ihm Riven angedeutet hatte. Dann begann sie ihren Satz mit 'Weißt du, es gibt da jemanden der immer für mich da war...' und legte eine Pause ein.
Dyji sah sie etwas besorgt an und legte seine warme, weiche Hand an ihre Stirn. "Herrin, sind Sie krank. Sie sind so rot...", fragte er fürsorglich ohne zu ahnen, warum sie rot wurde.
"Es ist meine Schuld... Ich habe versprochen, immer für Sie da zu sein und nun haben sie nach dieser langen Zeit eine andere Person gefunden, die sich um sie kümmert. Ich bin ein schandhafter Diener. Ich habe eine Bestrafung verdient!!"
Dyji wusste, dass Riven früher oft Menschen bestraft hatte und grausam war und mit einer solchen Bestrafung rechnete er und trat dieser auch entgegen. Um im Gegensatz zu seinen Vorgängern, würde er diese Bestrafung als Akt der Liebe annehmen.
Dyji zog sein Shirt aus und bat sie: "Reißen sie mir das Herz heraus. Ich habe es beschmutz und bin es nicht wert, es in mir zu tragen." Dyji schloss die Augen und wartete auf seine Bestrafung.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Do Sep 21, 2017 10:12 pm

(Alles gut, keine sorge ^^ )


Als er seine Hand auf ihre Stirn legte, klopfte Rivens Herz nur noch schneller. Jedoch schüttelte Sie den Kopf. "Nein ich denke nicht, dass es das ist..." antwortete Sie etwas murmelnd darauf. Die richtigen Worte zu finden war gerade für Sie doch etwas schwieriger für die damalige Prinzessin als gedacht.

Jedoch lenkten Dyji Worte sie kurz ab. Riven hatte niemals daran gedacht ihn zu Bestrafen. Sie hätte niemals eine andere Person an ihrer Seite akzeptiert außer ihn.  Als er sich jedoch auszog schaute Riven kurz etwas erschrocken. Die vielen narben von Pistolenkugel hatte Sie schon fast vergessen, allerdings seine Narbe am Hals, wie diese entstand ist würde Riven wohl niemals vergessen. Worum Dyji allerdings bat, das lies Rivens Gesicht sofort recht ernst reinblicken.  Er wollte Bestraft werden? Wieso? Riven konnte es nicht wirklich nachvollziehen. Schon fast unbewusst erhob sich ihre Hand und ein lautes Geräusch schallte durch den Raum. Allerdings nutzte Sie diese Gelegenheit auch und nahm ihren Mut zusammen und lies seinen Traum war werden indem Sie ihre Lippen auf seine legte und ihn küsste.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Sep 22, 2017 10:40 am

(Hat sie ihn geohrfeigt??)

Riven wehrte ab, dass es an Fieber oder so lag, dass sie rot wurde. Dyji war verwirrt, doch schon bald würde er wissen was in Riven vor ging. Dass sich die Gefühle der beiden so ähnlich waren, hätte er nicht für möglich gehalten.

Als er obenrum nackt war, konnte er ihr erschrockenes Gesicht wahrnehmen. Sie war abgeschreckt von seinem hässlichen Körper. Dass sie nicht nachvollziehen konnte, dass er für seine Tat - nicht für sie dagewesen zu sein - bestraft werden wollte, konnte er nicht wissen. Riven hatte ihn früher zwar sogut wie nie bestraft, doch er empfand es als Fehler, sie alleine gelassen zu haben und wollte auch die Strafe spüren.

Doch schon im nächsten Augenblick, spürte er ihre sanften Lippen auf den seinen. Sein Herz stoppte. Zwei, drei Sekunden, ehe es wieder einsetzte. Auch wenn sie die Prinzessin war und er ihr Diener, so konnte er es nicht verhindern, den Kuss zu erwidern und glücklich zu sein. In seinen Augen bildeten sich leichte Anzeichen von Tränen. Er genoss den Kuss so lange, bis Riven sich lösen würde, schließlich hatte sie ihn angesetzt und Dyjis Herz mit Freude, Glück und Liebe geflutet. Jedoch wagte er nicht, so gerne er es getan hätte, seine Hände um sie zu legen. Auch wenn sein Körper wie eine Bestie nach diesem Verlangen strebte.

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BeitragThema: Re: London 19. Jahrhundert   Fr Sep 22, 2017 11:28 pm

(jep )

Und für einen Moment, blieb de Welt stehen. Rivens Herz klopft wie verrückt in ihrer Brust und es fühlte sich an als wären eine menge Schmetterlinge in ihrem Bauch. Es fühlte sich zwar seltsam an, aber dennoch irgendwie auch toll und Riven war einfach nur glücklich. Besonders da der Kuss erwidert wurde. Zwar war die Sorge über Zurückweisung unbegründet, aber dennoch hatte Riven leicht diese Befürchtung.

Nach einer weile jedoch löste Sie langsam ihre Lippen von seinen und öffnete wieder ihre Augen, die Sie zu Anfang des Kusses geschlossen hat. "Ich vertraue nur dir. Ich würde niemals jemand anderen so nahe in mein Leben lassen wie dich ..." sagte Sie und lächelte ihn sanft an. Zugern wüsste Sie gerade, was er wohl denkt.

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